Taliban unterstützen die Dekarbonisierung

Es war im Jahre 1973, das US-Satire-Magazin National Lampoon veröffentlichte ein Cover auf dem ein Hund etwas ängstlich zur Seite schaute, von dort wurde dem Tier eine Pistole an den Kopf gehalten. Die Bildunterschrift lautete: Wenn Sie dieses Magazin nicht kaufen, werden wir diesen Hund erschießen. Das Cover gilt als ikonisch und der Aberwitz ist eigentlich kaum zu übertreffen. Vielleicht aber doch, denn im Sinne des Covers starten gerade mehrere Menschen einen Hungerstreik (wir berichteten), um ein Gespräch mit den Kandidaten um das Kanzleramt bei der anstehenden Bundestagswahl zu erzwingen. Offensichtlich versprechen sich Teilnehmer an dem Hungerstreik etwas von solchen Gesprächen.

Die Gruppe sieht sich selbst als die letzte Generation an und fühlt sich allen Ernstes mit Mord bedroht. Es gibt ein Video dazu, in dem mehrere grimmig dreinblickende Menschen gezeigt werden. Unterlegt mit etwas Musik und einem Sprecher, der an die Wochenschauen im Dritten Reich erinnert, wird noch einmal der Mord postuliert.

(Abbildung Screenshot Twitter)

Die Idee ist nicht neu, es gab bereits einen Dänen, der auf diese Art und Weise protestierte, wie die FAZ berichtete. Offenbar hat er seinen Streik überlebt, Meldungen über sein Ableben lassen sich nicht finden. Es ist zu erwarten, dass auch diese Aktion ohne Todesfolgen bleibt sowohl, was die Nahrungsaufnahme als auch die Klimaentwicklung angeht. Gut möglich ist es, dass die angesprochenen Politiker sich zu einem Gespräch einfinden. Annalena Baerbock dürfte sich so eine Chance auf PR sicherlich nicht entgehen lassen, allerdings sollte die Dramatik noch etwas steigen. Daher besser noch etwas warten bis die ersten Streikenden sichtlich schwächer werden.
Übrigens, der Hund aus dem Fotoshooting des Magazins wurde später von einem Unbekannten erschossen. Wir hoffen nicht, dass das ein schlechtes Omen ist…

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Wir haben schon einmal über das New Institut berichtet. Es wird vom Reeder Erik Rickmers finanziert. Es mutet schon eigenartig an, wenn ein Unternehmer, der mit einer nachgewiesen sehr umweltbelastenden Grundlage sein Geld verdient, nun sein Gewissen für die Umwelt erkennt. Ist das persönliches Greenwashing? Wie auch immer, die Tagesschau berichtet, wie der Schiffsverkehr die Umwelt belastet.

“Untersucht wurden demzufolge Luftemissionen, Luftverschmutzungen, Ölleckagen, das Ablassen von Abwasser, Plastik, Unterwasserlärm und der Transport lebender Organismen in andere Gewässer. Dem Bericht zufolge waren Schiffe im Jahr 2018 für 13,5 Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, die der Verkehr in der EU verursacht.”

Was mag Maja Göpel, die für das New Institut bis zum Sommer 2021 arbeitete, wohl jeden Monat gedacht haben, wenn sie ihr Gehalt vom New Institut bekam, das zuvor u. a. in der Schifffahrt erwirtschaftet wurde? Ob sie Rickmers ähnlich ins Gewissen redete, wie sie es in jeder Talkshow mit den Zuschauern macht?

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“„Grünes Wachstum“ wird uns nicht retten“, so lautet der Titel eines Artikels beim Freitag. Wer jetzt möglicherweise gedacht hat, auf eine Innovationskampagne zu stoßen, der wird enttäuscht. Der Freitag wäre nicht der Freitag, wenn die Idee hinter dem Artikel Verzicht lautet. Aber dennoch zeigen sich interessante Aspekte in dem Artikel:

“Für das Fundament aller grünen Wachstumsträume, nämlich die Windkraft, gilt dies mehrfach. Das Zauberwort „erneuerbar“ trübt jeden vernunftgeleiteten Blick auf die Limitationen der damit etikettierten Energieträger. Die Gleichung „erneuerbar = unbegrenzt = ökologisch“ ist unzutreffend. Wind ist eine knappe Ressource, die innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts und geografischen Raumes begrenzt ist und diversen Verwendungskonkurrenzen unterliegt. Je geringer der Abstand zwischen Windkraftanlagen und je größer diese sind, desto geringer ist die durchschnittliche Ausbeute, weil die von einer Anlage abgeschöpfte Bewegungsenergie für die anderen „verbraucht“ ist. Weiterhin ist die von den Rotoren abgeschöpfte Windenergie nicht mehr für die Entstehung von Regenwolken verfügbar. Durch diesen und weitere Effekte beeinflussen Windkraftanlagen das Klima, wie neue Studien aus den USA zeigen: Sie können zu signifikanten Temperaturerhöhungen bis hin zur Verstärkung von Dürren im Sommer beitragen.”

Weiterlesen hier.

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Nach Bussen setzt die Volkswagentochter MAN nun auch bei LKW auf Batteriebetrieb. Golem berichtete.

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Werner Köppen kommentiert auf seiner Internetseite „Klima – Die große Transformation“ kritisch die Energiewende. Hier sein Beitrag aus dem September 2021:

Offenen Auges in den Untergang

Die Klimahysterie hat Deutschland voll im Griff. In den Mensen der Berliner Universitäten sollen künftig Fleisch und Fisch nur noch vier Prozent des Speiseplans ausmachen, die VW Kantine hat bereits zu 100% auf vegetarische Nahrung umgestellt und die Grünen wollen in der nächsten Legislaturperiode eine Milliarde Euros für Lastenfahrräder ausgeben (174). Gleichzeitig bricht der Verkauf von VW in China, dem wichtigsten Einzelmarkt um 10% ein, während die lokalen Marken um fast 20% wachsen (175).

Nach der Flutkatastrophe beklagt die linksgrüne Politik (also alle Parteien außer der AFD), dass nun unbedingt und schnellstens mehr für den Klimaschutz getan werden muss, doch Fachleute stellen fest, dass diese Katastrophe im Rahmen der natürlichen Klimavariabilität liegt (184) und dass das Ahrtal seit dem 14. Jahrhundert etwa 50 Hochwasser erlebt hat (185). Dagegen schweigt sich die Presse über das beispiellose Versagen der Organisation des Katastrophenschutzes in Rheinland-Pfalz aus (177). Der Spiegel allerdings stellt fest, dass Querdenker und Rechtsradikale, die vor Ort helfen, nichts anderes machen als die Flutkatastrophe für ihre politischen Zwecke zu manipulieren (176) und einsam weint auf Instagramm eine FFF- Aktivistin (allerdings ohne eine sichtbare Träne zu vergießen) über die nahende Klausur an der Uni, und dass die Regierung unfähig ist, der aktuell in Deutschland nun mit voller Wucht angelangten Klimakatastrophe etwas entgegenzusetzen.

Ausgangspunkt dieser teilweise surrealen Ereignisse war ein politisches Gefälligkeitsurteil des Bundesverfassungsgerichts, das anschließend von überwiegend linksgrünen Politikern in einem verschärften Klimaschutzgesetz umgesetzt wurde.

Bis zum Jahr 2045 soll Deutschland Treibhausgasneutralität erreichen: Es muss dann also ein Gleichgewicht zwischen Treibhausgas-Emissionen und deren Abbau herrschen.

Das CO2-Minderungsziel für 2030 beträgt nun mindestens 65 Prozent. Das heißt, Deutschland soll bis zum Ende des Jahrzehnts seinen Ausstoß um 65 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 verringern.

Für das Jahr 2040 gilt ein Minderungsziel von mindestens 88 Prozent. Nach dem Jahr 2050 strebt die Bundesregierung negative Emissionen an. Dann soll Deutschland mehr Treibhausgase in natürlichen Senken einbinden, als es ausstößt.

Nur wenige Tage nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts lagen auch schon erste wissenschaftliche Szenarien für die technische Realisierung der Ziele des Gesetzes vor. Die Projektpläne der Bundesregierungs-Beraterfirma Agora (178) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) (179) sind jedoch absolut unvollständig. Es werden wohl die Ziele definiert, aber ein klar umschriebener Zeitplan, wann die technischen Maßnahmen zum Einsatz kommen sollen, fehlt. Ohne solche Zeitpläne lässt sich aber kein Projekt verantwortungsvoll und kontrollierbar umsetzen (siehe nächster Absatz).  So wird man das Projekt nach CO2- Reduzierungswerten steuern, die aber in der Atmosphäre nicht messbar sind. Somit kann man mit Verweis auf das Klimaschutzgesetz in den folgenden Jahren die Reduzierungs-Schraube zu jedem Zeitpunkt nach Belieben und politischer Opportunität anziehen und dem Bürger immer strengere Verpflichtungen auferlegen.

Ein erstes Negativ-Beispiel für eine solche Art der Projektorganisation ist die geplante Effizienzsteigerung durch Gebäudesanierungen, ein ganz wesentliches Element der CO2-Ausstoßreduzierung Deutschlands (180).

Bitte weiterlesen auf Werner Köppens Webseite.

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Aus Platzmangel wird die Erörterung der Einwände gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide auch ins Internet verlegt. Weiterlesen hier.

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Enformer zur Endlichkeit von Biomasse in Deutschland. Auch die von den Grünen einst besungenen Energiescheichs haben keine Flügel und können nicht über das Wasser laufen.

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Der August 2021 ist vorüber. Erneut gibt es große Lücken zwischen dem Strombedarf und der Erzeugung aus den sogenannten regenerativen Stromquellen. Interessant sind die Stellen mit der höchsten Differenz, also immer dort, wo die grauen Flächen sehr groß sind. Mehr vom Gleichen wird bei Nacht und wenig bzw. kein Wind nichts helfen. Bis zu 40 GW mussten die konventionellen Kraftwerke liefern, obwohl Wind und Sonne eine theoretische Nennleistung von 145 GW haben in Deutschland.

(Abbildung: Screenshot Agora Energiewende)

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Ryan Maue und seine Seite Climatlas waren hier ab und an schon einmal Thema. Maue stützt sich in seinen Daten auf die Daten des Japanischen Meteorologischen Instituts (JRA-55) selbstverständlich für die gesamte Welt. Spannend sind seine Jahreswerte (Year to Date). Für 2021 bis Ende August ergaben sie eine Abweichung vom langjährigen Mittel von 0,16 Grad Celsius.

(Abbildung: Screenshot Climatlas.com)

Für den August allein ergab die Abweichung 0,23 Grad Celsius zum Mittelwert.

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Buch von A. Agerius aus dem Februar 2021:

Kritische Analyse zur globalen Klimatheorie: Falsifizierung der Basisstudie KT97 des IPCC, atmosphärischer Treibhauseffekt von 33 K, mit den Messwerten des ERBS Satelliten an einem neuen Modell

Aus der Buchbeschreibung:

In 16 Kritikpunkten werden die Grundannahmen des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten Basismodells (z.B. Albedo ca. 0.30, Gegenstrahlung ca. 324 W/m², natürlicher Treibhauseffekt von ca. 33 Grad Celsius, etc.) in Frage gestellt und physikalisch und mathematisch widerlegt. Der Autor stellt ein neues Modell vor, basierend auf Satellitenmesswerten. Mit diesem Modell kann die zwischen 1850 und 2018 beobachtete globale Erderwärmung von ca. 1.2 Grad Celsius ohne CO2-Einfluss durch langfristige Bewölkungsänderung (Albedoänderung) erklärt werden. Mit dem neuen Modell wird in die Erdgeschichte (Snowball-Theory) geblickt und eine Prognose für den künftigen Verlauf der Globaltemperatur der nächsten Jahrzehnte erstellt.

Hinweis: Die Kalte-Sonne-Redaktion geht davon aus, dass CO2 erwärmend wirkt, jedoch weniger stark als der Mittelwert des IPCC. Wir stellen das oben genannte Buch trotzdem vor, da die Klimadebatte offen geführt werden muss und auf Basis von fachlichen Argumenten stattfinden sollte.

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Kennen Sie das Blog „Real Climate Science„? Dort erscheinen täglich mehrere kritische Artikel, überwiegend zum Thema Klimawandel.

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Buch von Klaus Maier:

Die Abrechnung …mit der Energiewende: Der Energiewende-Check

Buchbeschreibung:

Einerseits lesen Sie, dass wir mit der Energiewende auf einem guten Weg sind. Anderseits stellen Sie fest, dass die Energiewende vermehrt kritisiert wird. Trotz erheblicher Anstrengungen gehen die CO2-Werte nicht wie geplant zurück. Gleichzeitig steigen die Kosten und die Schäden in der Natur. Die Energiewende sei bloß schlecht gemacht, sagen die Kritiker, weil sie zu teuer geworden ist und die Klimaschutzziele nicht erreicht werden.

Wer hat denn nun Recht – die Kritiker oder die Optimisten? Die Energiewende mag gut gemeint sein, aber wir dürfen nicht die quantitativen Fakten und die technischen Grenzen des Energiewendekonzepts ignorieren, warnt der Autor. Auf der Basis eines Elektrotechnikstudiums und 35 Jahre in der Forschung und Entwicklung, geht der Autor Fragen nach wie: – Können Deutschland und die EU mit ihrer Politik die „Klimakatastrophe“ überhaupt aufhalten? – Was ist die Sektorkopplung und was bedeutet „Große Transformation“? – Ist die Energiewende überhaupt technisch, ökonomisch und gesellschaftlich umsetzbar? Das komplexe Stromversorgungssystem und die Rolle der Erneuerbaren Energien werden ausführlich behandelt. Sowohl der einfach Interessierte findet eine Beschreibung, die er versteht, wie auch der, der sich in das Thema bereits eingearbeitet hat und technisch versiert ist, wird mit einer anspruchsvollen Analyse der Zusammenhänge gleichermaßen zufriedengestellt.

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Roland Tichy am 27.8.2021 auf TE:

Hilfestellung vom Bundesverfassungsgericht?

Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt festzulegen. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands ernsthaft bedrohen – und das wegen eines höchst fragwürdigen Urteils.

Das Bundesverfassungsgericht ignoriert mit seinem Urteil den mit hohen Unsicherheiten behafteten, wissenschaftlichen Diskussionsstand, erweckt den Eindruck einer Gefahrenlage, die so nicht existiert und die federführende Richterin ist das, was man normalerweise als »befangen« bezeichnen würde.

Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning haben die Argumentation der Richter sorgfältig auf fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft und belegen mittels einer Fülle von Quellen, dass dieses Urteil sehr wohl inhaltlich wie formal anfechtbar ist. Darüber hinaus haben sie gravierende Verfahrensmängel festgestellt, die in »Klimaschau – Folge 43« ausführlich erläutert werden.

Neben der mit einem grünen Klimapolitiker verheirateten Richterin sind weitere Konstellationen in diesem Verfahren bemerkenswert. So wurden die Einzelkläger u.a. von der Klimaaktivisten-Gruppierung ›Germanwatch‹ unterstützt. ›Germanwatch‹ bezog 2018 und 2019 vom Bundesumweltministerium jeweils mehr als eine halbe Million Euro. Und auch das Bundeskanzleramt von Angela Merkel überwies in den beiden Jahren jeweils höhere fünfstellige Euro-Beträge an ›Germanwatch‹. Gleichzeitig unterstützte ›Germanwatch‹ die Klimaklagen gegen die deutsche Bundesregierung.

Weiterlesen auf TE

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Die Taliban unterstützen die Dekarbonisierung, berichtete die Daily Mail am 25.8.2021:

Taliban vow to tackle CLIMATE CHANGE: Terror group sets out its eco credentials (presumably by taking Afghanistan back to the Middle Ages)

Taliban spokesman Abdul Qahar Balkhi says they want to play a global role

The terror group wants to help tackle climate change and security, he claims

The Taliban is trying to project a more modern and ‚inclusive‘ image 

But executions and rights crackdowns have already been reported in regime

Weiterlesen in der Daily Mail

Der Spectator fragt am selben Tag:

Will the Taliban attend COP26?

[…] Already there has been speculation in the Swedish media as to what role, if any, the Taliban will play in doing its bad to tackle climate change. An analysis piece by STV journalist Erika Bjerström asked the question everyone in Kabul wants answered now, writing: ‘It is not known what the new Taliban regime thinks about the issue of climate change or food production, nor is it known whether they are thinking of coming to COP26 in Glasgow.’

Und Free West Media weist auf eine etwas unglückliche Entwicklung beim Energiewende-essentiellen Lithium hin:

Taliban now control one of the world’s largest lithium deposits

Taliban fighters not only took control of Kabul and the Afghan government on August 15. They also gained access to a gigantic deposit of minerals essential for renewable energies, possibly giving China an indisputable edge.

Werden bald auf deutschen Strassen unzählige E-Autos unterwegs sein, auf deren Batterie steht: „Achtung: Enthält Taliban-Lithium?“

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Alex Reichmuth im Nebelspalter am 25.8.2021:

Klimapolitik: Verheerende Biodieselförderungdurch die EU

Seit 2010 verlangt die Europäische Union, dass dem Treibstoff bis zu zehnProzent Biodiesel beigemischt werden. Die Folgen sind fatal: Der CO2-Ausstoss hat sich deutlich erhöht. Und eine Fläche Regenwald so gross wiedie Schweiz ist der Förderung zum Opfer gefallen.

Gut gemeint ist selten gut gemacht. 2010 meinte es die EU besonders gut und wollte etwas gegen den Klimawandel tun. Sie beschloss in einer Richtlinie, dass dem Treibstoff, sukzessive mehr Biodiesel beigemischt werden muss. Ab 2020 müssten es mindestens zehn Prozent sein, so die Vorgabe.

Biodiesel ist Treibstoff, der aus Pflanzen gewonnen wird. Zu den Rohstoffen zählen unter anderem Palmöl, Sojaöl und Rapsöl. Theoretisch ist Biodiesel klimaneutral, denn beim Wachstum der Rohstoff-Pflanzen wird gleich viel Kohlendioxid gebunden, wie bei der Verbrennung freigesetzt wird. In der EU glaubte man, dass durch die Biodiesel-Beimischung weniger Treibstoff aus fossilen Quellen verwendet werden muss und der CO2-Ausstoss dadurch sinkt.

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