Unsicherheitsfaktor: Klimaschwankungen im Pazifik erschweren genaue Prognosen

Der dänische Geologe Prof. em. Dr. Johannes Krüger wirbt in einem offenen Brief an die Dänischen und Norwegischen Regierungschefs für mehr Augenmaß bei der Behandlung des Themas „Klimawandel“. In der öffentlichen Diskussion würden sich etliche Fehler eingeschlichen haben. Beitrag auf Climategate.nl aus dem April 2019: Open letter to governments on climate change and climate policy This letter has originally been written by the Danish geologist, prof. em. dr. Johannes Krüger, and was addressed to the Danish Prime Minister, Lars Løkke Rasmussen. Subsequently, the letter has been translated into Norwegian and – with slight amendments – addressed to the Norwegian Prime … weiter lesen

Generalsekretär der Weltmeteorologie Organisation kritisiert Weltuntergangsvisionen von Klimaalarmisten

Gute Nachrichten vom NDR am 22. Mai 2019: Klimawandel: Schlappe für Langeooger vor Gericht Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat eine Klage gegen die EU wegen nicht ausreichender Klimaziele zurückgewiesen. Das EuG ist Teil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und in diesem Fall die Vorinstanz. Zu den Klägern gehört neben acht weiteren Familien aus Europa, Kenia und den Fidschi-Inseln ein Ehepaar aus Langeoog. Maike und Michael Recktenwald, Betreiber eines Hotels, sehen ihre Existenz gefährdet: Der Klimawandel bedroht ihr Hotel, ihre Insel, ihre Lebensgrundlage, wie sie im Mai vergangenen Jahres sagten, als die Klage eingereicht wurde. Doch das EuG wies diese … weiter lesen

Hätte der NDR seinerzeit Galileo Galilei auch als „Leugner“ diffamiert?

Von Uli Weber Der Begriff „Leugner“ kommt im täglichen Leben eigentlich eher selten vor, es sei denn, es geht um religiöse Glaubensfragen, historische Ereignisse oder die Tagesschau. Mit Datum vom 11. August 2019 hatte sich der Autor beim NDR Rundfunkrat über die 20-Uhr-Tagesschau vom 07.08.2019 beschwert. Der Vorwurf an den NDR lautete, dass im Tagesschau-Beitrag zum Regenwald in Brasilien bei Minute 3:40 der Kampfbegriff „Leugner des Klimawandels“ verwendet worden war. Durch den Gebrauch dieses Ausdrucks wurden meines Erachtens nach die öffentlich-rechtliche Objektivität und die Würde des Menschen verletzt. Gleichzeitig stellt die Verwendung dieses einseitig diffamierenden Kampfbegriffs in meinen Augen eine … weiter lesen

Globaler Umweltpakt will auch ohne wissenschaftlichen Beleg regulieren

Die „Expertengruppe“ Global Pact for the Environment hat einen Vertragstext erstellt, um Klimamaßnahmen verbindlich durchdrücken zu können (pdf hier): VOR-ENTWURF EINES GLOBALEN UMWELTPAKTS Bemerkenswert ist Artikel 6: Artikel 6 Vorsorge Im Falle des Risikos von schweren oder unumkehrbaren Umweltschäden darf das Fehlen von wissenschaftlicher Gewissheit kein Grund sein, wirksame und angemessene Maßnahmen zur Verhinderung von Umweltschäden auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Genial. Wissenschaftliche Belege werden nicht mehr benötigt. Ein pauschales Ermächtigungsgesetz also. Die Ökodiktatur lässt schön grüßen. Etliche Länder bereiten offenbar einen Beitreit zum Umweltpakt vor, darunter die Schweiz. ————————————— Frohlocken bei den Klimaalarmisten: Die Hurrikansaison ist in vollem … weiter lesen

Klimapolitischer Sprecher der FDP, Lukas Köhler: „Die apokalyptische Panik vorm Weltuntergang führt nur zu falscher Politik“

Greta, Stefan Rahmstorf, Michael Mann und ihre Klimaalarmistenkollegen haben ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Sie haben kräftig Klimaangst verbreitet und treiben die Politik vor sich her. Ein Gutes könnte die Eskalation des Klimaalarmismus jedoch haben: Die zahlreichen drohenden Verbote und apokalyptischen Szenarien werden vielleicht doch die krasse Überzeichnung allmählich deutlich machen, so dass der Widerstand gegen den Alarmismus sprunghaft wächst. Es vergeht kein Tag, an dem nicht eine weitere Branche in den Klimastrudel hineingezogen wird: Autoindustrie, Fleischproduzenten, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe…. Die Schere weitet sich, und schon bald müssen sich die Leute endgültig entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. Dem angesehenen Klimawissenschaftler … weiter lesen

Österreichisches Weinviertel: Sonnenaktivität nimmt Einfluss auf Mäusepopulation über Winterkälte

Ein Artikel im Standard vom 2. August 2019 lässt aufhorchen. Trotz der Klimaalarm-verheißenden Überschrift werden im Artikel selber natürliche Klimazyklen als Ursache für Klimafolgeereignisse (hier: Mäuselage) angeführt. Ganz konkret geht es um – bitte ganz festhalten – die Sonnenaktivität und ihren Einfluss auf die Härte der Winter. Weinviertel: Von der Klimaerwärmung zur Mäuseplage Im Weinviertel klagen Landwirte über besonders große Ernteverluste durch Mäuse. Schuld daran sind Klimawandelphänomene, sagt ein Experte […] Der Boden sei mit Mäuselöchern zum Teil „versiebt“, sagt Manfred Weinhappel von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. In einem solchen Ausmaß habe er das noch nicht gesehen. Zumindest nicht in den … weiter lesen

PIK: Wechselhafte Regenfälle machen Amazonaswald robuster gegen den Klimawandel

Täglich, ja stündlich erscheinen Medienartikel voller Klimaalarm. In einigen Fällen sind die inhaltlichen Fehler so offensichtlich, dass eine Korrektur dringend notwendig wäre. In unserer Reihe „Um Antwort wird gebeten“ können Sie ein paar Beispiele einer solchen Korrespondenz sehen. Dabei gelten allerdings leider die Hebelgesetze: Wer am längeren Ende sitzt, kann tun und lassen was er möchte. Schöne Beispiele finden Sie bei der Tagesschau-Korrespondenz. Aber manchmal führen Leserbriefe und Kritik auch zu einer Korrektur des beanstandeten Artikels. Paul Homewood führt in seinem Blog ein Beispiel der BBC an. Der britische Sender hatte klimaalarmistische Behauptungen einer Aktivistengruppe zum Extremwetter einfach ungeprüft als … weiter lesen

Ex-Bundestagspräsident Thierse sieht in Greta Thunbergs Klima-Botschaft „Antidemokratisches“

Die Welt am 4. September 2019: Deutschland Ex-Bundestagspräsident: Thierse sieht in Thunbergs Klima-Botschaft „Antidemokratisches“ Der SPD-Politiker Wolfgang Thierse sieht in den Worten der Klimaaktivistin Greta Thunberg einen „antidemokratischen Affekt“. Der frühere Bundestagspräsident warnt deshalb die Klimabewegung. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse warnt vor Rigorismus in der Klimadebatte. Der Satz der Klimaaktivistin Greta Thunberg, das Klima vertrage keine Kompromisse, sei „von erhabener Wichtigkeit und zugleich falsch“, sagte Thierse dem Berliner „Tagesspiegel“ in einem Video-Interview. Denn der Satz enthalte einen „antidemokratischen Affekt“. Politik funktioniere „nur Schritt für Schritt, immer auch auf dem Weg von Kompromissen“. Wichtig sei, dass die Richtung eindeutig sei, … weiter lesen

Alarmisten wünschen sich mehr Klimahorrorkinderbücher

Die Aktivistenwebseite mit dem vermutlich ironisch gemeinten Namen ‚Klimafakten‚ diskutierte im März 2019, wie man Kinder und Jugendliche noch besser klimaalarmistisch indoktrinieren könnte. Dabei kam die Idee, die Alarm-Botschaft in Büchern zu verstecken: Kinder- und Jugendbücher: „Wir brauchen mehr packende Geschichten über den Klimawandel“ Lesend die Welt entdecken – Bücher sind extrem wichtig für junge Menschen. Doch ausgerechnet mit dem Großthema Klimawandel befasst sich die Kinder- und Jugendliteratur nur selten. Woran liegt das? Und welche empfehlenswerten Bücher gibt es dennoch? (Lieber nicht) weiterlesen bei Klimafakten Eltern, aufgepasst! Bücher ab sofort bitte auch auf Klimapropaganda hin überprüfen. ————————————- Leserzuschrift an das … weiter lesen

NAO-Zyklus steuert Kreislauferkrankungen in Portugal

Michael Klonovsky am 16. März 2019 auf The European: Die „Klimarettung“ ist wahrscheinlich eine größere Bedrohung als der Klimawandel Die “Klimarettung” wird zur neuen westlichen Ersatzreligion, mit welcher sich ungeheure Umverteilungen von Menschen und Geldern begründen und die Taschen einer Funktionärskaste füllen lassen. Aus den Reihen der “Klimaretter” rekrutiert sich eine neue Bolschewiki. Diese Leute werden bald Macht und auch Köpfe fordern”, meint Michael Klonovsky. 1. Der Klimawandel ist ein Faktum, eine erdgeschichtliche Dauertatsache. Wir wissen freilich nicht, wohin er führt, da wir nicht sämtliche Einflussgrößen kennen (Sonnenzyklen!). 2. Ob und in welchem Ausmaß der Klimawandel “menschengemacht” ist, wissen wir … weiter lesen

Warum ließ der Erfinder des Hockeysticks die gerichtliche Frist verstreichen?

Die meisten von Ihnen kennen den Hockeystick. Er prägte ein ganzes Jahrzehnt der Klimaforschung, entpuppte sich aber schließlich als unsauber gearbeitet und fehlerhaft. Die Kernaussage war: Früher war das Klima immer konstant gut, und dann hat der Mensch das Klima beschädigt. Natürliche Klimaschwankungen hat es nach Ansicht der Hockeystick-Ideologie nicht gegeben. Heute wissen wir, dass das Quatsch ist. Auch in vorindustrieller Zeit gab es starke (natürliche) Klimaschwankungen, deren Änderungsgeschwindigkeit z.T. ähnlich schnell war wie heute und deren Wärmeniveau vor einigen tausend Jahren deutlich über dem heutigen lag. Soviel zu den Fakten. Der „Vater“ des Hockeysticks ist der US-Amerikaner Michael Mann. … weiter lesen

Einige Anmerkungen für einen jungen Familienvater

Von Uli Weber Ich ärgere mich etwas, und zwar über mich selbst. Neulich war ich an einer Diskussion über den „menschengemachten“ Klimawandel beteiligt, und da fiel sinngemäß das Argument, „die Alten scheuen doch bloß die Veränderung“. Und an dieser Stelle hätte ich als „alter weißer Mann“ einfach abbrechen sollen, anstatt mit wissenschaftlichen Fakten zu argumentieren. Denn ein solch abschätziges Alters-ad-hominem bedeutet nichts weniger als „lass‘ mich in Ruhe meinen kindlichen Aberglauben ausleben“. Ein passendes  Zitat dazu: „Die gesellschaftliche Ausgrenzung von ‚alten weißen Männern‘ repräsentiert damit aber auch die Abkehr von einer überlebensnotwendigen Rationalität zugunsten einer selbstverzehrenden Konsensgemeinschaft“. Denn die gesellschaftliche … weiter lesen

Denkanstöße: Wie macht die Sonne das?

Schauen Sie sich bitte die Graphik unten etwas genauer an. Die blaue Kurve zeigt die Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900. In rot ist der Verlauf der Sonnenaktivität dargestellt. Können Sie einen Zusammenhang erkennen? Abbildung: Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität. Quelle: Laurenz et al. 2019. Wer mehr dazu wissen möchte: Hier klicken

Als alarmistische Visionen eines Teenagermädchens Mitte des 19. Jahrhunderts einen afrikanischen Stamm ins Unglück stürzten

Ein 16 jähriges schwedisches Mädchen treibt derzeit die Politiker vor sich her und droht mit schlimmen Konsequenzen, würden Ihre Klimaforderungen nicht erfüllt. Eine noch nie dagewesene Situation? Nein, nicht wirklich. Ähnliches hatte es bereits mehrfach in der Vergangenheit gegeben. Andy West erinnerte auf Climate Etc. an die historischen Vorläufer: The role of children in the culture of climate catastrophism […] In April 1856 a young girl, Nongqawuse, the niece and adopted daughter of a councilor of the overall king, Sarhili, brought a prophecy of salvation to the Xhosa leadership (Sarhili and tribal chiefs). The prophecy was communicated to Nongqawuse, who is … weiter lesen