Riesiges Problem: Deutschland kann alte Windräder nicht recyclen!

Wirtschaftsminister Altmeier hat große Pläne in Sachen Klimaschutz. Das gefällt vor allem den Wirtschaftskreisen seiner Partei nicht. Laut WELT weisen diese Kreise auf die etwas bizarre Situation hin, dass der Staat einerseits Unternehmen mit sehr viel Geld in der Coronazeit stützt, andererseits aber gleich neue finanzielle Belastungen für Unternehmen überlegt.

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Aktivisten als Journalisten. Darüber berichtet die WELT. Es geht um Recherche des nach eigenen Angaben unabhängigen Recherchegebildes ‚Correctiv‘. Das hatte Fridays For Future Aktivisten als Crowd-Reporter eingesetzt, um über die Beteiligungen von Kommunen in NRW an Energie-Unternehmen zu berichten. Correctiv beschaffte den Aktivisten angeblich sogar Mailanschriften. Der Deutsche Journalistenverband sieht das Vorgehen kritisch.

„Frank Überall sieht es kritisch, dass Correctiv sich die Zahlen von Umweltaktivisten recherchieren ließ. Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbands geht zwar davon aus, dass Correctiv strenge journalistische Kriterien angelegt habe. Trotzdem macht er klar: Grundsätzlich sollten politisch handelnde Akteure „eher nicht“ an neutralen journalistischen Recherchen teilhaben: „Das sollten Redaktionen nicht aus der Hand geben.“ Dabei dürfe auch keine Rolle spielen, ob Fridays for Future womöglich ehrenwertere Absichten verfolge als etwa der Verband der Automobilindustrie. Es gehe um journalistische Unabhängigkeit, die gewahrt werden müsse. Die Aktivisten seien sicher Experten auf ihrem Gebiet, seien aber „weder unabhängige noch unvoreingenommene Rechercheure“.“

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I am Greta, so lautet der Titel einer Dokumentation über Greta Thunberg. Starttermin soll der 15.10.2020 sein. Trailer gibt es bereits.

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Am 25. März 2020 sendete der MDR eine windenergie-kritische Sendung aus Sachsen-Anhalt: „Wind und Wut – der Windkrieg von Osterburg“. Ansehen ist empfehlenswert:

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Ist Ihnen bekannt, dass die Idee Deutschland mit Strom aus Wind zu versorgen und in Flauten-Perioden Wasserstoff (den man zuvor aus Stromüberkapazitäten gewonnen hat) zur Stromerzeugung zu verbrennen, bald 87 Jahre alt ist? 1933 veröffentlichte Dr. Ing. Franz Lawazeck in „Technik und Wirtschaft im Dritten Reich“ ein entsprechendes Konzept. Link zu dem Dokument in einem amerikanischen Archiv hier (pdf). Ab Seite 49 wird das Konzept vorgestellt. Allerdings stand damals bei der Idee nicht der Umweltschutz im Vordergrund, sondern der Schutz der Kohle als Rohstoff.

Weiterhin: Haben Sie schon einmal eine Karte, die den Ausbau der Windkraft
zeigt (z.B.: diese) mit einer Karte der kürzlichen Dürre (z.B. hier) verglichen? Ob da ein Zusammenhang besteht, ist eine interessante Frage …

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Cixoom Nature:

Riesiges Problem: Deutschland kann alte Windräder nicht recyclen!

Alt, ineffizient und leistungsschwach: Tausende Windräder müssen in den kommenden Jahren ausrangiert werden. Doch Deutschland kann das nicht leisten! Das Umweltbundesamt warnt nun eindringlich vor einem drohenden Recycling-Problem. 27.000 Windenergieanlagen gibt es laut Umweltbundesamt in Deutschland. Und dabei sind die Windräder vor der Küste nicht einmal eingerechnet. Nach Einschätzung der Expertinnen und Experten ist so bereits ab dem kommenden Jahr (2021) mit einem starken Rückbau von deutschen Windrädern zu rechnen. Denn die alten Anlagen sind mittlerweile nicht mehr effizient und leistungsstark.

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Dieselgeneratoren müssen pausierende Windräder antreiben, um Schäden zu verhindern.

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NTV 2013:

DDR-Vergangenheit holt Merkel ein: Nichts verheimlicht – nicht alles erzählt

Bundeskanzlerin Merkel hat die ersten 35 Jahre ihres Lebens in der DDR gelebt. Eine Zeit, über die bislang nicht viel bekannt ist. FDJ-Sekretärin soll sie gewesen sein – für Kultur, wie sie stets betont. Eine neue Biografie erzählt jetzt etwas anderes. Merkel: „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen.“ Wenn sich jetzt etwas anderes ergebe, könne man damit auch leben.

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Witz (aus dem Netz, z.B. bei forum.wacken.com):

Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:

„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“

Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund.
Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite
und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“

„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Grüne.

„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“

„Nun“, sagt der Grüne, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“

Die Frau antwortet: „Sie müssen bei den Grünen sein.“

„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“

„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben,
wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“