Neue Religion erobert Deutschland im Sturm – Ökoreligion grassiert

Wer Zugang zu Spiegel Plus hat, sollte sich diese Videokolumne von Harald Schmidt vom 27. Mai 2019 nicht entgehen lassen:

Klima ist der neue Flüchtling
Nach der Europawahl gibt es nichts schön zu reden – denn es ist schon alles schön. Vor allem schön grün.

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Der Youtube-Kanal „Kommentare zu Politik“ brachte am 14. April 2019 einen interessanten Beitrag zur Klimahysterie:

 Neue Religion erobert Deutschland im Sturm – Ökoreligion grassiert
Neue Religion erobert Deutschland im Sturm – Ökoreligion grassiert. Was hat es mit dieser neuen Religion auf sich? Inwiefern trägt sie religiöse Züge? Opfer, Mythen, tiefer Glaube, Sünde, Hölle, all das finden wir wieder. Ich gebe Einblicke

 

 

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Immer mehr Schüler gehen bei Fridays for Future auf die Straße zum  Demonstrieren und fordern für ihre Stadt die Ausrufung eines Klimanotstands.
Eine Blogleserin würde gerne eine Petition in den Landtag  von Nordrhein- Westfalen einzubringen, um genau dieses zu verhindern. Um eine Ausrufung eines Klimanotstandes in der eigenen Stadt beziehungsweise seinem Bundesland zu verhindern, sucht sie Unterstützer für dieses Projekt. Dazu soll Informationsmaterial an den Petitionsausschuss des entsprechenden Bundeslandes gesendet werden. Nach Art. 17 des Grundgesetzes ist dieses in schriftlicher Form möglich. Wer möchte sich daran beteiligen? Die Kontaktadresse liegt der dkS-Redaktion vor. Bitte über unser Kontaktformular melden, wir leiten Ihre Mail dann an die Initiatorin weiter. Je mehr Personen sich an so einer Petition beteiligen würden, desto erfolgreicher wäre so ein Projekt.

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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg der CO2-Gehalt nur langsam an. Trotzdem ereignete sich eine starke Erwärmung, die bis ca. 1940 andauerte. Klimamodelle tun sich schwer diese frühe Erwärmung zu reproduzieren. Wer es genauer wissen will, bitte bei Bob Tisdale auf WUWT nachlesen.

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Wenn die Fakten etwas mau sind, muss der Rest durch geübte Rhetorik ausgeglichen werden. So hat es zum Beispiel Rezo gemacht. Klimawissenschaftlern wird nun nahegelegt, Gerichtstechniken zu erlernen, um ihren Standpunkt noch effektiver zu artikulieren. Eos am 4. Februar 2019:

Being Persuasive: Lessons from Lawyers That All Scientists Need
Supplying information is not enough. Here are four courtroom techniques to help scientists make an impact.

The greatest uncertainty in our planet’s future lies in what next steps we take on climate policy. As scientists, our contribution is to improve understanding of how climate systems function. We build on established research, make new discoveries, and provide facts to the global community. But simply presenting facts is not enough to inform the public’s beliefs, change behaviors, or influence positions on policy [Kahan et al., 2012].

In this atmosphere of urgency, we must do more than be messengers. Research on science communication offers helpful tips such as reducing complexity, getting straight to the point, and minimizing jargon [Somerville and Hassol, 2011; Hassol, 2008]. Here we look to another source for lessons on persuasive communication.

In summer 2017, we participated in the Expert Witness Training Academy – Effectively Communicating Science, a workshop hosted by Mitchell Hamline School of Law, a law school in St. Paul, Minn., and funded by the Paleoclimate Program at the National Science Foundation. Over an intensive weeklong training, two dozen scientists joined law students in a mock trial [Thorstad et al., 2017]. Each participant practiced the roles of lawyer and expert witness. Law faculty coached us in the trial’s main components: opening statements, direct examination, cross-examination, and closing arguments.

Weiterlesen in Eos.