Darum brauchen wir CO2-Speicher

Darum brauchen wir CO2-Speicher, so lautet die Überschrift eines Artikels bei Quarks & Co. Verschiedene Kohlenstoff-Senken mit Vor- und Nachteilen werden erklärt. Dazu gehören Bäume, die einige der Klimabewegten lieber brennen sehen würden, aber auch wiedervernässte Moore, die künstliche Verwitterung von Gestein oder die Abscheidung von CO2 aus der Atmosphäre. Eine sehr nüchterne Betrachtung.

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Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat eine neue Wortschöpfung beim Thema Klima bzw. Schäden durch Klima. Sie lautet „Unkown Unknowns“ also unbekannte Unbekannte. Da man die nicht kennt, kann man mal eben Szenarien wie RCP8.5 mal eben mit dem Faktor 5 oder 10 versehen und dann gewaltige Schäden in Form von Rückgang von Bruttosozialprodukten errechnen. Nun, Versicherungen sind ein Geschäft mit der Angst, Swiss Re spielt das Angst-Klavier ebenfalls. Wie sonst soll man die Prämienerhöhung rechtfertigen? Roger Pielke Jr. behandelt das Thema auf Twitter.

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Wer vor Jahren einmal vorausgesagt hätte, dass die Grünen die Partei sind, denen Artenschutz mittlerweile komplett egal ist, der wäre vermutlich schräg angesehen worden. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gibt Anton Hofreiter sich die Ehre. Bei ihm kann man lernen, dass es schlechte Eingriffe in die Natur gibt, das sind z. B. Straßen und es gibt gute, das sind Windkraftanlagen. Bei durch die Anlage gefährdeten Arten gilt das Prinzip Hoffnung, dass sich die Art hoffentlich irgendwo, wo es keine Windkraftanlagen gibt, erholen möchte. Da es aber durchaus Pläne gibt, die Zahl der Anlagen drastisch zu erhöhen, wird dieser Raum immer kleiner werden. Wir sind gerade Zeuge einer Entwicklung die lautet: Die Natur zerstören, um das Klima zu retten.

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Jan Josef Liefers:

Nina Gummich:

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Roy Spencer am 22.4.2021:

An Earth Day Reminder: “Global Warming” is Only ~50% of What Models Predict

The claim by the Biden Administration that climate change has placed us in a moment of “profound crisis” ignores the fact that the energy policy changes being promoted are based upon computer model simulations which have produced average warming rates at least DOUBLE those observed in the last 40+ years.

Just about every climate claim made by politicians, and even many vocal scientists, has been either an exaggeration or a lie.

While it is easy for detractors of what I will show to claim I am in the scientific minority (true), or that I am a climate denier (not true; I do not deny some level of human-caused warming), the fact is that the “official” observations in recent decades are in disagreement with the “official” climate models being promoted for the purposes of implementing expensive, economically-damaging, and poverty-worsening energy policies.

Global Ocean Temperatures are Warming at Only ~50% the Rate of Climate Model Projections

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WDR am 19.4.2021:

Energieverband: NRW-Pläne zur Windenergie drohen zu scheitern

Umwelt- und Lobbyverbände kritisieren schon länger die 1000-Meter-Abstandsregel für Windräder, die die Landesregierung plant. Jetzt zeigen neue Berechnungen einen möglichen Ausweg.

Die Abstandsregel von tausend Metern zwischen Windrädern und Wohnbebauung, wie sie die schwarz-gelbe Landesregierung plant, verhindert das Erreichen der Ausbauziele für Windenergie in Nordrhein-Westfalen. Das haben Berechnungen der Datenanalyse-Firma Nefino im Auftrag des Landesverbands Erneuerbare Energien (LEE) ergeben.

Weil die geplanten Regeln so wenige Flächen im Land für die Windenergie zulassen, wäre selbst bei vollständiger Ausnutzung der Potenzialflächen nur gut zwei Drittel des geplanten Windkraft-Zubaus erreichbar, heißt es in der Studie. „Der angestrebte Zubau ist so überhaupt nicht zu schaffen“, sagte der LEE-Vorsitzende Reiner Priggen bei der Vorstellung der Zahlen.

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Handelsblatt am 5.4.2021:

Klimaneutralität: Schattenseite des Hoffnungsträgers: Produktion von Wasserstoff könnte Ressourcen gefährden

Weltweit sind gigantische Produktionskapazitäten für Wasserstoff in Planung, insbesondere in wasserarmen Regionen. Umweltschützer warnen vor Eingriffen in den Wasserhaushalt.

Weiterlesen im Handelsblatt

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Express im Juli 2020:

Brussels embroiled in bogus accounting scandal after dubious EU climate change investments

BRUSSELS has been dragged into a bogus accounting scandal after it was claimed climate change spending had been overblown by at least €25billion.

The European Court of Auditors has questioned the European Commission’s claims about its climate-change programmes. It was found the European Union’s powerful executive had substantially overestimated the amount it spent on preventing global warming though the use of clever-accounting. Farmers have been handed cash subsidies which have been counted as agriculture-based spending aimed at climate protection by the Commission.

Weiterlesen im Express

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Forbes im August 2020:

The Dirty Secrets Of ‘Clean’ Electric Vehicles

The widespread view that fossil fuels are “dirty” and renewables such as wind and solar energy and electric vehicles are “clean” has become a fixture of mainstream media and policy assumptions across the political spectrum in developed countries, perhaps with the exception of the Trump-led US administration. Indeed the ultimate question we are led to believe is how quickly can enlightened Western governments, led by an alleged scientific consensus, “decarbonize” with clean energy in a race to save the world from impending climate catastrophe. The ‘net zero by 2050’ mantra, calling for carbon emissions to be completely mitigated within three decades, is now the clarion call by governments and intergovernmental agencies around the developed world, ranging from several EU member states and the UK, to the International Energy Agency and the International Monetary Fund.

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