NASA’s neue Sonnenflecken-Vorhersage: Der schwächste Zyklus seit 100 Jahren !

Von DH7FB & DL5XAS

Am 16. Februar erschien eine neue Vorhersage der NASA für den weiteren Verlauf des 24. Sonnenfleckenzyklus. Die aktuelle Prognose des Sonnenspezialisten David Hathaway fällt noch einmal deutlich geringer aus als in den bisherigen NASA-Vorhersagen (siehe Abbildung unten). Noch im März 2008 prognostizierte die Behörde ein geglättetes Sonnenflecken-Maximum von 130 bis 140, reduzierte es im Januar auf 100 bis 110, korrigierte dies im Mai 2009 auf 80 bis 90 und endete jetzt im Februar 2012 mit einer Prognose von 63 (siehe auch S. 299-302 in „Die kalte Sonne“).

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Kühleffekt durch Absacken der Wolkendecke um 44 m während der letzten 10 Jahre

Zwei neuseeländische Forscher der Universität Auckland fanden nun unter Bezug auf NASA-Satelliten-Daten, dass sich die durchschnittliche Höhe in der die Wolken über dem Erdboden schweben während der letzten 10 Jahre um etwa 1 Prozent erniedrigt hat, was ungefähr 44 m entspricht. Hauptursache hierfür ist ein Rückgang der Wolken in großen Höhen. Diese hohen Wolken reflektieren das einfallende Sonnenlicht kaum, dafür absorbieren sie aber die von der Erde zurückgeworfenen Infrarotstrahlen. Der Rückgang der hohen Wolken bedeutet daher, dass in der letzten Dekade offensichtlich ein zusätzlicher Kühleffekt eingetreten ist, der bislang in dieser Form nicht berücksichtigt wurde. Bekanntlich sind die globalen Durchschnittstemperaturen seit 2000 nicht mehr angestiegen. Die genaue Ursache des jetzt neu beschriebenen Wolkeneffekts ist noch unbekannt.

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Medienecho – Tag 19 (24.2.2012)

Vor ein paar Tagen erschien auf Zeit Online ein Interview mit Mojib Latif zur aufgeheizten Klimadebatte. Darin versucht er zunächst nachträglich seine fehlgegangene Prognose aus dem April 2000, es werde in Mitteleuropa bald keine Winter mit Eis und Schnee mehr geben, zu reparieren (siehe S. 282 in „Die kalte Sonne). Er wäre einfach falsch zitiert worden.  Dann fragt Zeit Online:„Der Manager beim Energiekonzern RWE, Fritz Vahrenholt, schreibt in seinem Buch Die kalte Sonne, in den letzten zwölf Jahren seien die Temperaturen in Mitteleuropa nicht mehr gestiegen. Wie überzeugen Sie ihn, dass sich die Erde gerade kräftig erwärmt?“ Darauf Latif: „Zehn oder 20 Jahre sind nicht aussagekräftig. Außerdem können sie den Klimawandel sehen. Das ist der Punkt: Sie sehen den Klimawandel!“ Ach so. Alles klar.

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Zwei Jahre umsonst gerechnet: Schade um die verlorene Rechenzeit

In der Süddeutschen Zeitung berichtete Christopher Schrader in seinem Artikel „Die Zukunft aus 24 Schränken“ über neue Klimamodellierungen des Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPIM) in Kooperation mit dem Klimarechenzentrums (DKRZ) und kündigte die Ergebnisse per Titelunterschrift als großen wissenschaftlichen Durchbruch an: „Ein Supercomputer hat genauer als je zuvor berechnet, wie sich das Klima bis ins Jahr 2300 ändern könnte.“ Na, dann hat sich der ganze Aufwand und die Schufterei doch gelohnt, dürfte sich der überwiegende Teil der Leser gedacht haben. Endlich haben wir Gewissheit über die Zukunft des Klimas und unserer Erde. Der Direktor des MPIM Prof. Jochem Marotzke berichtet, dass nun auch endlich ein Szenario gerechnet werden konnte, bei dem noch das sogenannte 2-Grad-Ziel erreicht werden kann, also die Begrenzung der Neuerwärmung auf maximal 2 Grad im Vergleich zum Beginn der Industrialisierung 1850. Marotzke erklärt jedoch auch warnend: „Um diesen Pfad zu erreichen, dürfen die Treibhausgas-Emissionen nur noch bis 2020 steigen und müssen dann sehr schnell fallen.“ Das heißt, aggressive Klimaschutzmaßnahmen würden notwendig werden, die mit einem Komplett-Umbau der Industriegesellschaft verbunden sein werden.

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Medienecho – Tag 18 (23.2.2012)

In der Weltwoche erschien nun ein langes Interview mit Fritz Vahrenholt, in dem er die Hauptthesen unseres Buches „Die kalte Sonne“ erläutert. Ein kurzer Auszug:
Vahrenholt: „Wissenschaftliche Erkenntnisse kann man nicht durch Abstimmungen erreichen, sondern am Ende nur durch überzeugende Argumente und den Abgleich der Modelle mit der Klimageschichte. Das beste Beispiel für die Diskrepanz der IPCC-Klimamodelle mit der Wirklichkeit ist für mich die Entwicklung der letzten dreizehn Jahre. Denn wir haben seit dreizehn Jahren keine Erwärmung der globalen Temperatur mehr, aber CO2 wird weiter ausgestoßen. Darauf muss doch die herkömmliche Wissenschaft eine Antwort haben.“
Weltwoche: „Nun ist eine Erklärung die, dass die Erwärmung ins Meer gegangen ist.“
Vahrenholt: „Warum jetzt auf einmal? Dann sagt man auch: Die chinesischen Aerosole haben’s gemacht. Da melde ich starke Zweifel an. Die chinesischen Aerosole waren bis 2005 gut genug abzukühlen, haben es aber nicht vermocht. Seit 2005 haben die chinesischen Kohlekraftwerke Entschwefelungsanlagen. Das passt alles nicht wirklich zusammen. Man versucht verzweifelt, an der Natur vorbei zu diskutieren. Es wäre doch logisch, sich einmal die natürlichen Einflüsse anzuschauen. Und das ist für mich etwas recht Überraschendes, dass man dies nicht unvoreingenommen tut.“

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Radiosendung zum Klimawandel auf DRS2 am 24.2.2012 um 9 Uhr

Weltwoche-Redaktor Alex Reichmuth zu Gast bei DRS 2. Thema: Klimawandel. Weltwoche-Redaktor Alex Reichmuth ist am Freitag, 24. Februar, Gast in der Sendung «Kontext» von Schweizer Radio DRS 2 zum Thema Klimawandel. Anlass für die Sendung ist das neu erschienene Buch «Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet» von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning. Weitere Gäste in der Sendung sind Andreas Fischlin, Klimaforscher und Professor für Systembiologie an der ETH Zürich, und Andreas Brenner, Professor für Philosophie, Globalisierung und Wirtschaftsethik an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Sendung beginnt um 9 Uhr. Quelle: Die Weltwoche DRS2 live online hören

Der neue IPCC-Klimabericht: Sonne noch weiter degradiert !

In unserem Buch „Die kalte Sonne“ hatten wir noch die vage Hoffnung, dass der Weltklimarat in seinem derzeit entstehenden, neuen Bericht seinen Irrtum bemerken würde und die vielen klaren Hinweise auf eine aktivere Rolle der Sonne im Klimageschehen honorieren könnte. Auf Seite 161 schrieben wir: „Wie wahrscheinlich ist es, dass im 5. Klimazustandsbericht des IPCC zu lesen sein wird: Tut uns leid, wir haben uns 2007 wohl mit der Sonne ein bisschen geirrt. Da steckt wohl doch mehr dahinter, als wir damals gedacht hatten?“ Tja, nun ist es vorzeitig ans Licht gekommen, was der IPCC mit der Sonne wirklich vorhat. Anstatt sie endlich in angemessener Weise in die Klimamodelle einzubauen, will der Weltklimarat die Sonne nun sogar offenbar noch weiter beschneiden. Bereits im Klimabericht von 2007 war das CO2 14 mal klimawirksamer als die Sonne. Das ging dem IPCC aber wohl noch nicht weit genug. Im First Order Draft des gerade neu entstehenden Berichts geht die Demütigung weiter, und das CO2 wird nun offenbar bereits  40 mal so stark wie der Einfluss der Sonne angesetzt, gemäß dem sogenannten Strahlungsantrieb. Dies berichtete jedenfalls jetzt ein Gutachter, der das neue IPCC-Manuskript bereits in einer ersten Version prüfen konnte.

In seinem äußerst kritischen Gutachten, bemängelt Alec Rawls, dass der Weltklimarat trotz überwältigender Hinweise auf eine signifikante historische Klimawirkung der Sonne, diese auch im neuen Bericht nahezu komplett ignoriert. Wie wir ebenfalls in unserem Buch „Die kalte Sonne“ ausführlich darlegen, fällt der Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre sowohl mit einer Zunahme des CO2 als auch einer signifikanten Steigerung der Sonnenaktivität und des Sonnenmagnetfeldes zusammen. Rein statistisch wären damit sowohl CO2 also auch die Sonne Kandidaten für den Antrieb der Erwärmung. Der Blick zurück in 10.000 Jahre der vorindustriellen Zeit zeigt, dass Sonne und Temperatur stets miteinander gekoppelt waren und Temperaturveränderungen in ähnlicher Höhe stattfanden wie in den letzten 150 Jahren, nämlich etwa 1 °C. Rawls argumentiert nun korrekterweise in seinem Gutachten, dass der Weltklimarat aufgrund dieser empirisch deutlichen Hinweise auf die Klimawirkung der Sonne eher die klimatische  Bedeutung des CO2 hinterfragen sollte. Dies tut der IPCC jedoch nicht. Rawls identifiziert dies als einen klassischen Fehler, der in der Statistikwissenschaft unter dem Fachbegriff „Versäumte Variablen“ (omitted variable bias, OVB) läuft: Immer wenn eine wichtige Variable in einer statistischen Analyse versehentlich oder absichtlich weggelassen wird, geht der von ihr eigentlich verursachte Effekt auf die in der Analyse verbliebenen Variablen über. Im Fall des IPCC bedeutet dies, dass der entsprechende Erwärmungsbetrag der letzten 150 Jahre, den wohl eigentlich die Sonne verursacht hatte, zusätzlich fälschlicherweise dem CO2 zugeschlagen wurde. Der ‚Omitted Variable Bias‘ ist ein gängiger Fehler, der in vielen statistischen Analysen auftritt und nun wohl auch bereits mehrfach dem Weltklimarat unterlaufen ist. 

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IPCC-naher Klimaforscher verschafft sich mit gestohlener Identität Zugang zu vertraulichen Dokumenten

Der IPCC-nahe Wasser- und Klimaforscher Dr. Peter Gleick gab am 20. Februar 2012 in einem Blog-Artikel auf der Huffington Post-Webseite zu, dass er sich unter Vortäuschung einer falschen Identität auf illegale Weise vertrauliche Unterlagen des klimaskeptischen Heartland Instituts beschaffte. Die Woche zuvor hatte Gleick, Präsident des kalifornischen Pacific Institute in Oakland, anonym die sechs internen Heartland-Finanzmemos an 15 Medien und Blogs zur Veröffentlichung weitergeleitet. Unter anderem erschienen die gestohlenen Dokumente auf Seiten wie DeSmogBlog. Pikanterweise war Gleick bis vor kurzem Mitglied einer Task Force für wissenschaftliche Ethik der in den Klimawissenschaften hochangesehenen American Geophysical Union. Noch Ende letzten Jahres war Gleick Co-Autor eines Papiers in dem er ein enges …

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Medienecho – Tag 17

Das rbb Kulturradio hat sich „Die kalte Sonne“ jetzt etwas genauer angeschaut. Rezensent Eckhard Stuff ordnet in seiner fairen Besprechung unsere Kernbotschaften und die bisherigen Medienreaktionen richtig ein: „Damit haben [die Autoren] bei der Mehrheit der Klimaforscher und dem publizistischen Anhang einen Sturm der Entrüstung entfacht. Leider ist es wie häufig in solchen Fällen: Man redet und schreibt übereinander und selten miteinander. Das Thema ist aber aufgrund der energiepolitischen Folgen so wichtig, dass wir einen ernsthaften Dialog von Klimalobby und Klimaskeptikern brauchen. Es geht um viel Geld. Unser Geld und das unserer Kinder und Enkel.“ Stuff ermutigte beide Seiten der Klimadebatte, die Argumente ernsthaft zu diskutieren: „Sollte eine Erwärmung auch in den nächsten Jahren ausbleiben, werden sich viele Klimaforscher und der Weltklimarat allerdings warm anziehen müssen! Und Politiker, die ausgerechnet im Sonnenland Deutschland vorwiegend auf Solarenergie setzen und unser Land mit unserem Geld in ein technologisches Museum für das Jahr 2030 verwandeln, ebenfalls!“

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Medienecho – Tag 16

In einem Interview auf der Presseseite des Bremerhavener  Alfred-Wegener-Instituts (AWI) kritisierte der IPCC-Mitautor Prof. Peter Lemke die Hauptthesen unseres Buches „Die kalte Sonne“ und verteidigte die Sichtweisen des Weltklimarats. Bereits vor gut einem Jahr war Lemke mit einem Beitrag im Bremer Weser-Kurier (5.12.2010)  aufgefallen, wo er vor einem Meeresspiegelanstieg von einem Meter bis 2100 warnte.  Das ist jedoch deutlich mehr als im letzten IPCC-Bericht angegeben, wo nur ein Anstieg von 18 bis 59 cm vorhergesagt wurde. Auch sagte Lemke damals kurioserweise, dass der Klimawandel sogar schneller voranschreitet als noch vom IPCC-Bericht 2007 vorhergesagt. Das mutet schon ziemlich seltsam an, wo doch die globale Durchschnitts-Temperatur nunmehr seit 12 Jahren nicht mehr angestiegen ist, der IPCC-Bericht hingegen noch eine Erwärmung von knapp 2 Zehntel Grad pro Jahrzehnt postuliert hatte.

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Prof. Augusto Mangini – Ein Pionier des Klimarealismus

Augusto Mangini ist Vollblut-Geologe. Er kann in den Schichten der Erde lesen wie in einem Buch. Mangini schaut mit seinem kräftigen, geochemischen Fernrohr in die Vergangenheit und macht in den scheinbar monotonen Gesteinsablagerungen faszinierende Muster sichtbar. Anders als seine geologisch datenarmen Physiker-Kollegen vom Weltklimarat lange fälschlicherweise angenommen hatten, waren die letzten 10.000 Jahre der Erdgeschichte durch eine bewegte Temperaturachterbahn geprägt. Warme Phasen wechselten im hundert und tausend Jahre Maßstab mit kalten Phasen ab. Die globalen Durchschnitts-Temperaturen schwankten um etwa ein Grad, in einzelnen Regionen sogar gleich um mehrere Grad. Die fossile Temperaturentwicklung spricht eine klare Sprache: Während der letzten Wärmeperiode, der sogenannten Mittelalterlichen Wärmephase, waren die Temperaturen sogar höher als heute. Und das obwohl die CO2-Konzentration damals deutlich niedriger lagen als heute. Mangini hat mit seinen Messungen der Anwachsschichten von Tropfsteinen in vielen Teilen der Erde einen wahren Datenschatz erzeugt. Fachlich hat er alles richtig gemacht. Niemand konnte seine Ergebnisse bis heute widerlegen. Denn sie stimmen wohl, davon ist auszugehen. 

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Post-moderne Wissenschaft und die Legitimität des Entwurfs zum 5. Weltklimabericht

Der niederländische Chemie-Ingenieur Dr. Arthur Rörsch, ehemaliges Vorstandsmitglied der Niederländischen Organisation für Angewandte Wissenschaften (TNO), hat sich nun mit einem Arbeitspapier an die entsprechenden Behörden seines Landes gewandt, in dem er die sorgfältige Überprüfung der Ergebnisse und Empfehlungen des Weltklimarates fordert, insbesondere hinsichtlich des gerade in der Entstehung befindlichen 5. Klimazustandsberichtes (AR5). Eine Reihe von Vorgehensweisen des IPCC entsprechen laut Rörsch eher einer „post-modernen Wissenschaft“ und weniger der gängigen wissenschaftlichen Praxis.

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Medienecho – Tag 15

Im Hamburger Abendblatt befasst sich heute Matthias Iken im Rahmen seiner Hamburger KRITiken mit der heftigen Medienreaktion auf unser Buch „Die kalte Sonne“. Treffsicher analysiert er das Grundproblem, nämlich dass sich viel zu wenige Kritiker eigentlich mit den im Buch vorgebrachten Argumenten beschäftigen und Denkverbote die Diskussion lähmen. Iken: „Man kann in diesem Land vieles behaupten, auch Halbgares und Unsinniges. […] Doch drei Dinge sind bei Höchststrafe geächtet: Du darfst den Papst nicht loben! Du darfst nicht an der multikulturellen Gesellschaft zweifeln! Und du musst an den Klimawandel glauben. Sonst bricht schnell ein Sturm los.“  Iken erinnert die Leser daran, wie eine zivilisierte Diskussion eigentlich auszusehen hat: „Dabei sollte doch eine demokratische Gesellschaft ein Gefallen an schrägen Thesen und Lösungswegen abseits der ausgetretenen Pfade haben. Wie sagte Francis Picabia einst: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. In Deutschland regieren allzu oft Quadratschädel. […] Bevor man die Thesen angreift, geht man lieber die Autoren frontal an.“

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Workshop zum Einfluss der Sonne auf das Erdklima in Nagoya

Am 16./17. Januar 2012 fand im japanischen Nagoya ein Workshop zum Einfluss der Sonne auf das Erdklima statt. Hierbei diskutierten namhafte Wissenschaftler die Variabilität der Sonnenaktivität sowie Solarverstärker-Modelle über die solar-gesteuerte kosmische Strahlung und die UV-Strahlung (siehe Kapitel 6 in „Die kalte Sonne“). Die pdf-Dateien der entsprechenden Vorträge können über die unten aufgelisteten Links heruntergeladen werden. Judith Curry fasst in Ihrem Blog „Climate Etc.“ die wichtigsten Ergebnisse der Tagung ausgezeichnet zusammen und weist auch auf unser Buch hin. Auch EIKE und WUWT berichteten über die Tagung.

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SWR2 Forum: Von Warnern und Skeptikern

Sendung am Freitag, 24.2. | 17.05 Uhr | SWR2 Das Klimatheater und seine Darsteller Es diskutieren: Axel Bojanowski, Wissenschaftsjournalist, Der Spiegel Prof. Dr. Felix Ekardt, Rechtswissenschaftler, Universität Rostock Stefanie Trümper, Medienwissenschaftlerin, Universität Hamburg Gesprächsleitung: Gábor Paál Ankündigungstext: „Er guckt grimmig, gibt den unbequemen Querdenker und schreibt umstrittene Bücher: Kaum ist das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt erschienen, wird er schon mit Sarrazin verglichen. Vahrenholt und sein Mitautor Sebastian Lüning sind überzeugt: Der Einfluss von CO2 wird überschätzt, die Aktivitäten der Sonne wirken der Erwärmung entgegen, kurz: die Klimakatastrophe finde nicht statt. Diese Thesen sind an sich nicht …

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