Focus: Mehrheit der Bürger traut den Grünen nicht zu, die Klimakrise zu lösen

Günter Ofner am 23. Juni 2019 in Die Presse: Die „Klimakrise“ im Lichte historischer Fakten Zur Einordnung aktueller Klimadebatten ein kleiner Rückblick auf frühere Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen. Der Klimawandel und seine von manchen Experten prognostizierten katastrophalen Auswirkungen beherrschen derzeit alle Massenmedien. Grund genug, einen kleinen Rückblick auf frühere Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen zu machen. Optimum der Römerzeit In der Zeit von etwa 100 v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. gab es eine warme Epoche. Es war die Blütezeit der römischen Kultur und Wissenschaft. Ohne diese kleine Warmzeit wäre die Ausdehnung des Röm. Reiches bis ins mittlere Schottland … weiter lesen

Phänomenal: Fast die ganze Welt erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt

Regelmäßig lernen wir aus der Presse, dass sich bestimmt Gebiete doppelt so schnell erwärmen wie der Rest der Erde. Das gilt zum Beispiel für die Nordsee, Arktis, Kanada, China, Schweden, Russland und Afrika. Bei einer genauen Googlesuche findet man, dass sich fast der gesamte Planet schneller als der Rest des Planeten erwärmt (Twitter-Quelle, Schlagzeilen-Collage auf Twitter). Das ist schon phänomenal und lässt einen staunend zurück. Physikalisch schwer möglich aber ein tolles Klimaalarm-Narrativ. —————– Nir Shaviv am 1. Oktober 2019 auf Epoch Times: Physiker über Klimahysterie: Wie Pseudowissenschaften über den Klimawandel öffentlich akzeptiert wurden Der Klimawandel ist Top-Thema. Weitreichende Maßnahmen werden … weiter lesen

Amazonasregenwald robuster als gedacht: Auch eine jahrtausendelange Dürrephase konnte ihm nichts anhaben

Kommentar von Klaus Strathmann am 8. Oktober 2019 im Handelsblatt: Deutschlands Rechnung zur Energiewende geht nicht auf Eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien ist derzeit unrealistisch. Ein Erdgas-Ausstieg wäre daher unverantwortlich – zumal die CO2-Bilanz gering ist. Deutschland hat ein gravierendes Problem, das sich in zwei Zahlen fassen lässt: Der gesamte Endenergieverbrauch beläuft sich auf 2500 Terawattstunden jährlich. Dem stehen nur 180 Terawattstunden gegenüber, die mittels Wind und Sonne produziert werden. Zwischen diesen beiden Zahlen klafft eine riesige Lücke. Sie wurde bislang im Wesentlichen mithilfe fossiler Brennstoffe und von Atomkraftwerken geschlossen. Die Nutzung der Kernenergie wird in Deutschland – aus guten … weiter lesen

So beeinflusst die Sonne das Klima in Asien

Die Sonne ist der wichtigste Energielieferant der Erde. Da leuchtet es ein, dass geringste Schwankungen in der Sonnenaktivität Auswirkungen auf das Klima haben können. In einigen Fällen wurden ganz deutliche eins-zu-eins Zusammenhänge gefunden, z.B. beim Februar-Regen in Deutschland. Allerdings gibt es auch viele nichtlineare Kopplungen, bei denen ein Zeitverzug von mehreren Jahren bzw. Phasenverschiebungen auftreten. So ganz genau hat man das alles noch nicht verstanden. Trotzdem häufen sich die Hinweise, dass die Sonne einen sehr bedeutenden Einfluss auf das Erdklima ausübt. Wenn die genauen Zusammenhänge klarer werden, muss dann auch der IPCC den Faktor Sonne in seine Klimamodellierungen einbauen. Momentan … weiter lesen

Defizite in der Debattenkultur: Wie bringt man lästige Kritiker zum Schweigen?

Wie unterdrückt man Opposition? In der Vergangenheit hat man Kritiker der königlichen Linie einfach in ein Verlies gesteckt. Durch ein Eisengitter schob man einmal am Tag trockenes Brot und einen mit schmutzigem Wasser gefüllten rostigen Metallbecher. In der modernen Klimadebatte macht man dies zum Glück etwas anders. Schon lange hat die „herrschende Schicht“ kein Interesse mehr, sich mit den lästigen Fakten zu beschäftigen. Foren zum fachlichen Dialog wurden abgeschafft. Zu offiziellen Veranstaltungen werden keine Kritiker eingeladen. Wenn es dann doch einmal einer der Querulanten auf die Gästeliste einer Podiumsdiskussion schafft, drohen die Vertreter der Klimaalarmseite mit Boykott. Sie würden sich … weiter lesen

Amazonas-Regenwald: In El Nino-Jahren geraten die Brände leicht außer Kontrolle

Vor einigen Wochen (im Sommer 2019) gab es in den Medien einen riesigen Wirbel um Waldbrände im Amazonasgebiet. Schlimm genug, dass dort alljährlich große Flächen in Brand gesteckt werden, da gibt es keine Beschönigungen. Aber leider scheint dies die etablierte Methode der dort ansässigen Bauern zu sein, um ihre Felder vorzubereiten und zu düngen. Nicht gerade sehr nachhaltig. Skandalös war die Instrumentalisierung durch Klimaaktivisten. Hitze, Dürre – der Universalschuldige CO2 war schnell aufs Podest gehoben. Zum Glück zögerten die Regenwaldexperten nicht lange und informierten die Öffentlichkeit über die wahren Zusammenhänge. Hier eine Pressemitteilung der University of Kansas vom 12. September … weiter lesen

Neuer weltweiter Kälterekord in der Antarktis

In Diktaturen ist es üblich, Dissidenten kurzerhand für verrückt zu erklären und sie in der Irrenanstalt wegzuschließen. So wird sichergestellt, dass sie der herrschenden Riege nicht unbequem werden, möglicherweise durch das Vorbringen berechtigter Kritik. Ein wenig fühlt es sich heute wieder an, wenn Ärzte die Klimaskepsis als psychische Krankheit einstufen wollen. Air Tuerkis am 8. Oktober 2019 auf Achgut: Psychotherapeuten-Kammer: Klimaleugner psychisch krank? Das Psychotherapeutenjournal ist das Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten, wird aber von den Mitgliedsbeiträgen der sonstigen deutschen Landeskammern mitfinanziert und deutschlandweit versendet. Die Mitgliedschaft in den Landeskammern ist für jeden Psychotherapeuten verpflichtend, die Kammern üben hoheitliche … weiter lesen

Fritz Vahrenholt im NDR-Hörfunk-Interview: Reduzierung von CO2 ja, aber bitte im vernünftigen Tempo und Maße

Fritz Vahrenholt sprach am 10. Oktober 2019 im NDR mit Anke Harnack über den Klimawandel. Das 7-minütige Interview ist hier nachzuhören. ——————————- Deutschlandfunk Kultur am 9. Juli 2019: CO2-Kompensation: Ablasshandel fürs gute Gewissen Ein Kommentar von Uwe Bork Sie heißen „atmosfair“, „Primaklima“ oder „myclimate“ und versprechen Reisen mit gutem Gewissen, durch CO²-Kompensation: Wer fliegt, spendet für Klimaprojekte. Endlich können wir ohne schlechtes Gewissen in die Ferien fliegen – oder doch nicht? Die Bewahrung der Schöpfung gehört quasi zu ihrem Kerngeschäft. Und deshalb betreiben auch die christlichen Kirchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Namen „Klima-Kollekte“ eines jener Unternehmen, … weiter lesen

Der unterschätzte AMO-Zyklus: Er könnte Mittelfristprognosen viel zielsicherer machen

Die AMO ist ein bedeutender Ozeanzyklus, der mit 60-70 Jahren pulsiert. Nach mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten warmer AMO-Phase, schickt sich die „Atlantische Multidekaden Oszillation“ derzeit an, das Hochplateau zu verlassen und in den kommenden 5-10 Jahren in die negative Phase einzutauchen. Warum ist das wichtig? Die AMO übt einen wichtigen Einfluss auf die Temperaturen Europas aus, besonders im Sommer und in den Übergangsjahreszeiten. Hier ein Beispiel zum Verlauf der AMO und der Meeresoberflächentemperatur des Mittelmeeres (Jahreswerte): Abbildung 1: Entwicklung der jährlichen Meeresoberflächentemperatur des Mittelmeeres (SST, Daten von Marullo et al. 2011) sowie der AMO. Abbildungsquelle: Lüning et al. 2019. … weiter lesen

Kalte Sonne Blog 2.0: Spenden willkommen

Liebe Leser. Sie werden es sicher schon bemerkt haben. Das Kalte-Sonne-Blog hat ein neues Gewand bekommen: Das neue Layout ist auf Mobiltelefonen besser lesbar Das Sicherheitszertifikat wurde erneuert und verhindert unerfreuliche Fehlermeldungen Alles ist nun etwas größer und hoffentlich intuitiver Bilder lockern den Text auf Auf der Hauptseite werden nur die ersten Zeilen eines jeden Artikels gezeigt, damit die Beiträge der vorangegangenen Tage einfacher auffindbar und aufrufbar bleiben Unser Anfang 2012 erschienenes Buch bleibt weiter Namensgeber des Blogs. Da die Printausgabe jedoch restlos vergriffen ist, tritt das Buch nun allmählich in den Hintergrund. Die deutschsprachige Kindle-Version der kalten Sonne sowie … weiter lesen

Mitbegründerin der Grünen, Jutta Dithfurt, warnt Schüler und Jugendliche vor Extinction Rebellion (XR)

Heute (11.10.2019) wird der Friedensnobelpreis vergeben. Favoritin ist die schwedische Aktivistin Greta Thunberg, die sich ohne Schulabschluss oder Studium nach ganz oben in der Klimadebatte katapultiert hat. Laut einer Umfrage ist jedoch die Mehrheit der Deutschen gegen die Verleihung des wichtigen Preises an die Teenagerin. Christoph von Marschall am 7. Oktober 2019 im Tagesspiegel: Friedensnobelpreis für Greta Thunberg? Nein, denn sie infantilisiert das Verständnis von Politik Ihre Bewegung tut so, als kenne die Klimaforschung nur eine Wahrheit. Außerdem gibt es inzwischen Fortschritte beim Klimaschutz. Der Friedensnobelpreis für Greta Thunberg? Bloß das nicht, bitte! Das 16-jährige Mädchen, das unter dem Asperger-Syndrom … weiter lesen

Rahmstorf lag voll daneben: Neue Studie kann keinen robusten Zusammenhang zwischen schrumpfendem Meereis und europäischen Kältewellen finden

Es war einmal, vor gut sechs Jahren, da empörte sich der schillernde Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf in seiner Klimalounge über den Deutschen Wetterdienst (DWD). Der DWD hatte es doch tatsächlich gewagt, Rahmstorf zu widersprechen. Konkret ging es um den vermuteten Zusammenhang zwischen der Ausdehnung des arktischen Meereises und kaltem Winterwetter. Rahmstorfs simples Modell: Weniger arktisches Meereis verursache kalte europäische Winter. Dazu führte er seinerzeit ein Sammelsurium von Studien an und behauptete: Aus meiner Sicht liefern die oben genannten Studien deutliche Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem arktischen Eisverlust infolge der globalen Erwärmung, häufigeren Winter-Hochdrucklagen insbesondere über dem atlantisch-europäischen Teil der … weiter lesen

Sonnenaktivität beeinflusst Sommermonsun in Ostasien

Kritiker des Klimaalarms werden gelegentlich aufgefordert ihre Kritik doch bitte in begutachteten Fachjournalen zu veröffentlichen. Im Prinzip ist dies ein guter Hinweis, denn die „Währung“ der Wissenschaft sind immer noch formal publizierte Papers. Das Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen braucht etwas Übung, ist aber durchaus schaffbar. Jeder Doktorand muss heutzutage Artikel verfassen, da werden Kritiker des Klimaalarms es wohl auch mit etwa Mühe hinbekommen. Allerdings gibt es da noch ein Problem: Herausgeber und Gutachter sind in vielen Fällen fest in die Klimaalarmgruppierung eingebunden. Sie verstehen sich als Verteidiger der IPCC-Linie und achten peinlichst genau darauf, dass niemand die Aussagen des Weltklimarat … weiter lesen

Fritz Vahrenholt: „Wir haben keinen Klimanotstand“

Interview mit Fritz Vahrenholt am 7. Oktober 2019 im Hamburger Abendblatt: —————— Kein ökonomischer Selbstmord Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt kritisiert die „maßlose Klimadebatte“ und warnt vor überstürzten Reformen Der Chemiker Fritz Vahrenholt ist ein Pionier der Umweltbewegung. Sein Buch „Seveso ist überall“ (1978) prägte die Ökodebatte über Jahre, sein Umweltatlas „Die Lage der Nation“ (1982) gilt als Meilenstein. 1984, im Alter von 35 Jahren, wurde Vahrenholt Staatsrat der Umweltbehörde, 1991 Umweltsenator der Hansestadt. 1997 unterlag er Ortwin Runde im Kampf um die Nachfolge von Henning Voscherau und wechselte in die die Wirtschaft – ging als Umweltvorstand zu Shell und baute danach … weiter lesen