Klima- und Naturschutz: „Wenn Deutschland nicht existierte, würde es die Welt nicht merken“

In Brasilien und anderswo in Südamerika brennt der tropische Regenwald. Der Schuldige war schnell gefunden: Der Klimawandel natürlich. Eine peinliche Fehlinterpretation, denn die Feuer werden in der Regel durch Brandrodung der Urwaldbauern hervorgerufen. Faktencheck bei Novo Argumente:

Amazonas-Brände: Ein Faktencheck

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3. Hat der Klimawandel die Brände verursacht?

Nein. Natürliche Brände sind im Amazonasgebiet äußerst selten. Der INPE-Forscher Alberto Setzer schätzt, dass 99 Prozent der aktuellen Brände absichtlich oder unabsichtlich von Menschen verursacht wurden. Viele wurden wohl bewusst von Landwirten gelegt, um neue Anbauflächen oder Ackerland zu gewinnen oder um bestehende Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung vorzubereiten. Dafür spricht auch, dass die meisten Brände in der Nähe von Straßen entstanden sind. Im brasilianischen Bundesstaat Pará haben Bauern sogar am 10. August einen offiziell angekündigten „Tag des Feuers“ veranstaltet, um der Regierung zu signalisieren, dass Brandrodungen ein notwendiger Bestandteil ihrer Arbeit sind. Eine Erwärmung des Klimas kann allerdings dazu führen, dass sich Brände schneller verbreiten.

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CO2 oder Sonnenaktivität, wer hat Schuld am Klimawandel. Wusste es die Bibel vielleicht schon? Zitat aus ‚7 Plagen vor der Wiederkunft‘ (Offb 16:8-9):

„Und der vierte goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuerglut. Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“

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Youtube-Beitrag von gamesof truth: Wird Klimaschutz Greta gesteuert ?

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Die Welt am 24. August 2019:

Klima- und Naturschutz: „Wenn Deutschland nicht existierte, würde es die Welt nicht merken“

[…] „Im strengen Sinne existiert nichts mehr auf der Erde, das nicht die Signatur der Menschen trägt, auch nicht auf den Eispolen oder in dichten tropischen Regenwäldern.“

Was sich daraus ableitet: Es gibt keine Reinform, keine Unschuld, kein „natürliches Gleichgewicht“, sondern da sind immer Ungleichgewichte, die in moderater Form erträglich sind, weil alles, Menschen, Tiere, Pflanzen im Werden sind und alles im Fluss ist. Die Globalisierung verheißt eben nicht nur Warenströme, sondern auch Völker-, Pflanzen- und Tierwanderungen, und kann dann Anpassung, so wie im Falle der beiden beschriebenen Grenzflüsse bedeuten, oder aber Verdrängung, was Artensterben meint.

Wer so denkt, der weiß um die Gefahren des Klimawandels, der lehnt aber Katastrophismus und finales Denken ab. Der schaut tiefer, der weiß, dass das Leben nicht so schnell zu Ende, sondern immer weitergeht, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Und er gibt andere Antworten als das pathetisch von Greta Thunberg Hingeworfene „ich will, dass ihr in Panik geratet“. Warum müssen die Deutschen immer alles übertreiben und können nur in Weltuntergangsszenarien denken? „Wenn Deutschland mit einem Schlag aufhörte zu existieren, würde es die Welt nicht einmal merken. Aber nein, wir müssen Vorreiter sein.“ Werden sich die Amerikaner, die Chinesen, Inder oder die Afrikaner Deutschland als Vorbild nehmen? „Ich habe den Eindruck, dass es für die deutsche Mentalität schwerer ist als für andere, ein vernünftiges Maß zu finden.“

Den Jugendlichen empfiehlt er daher, sich mehr mit der intensiven Vorsorge und Machbarkeit der Gegenwart statt einer abstrakten, fernen Zukunft zu befassen. […] Die Naturferne der Kinder heute ist besorgniserregend. Aus Naturschutzgründen dürfen sie nicht mehr wildern und streunen, keinen Frosch mehr ins Glas stecken, keinen Käfer oder Schmetterling mehr sezieren. Und was ist das für eine Welt, in der nicht einmal die Bauern mehr den Gesang einer Feldlerche kennen? […] Dass die bayrischen Grünen Miki Sakamoto gerne zu einer Lesung aus diesem Waldbuch eingeladen hätten, kann man sich vorstellen. Dann aber erging ein Schreiben an ihren Ehemann Josef Reichholf, in dem man diesen explizit auslud, weil „Ihre Thesen in der Klimaschutzthematik konträr zu den unseren stehen. Diesen Widerspruch halten wir leider … für unüberwindlich“. […]

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