Bildzeitung: Plastik-Abfall gefährlicher als Klimawandel

In der Münchener Galerie art room9 ist ab dem 6. November 2014 die Fotoausstellung “Images Beyond the Naked Eye” zu sehen, in der internationale Fotokünstler Bilder zum Thema Global Warming präsentieren. Die Galerie teilt hierzu mit:

Die Ausstellung „Images Beyond the Naked Eye“ zeigt Werke international bekannter Fotografen zum Thema Klimawandel. Da die Fotografie weitreichende Veränderungen und räumliche Eindrücke darzustellen vermag, kann sie das zeigen, was dem bloßen Auge verborgen bleibt. Die Ergebnisse fotografischer Abbildungen erzeugen Assoziationen, oft auch Erstaunen oder gar Betroffenheit. Sie regen unsere Neugier an und konfrontieren uns mit Tatsachen, die uns zum Nachdenken anregen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Genau diese Eigenschaften sind es, die die Fotografen herausfordern, die abstrakten und komplexen Zusammenhänge von Klimawandel und Klimaerwärmung sichtbar zu machen.

Folgende Fotografinnen und Fotografen nehmen an der Ausstellung teil:

Abbas, Pavel Banka, Gabriele Basilico, Desiree Dolron, Hubertus Hamm, Robert F. Hammerstiel, Stefan Hunstein, Tokio Ito, Robert Glenn Ketchum, Robert Lebeck, Gerd Ludwig, Laura McPhee & Virginia Beahan, Esko Männikko & Pekka Turunen, Duane Michals, Sarah Moon, Martin Parr, Werner Pawlok, Jorma Puranen, Sebastiao Salgado, Miro Svolik, Massimo Vitali, Robert Walker.

Die Vernissage für geladene Gäste und den Künstlern findet am 6. November 2014 statt. Man darf gespannt sein, wie die Künstler die Erwärmungspause der letzten nunmehr 18 Jahre mit der Kamera eingefangen haben. Wurden Fotos zum wachsenden antarktischen Meereis zugelassen? Vielleicht gibt es Leser in München, die die Ausstellung für uns einmal besuchen und uns Rückmeldung geben könnten.

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Vor einiger Zeit hatten Aktivisten ein Paper durch das Peer Review geschmuggelt, in dem sie behaupteten, es gäbe einen 97 prozentigen Konsens in den Klimawissenschaften. Den gibt es wirklich, allerdings in einer gänzlich trivialen Asusage, nämlich dass sich das Klima generell wandelt und der Mensch etwas dazu beiträgt. Diese nichtquantitative Feststellung kann aber fast jeder unterschreiben, egal ob Alarmist oder Skeptiker. Ein Konsens ohne Wert. Spiegel Online kritisierte am 23. September 2014, dass IPCC-Wissenschaftler diese Studie mittlerweile für eigene Zwecke missbrauchen und die Inhalte in unzulässiger Weise öffentlich ausschlachten:

Missglückter Forscher-Aufruf zum Uno-Klimagipfel: Die 97-Prozent-Falle 
“97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich”, ließ US-Präsident Barack Obama per Twitter melden. Er berief sich auf eine mittlerweile berühmte Studie, die zu diesem Ergebnis kam – weitestgehende Einigkeit unter den Klimaforschern. Das Problem ist allerdings: Der Konsens der Wissenschaftler ist ein anderer, als Obama suggeriert. Klimaforscher fördern das Missverständnis nun mit einer Kampagne. Anlässlich des Uno-Klimagipfels am Dienstag in New York haben 97 von ihnen Stellungnahmen veröffentlicht, die Einigkeit zum Klimathema betonen sollen. Sie warnen vor schmelzenden Gletschern, steigendem Meeresspiegel, versauernden Ozeanen und “katastrophalen Umweltveränderungen in der nahen Zukunft” – all das könnten Folgen des Klimawandels sein, wie zahlreiche Studien zeigen. Indes: Die 97 Wissenschaftler suggerieren mit ihrer Kampagne, bei der sie sich auf die Konsens-Studie berufen, es herrsche Einigkeit zu all diesen Themen unter 97 Prozent der Klimaforscher. Doch damit täuschen sie die Öffentlichkeit.

Weiterlesen auf spiegel.de.

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Die Kritik an den alarmistischen Thesen des IPCC wächst, auch im Heimatland der IPCC-Zentrale. Die Schweizerzeit schrieb am 23. September 2014: (weiterlesen …)

Wenn die fachlichen Argumente fehlen: “Ich will meine Zeit gar nicht mit Einzelheiten verplempern”

Mit der Klimaberichterstattung der Tagesschau sind wir nicht immer zufrieden gewesen (siehe z.B. unseren Beitrag “Peinliche Nachrichtenpanne im Ersten: Tagesschau.de auf klimatischem Holzweg“). Aber natürlich besteht die Redaktion aus einer Vielzahl von Mitarbeitern, da kann es durchaus unterschiedliche Ansichten geben. So passierte am 27. Dezember 2013 ein wahres nachweihnachtliches Wunder. Tim Staeger von der Wetterredaktion veröffentlichte auf der Tagesschau-Webseite den Beitrag “Klima macht Geschichte”, in dem er auf die hohe natürliche Temperaturdynamik in vorindustrieller Zeit einging (siehe unseren Blogbeitrag “Tagesschau: Mittelalterliche Wärmeperiode könnte ein halbes Grad wärmer gewesen sein als heute“).

Staegers Artikel ist Teil einer Wetterthemen-Serie, die werktäglich auf tagesschau.de erscheint. Dabei geht es oft um meteorologische Aspekte, aber zum Teil auch um die Klimaentwicklung. So ging Staeger am 18. September 2014 auf das wiedererstarkende arktische Meereis ein. Weitere interessante Artikel waren “Klimawirksame Vulkanausbrüche“, “Träge Ozeane” sowie ein Beitrag über die Milankovich-Zyklen.

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Klimawandel Classics: In der 3sat-Fernsehsendung „Weilers Welt” vom 21.10.2010 sprach Hartmut Bachmann mit Jan Weiler. Bachmann ist Autor des Buches “Die Lüge der Klimakatastrophe” und ehemaliger Beisitzer bei der Gründung des UN-Klimarates IPCC. In der Sendung bezieht er Stellung zum Auftrag des Weltklimarates und der Geburtsstunde der “Klimakatastrophe”. Desweiteren kommt der Angstforscher Prof. Dr. Borwin Bandelow (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Angstforschung) zum Thema Klimaangst und den Manipulationen mit der Angst zu Wort. Mit Dank an Michi Krüger fürs Hochladen.

 

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Immer wieder treffen wir auf Zeitgenossen, welche die Klimaberichte des IPCC in pseudoreligiöser Weise als Bibel auffassen. Was dort steht ist Gesetz. Der alarmistische Klimablogger Jörg Zimmermann alias “for4zim” ist so einer. Einer wissenschaftlichen Argumentation weicht er grundsätzlich aus. Im Wallstreet-Online-Forum schrieb er am 12. Oktober 2014: (weiterlesen …)

Soziologen haben die Lösung: Klimarettung durch mehr Faullenzen

Eine weitere kuriose Blüte in der Klimadebatte: Klimarettung durch mehr Faullenzen. Die österreichische Kronenzeitung berichtete am 19. September 2014:

Soziologen-Vorschlag: 30- Stunden-Woche soll Klimawandel stoppen
Wo gearbeitet wird, da fallen Späne – und es wird Energie verbraucht. Was wiederum den Klimawandel – Österreich hat es laut dem ersten österreichischen Klimawandel- Sachstandsbericht besonders hart getroffen – verstärkt. Deshalb spricht sich der Wiener Soziologe Hubert Eichmann für eine Arbeitszeitverkürzung aus. Um die heimische Umwelt zu schützen.

Weiterlesen auf krone.at.

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Vielleicht kennen Sie die Organisation Transparency International, die für mehr Transparenz und gegen Korruption kämpft. Weniger bekannt ist die Gruppe Lobby Control, die ihre Zielsetzung wie folgt beschreibt:

LobbyControl ist ein gemeinnütziger Verein, der über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufklären will. Wir setzen uns ein für Transparenz, eine demokratische Kontrolle und klare Schranken der Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit.

Bislang ist die Organisation eher durch Klimaalarm-nahe Aktionen aufgefallen (“Wählen Sie den größten Klimaschutzblockierer!“, “Intransparente Finanzierung der europäischen Klimaskeptiker“). In den letzten Jahren ist es jedoch bei Lobby Control um das Klimathema stiller geworden. Hat ein Umdenken eingesetzt? Auslöser könnte die plumpe Werbemasche der Versicherungskonzerne gewesen sein, die Bevölkerung in Klimaanagst zu versetzen und damit den Absatz von Extremwetterversicherungen zu stimulieren. Siehe unsere Blogartikel “Ein Fall von Schleichwerbung? Versicherungswirtschaft platziert beunruhigenden Extremwetterartikel bei Schleswig Holsteiner Tageszeitungsgruppe“, “Schweizerische Mobiliar-Versicherung finanziert Klima-Professur“, “Spiegel Online zweifelt an Katastrophenszenarien der Münchener Rückversicherung “). Lobby Control, bitte übernehmen Sie!

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In Hannover hat der Publizist und Ingenieur Klaus Öllerer die Inititative ‘Klimakontroverse‘ ins Leben gerufen. Ziel der Gruppe ist es, den Klimarealismus argumentativ in der Öffentlichkeit besser bekanntzumachen. Im September 2014 nahm die Initiative an der Veranstaltung „Klima, Wetter, Hitze – Was erwartet uns in Zukunft?“ in der niedersächsischen Landeshauptstadt teil. Auf seiner Webseite Klimanotizen berichtete Öllerer über eine interessante Disskussion mit einem der Vortragenden:

KlimaKontroverse.de: Auftritt bei „Klima, Wetter, Hitze – Was erwartet uns in Zukunft?“ in Hannover

Die Stadt Hannover hatte in die Volkshochschule zu einer neuen Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Hannover im Klimawandel: Folgen und Anpassung“ geladen mit dem Thema: „Klima, Wetter, Hitze – Was erwartet uns in Zukunft?“
Zwei Vertreter der Initiative KlimaKontroverse waren auch anwesend. Der Standardflyer wurde an fast alle der 30 Anwesenden verteilt.

Die Organisatoren kannten uns schon von der letzten Veranstaltung dieser Reihe auf der wir mit Diskussionsbeiträgen aufgetreten waren. Wenn der Eindruck nicht täuschte, dann löste unser Erscheinen keine große Freude aus. Die Vorträge und Einleitungen wirkten dann auch irgendwie sehr kraftlos, was vielleicht nicht nur eine subjektive Empfindung des Berichterstatters war. Auf Wandtafeln dort und im Vortrag von Wolfgang Riecke, Diplom-Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst, wurde die Behauptung aufgestellt, dass auch in Deutschland die Temperaturen steigen würden. Riecke leitet seit 2002 das Regionale Klimabüro Hamburg beim Deutschen Wetterdienst (DWD). In seinem Vortrag ging er hauptsächlich auf den Wärmeinseleffekt ein. Zweifelhafte Behauptungen von ihm betrafen im Wesentlichen die Deutschlandtemperaturen in Gegenwart und Zukunft.

Frage an den Referenten nach seinem Vortrag: „Ist Ihnen bekannt, das seit 17 Jahren die Durchschnittstemperaturen in Deutschland gesunken sind und zwar um den hohen Wert von 0,4-0,5 Grad?“ (weiterlesen …)

Neue Studie der TU München: Klimawandel lässt Bäume schneller wachsen

Pressemitteilung der TU München vom 16. September 2014:

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Studie untersucht Trends im Waldwachstum von 1870 bis heute
Global Change: Bäume wachsen immer schneller

Die Bäume wachsen zwar nicht in den Himmel, aber seit den 1960er-Jahren deutlich schneller. Dem Wald sieht man diese Veränderung nicht an: Die typischen Entwicklungsphasen von Bäumen und ganzen Beständen haben sich kaum verändert, laufen aber beschleunigt ab – um bis zu 70 Prozent. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM). Sie basiert auf Langzeit-Daten von Versuchsflächen, die seit 1870 kontinuierlich beobachtet werden. Die Arbeit ist kürzlich in Nature Communications erschienen.

Vor drei Jahrzehnten war das “Waldsterben” in aller Munde: Das Überleben großflächiger Waldökosysteme schien auf dem Spiel zu stehen. Aktuelle Untersuchungen weisen allerdings eher auf ein beschleunigtes Wachstum als auf einen Kollaps der Wälder hin. Ob, wie und warum Waldbestände innerhalb des letzten Jahrhunderts ihr Wachstum veränderten, wird nach wie vor kontrovers diskutiert.

Die jetzt veröffentlichte Studie trägt entscheidend zur Klärung der offenen Fragen bei. Die Untersuchung basiert auf Daten von Versuchsflächen, die seit 1870 systematisch beobachtet werden. Sie zählen damit zu den ältesten waldwissenschaftlichen Anlagen weltweit. Zudem repräsentieren die Waldflächen typische Klima- und Umweltbedingungen in Mitteleuropa. “Unsere Erkenntnisse basieren damit auf einem einzigartigen Datenbestand”, sagt Prof. Hans Pretzsch vom TUM-Lehrstuhl für Wachstumskunde, der die Studie leitete.

Wachstum im Zeitraffer

Für Fichte und Buche, jeweils die wichtigste Nadel- und Laubbaumart in Mitteleuropa, ermittelten die TUM-Wissenschaftler ein deutlich beschleunigtes Wachstum. Buchen entwickelten sich um 77 Prozent schneller als noch 1960, Fichten um immerhin 32 Prozent. Bei Betrachtung ganzer Bestände wuchsen die Buchen um 30 Prozent, die Fichten um 10 Prozent schneller. “Der Wert auf Bestandsebene liegt niedriger als das Wachstum einzelner Bäume, da – vereinfacht gesagt – größere Bäume mehr Platz brauchen, das heißt, die Gesamtzahl sinkt”, erklärt Pretzsch.

Die Wissenschaftler führen das rapide Wachstum der Bäume auf das wärmere Klima und die längere Vegetationszeit zurück. Weitere Wachstumsmotoren sind Kohlenstoffdioxid (CO2) und Stickstoff, deren Konzentration seit 100 Jahren stetig ansteigt. “Interessanterweise haben wir beobachtet, dass der saure Regen das Wachstum unserer Versuchsflächen nur vorübergehend beeinträchtigt hat, der Eintrag von Schadstoffen wurde ja auch seit den 1970er-Jahren deutlich reduziert”, sagt Pretzsch. “Allerdings liegen nur wenige unserer Versuchsflächen in den Kammlagen der Mittelgebirge – wo die größten Schäden zu verzeichnen waren.”

Veränderung fordert Anpassung (weiterlesen …)

Ein neuer Klimadialog: Wie wird sich die aufziehende solare Flaute auf das Klima auswirken?

Es ist gar nicht so einfach, die beiden Lager der Klimadiskussion zu einem gemeinsamen Gespräch zu bekommen. In den letzte Tagen hat das Kalte-Sonne-Team eine Reihe von Emails an Presseredaktionen verschickt, deren klimaalarmistische Beiträge an dieser Stelle kritisiert worden waren. Wir wollten den Redakteuren die Chance einer Stellungnahme einräumen, um ihre Sichtweise besser zu verstehen. Auch zwei Wochen später  ist noch nicht eine einzige Rückmeldung eingetroffen. Offensichtlich findet man keinen Ansatz, die klimaalarmistische Linie zu verteidigen, möchte öffentlich keine Fehler einräumen. Da ist es so viel einfacher die Löschtaste zu drücken und so weiter zu  machen wie bisher. Ein effektives aber nicht sehr transparantes Konzept.

Beispiel gefällig? Am 5. Oktober 2014 schrieben wir an den Hörerservice vom Deutschlandfunk:

Sehr geehrte Redaktion,

Wir haben bei uns im Blog über einen Malawi-Beitrag Ihres Senders berichtet: http://www.kaltesonne.de/?p=7012
Wir würden gerne unseren Lesern Ihre Stellungnahme zur Kritik bekanntmachen. Können Sie uns verraten, wie es zu dieser Panne kommen konnte?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. habil. Sebastian Lüning

Bis heute keine Reaktion. Wir warten auf weitere Antworten vom Tagesspiegel, afrika.info und Weser Kurier. Ganz offensichtlich haben wir unbequeme Fragen gestellt. Klimaalarmismus in Erklärungsnöten – ob wir wohl noch eine Antwort bekommen? Wetten werden entgegengenommen.

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Der niederländische Wissenschaftsjournalist Marcel Crok ist da sehr viel erfolgreicher. Er bringt Wissenschaftler beider Seiten regelmäßig zu Diskussionen auf der Plattform Climate Dialogue zusammen. Am 15. Oktober 2014 startete eine neue Debatte zur Frage, inwieweit sich die abzeichnende mehrere Jahrzehnte lange Sonnenaktivitätsflaute wohl auf das Klima auswirken wird:

What will happen during a new Maunder Minimum?

According to the latest IPCC report, AR5, the influence of the sun on our climate since pre-industrial times, in terms of radiative forcing, is very small compared to the effect of greenhouse gases.

According to some more skeptical scientists such a small solar influence is counterintuitive. The Little Ice Age, the period roughly from 1350 to 1850, in which winters on the Northern Hemisphere could be severe and glaciers advanced, coincided with the so-called Maunder Minimum, a period of supposedly low solar activity. In their eyes, the sun therefore still is a serious candidate to also explain a substantial part of the warming since pre-industrial times.

Sunspot records since 1600 suggest there has been a considerable increase in solar activity in the 20th century leading to a Grand Solar Maximum or Modern Maximum. However recently these sunspot records have come under increasing scrutiny and newer reconstructions show a much ‘flatter’ sunspot history. This challenges the idea of a Modern Maximum.

The current solar cycle 24 is the lowest sunspot cycle in 100 years and the third in a trend of diminishing sunspot cycles. Solar physicists expect cycle 25 to be even smaller than Cycle 24 and expect the sun to move into a new minimum, comparable with the Dalton or even the Maunder Minimum. Studying such a minimum with modern instruments could potentially answer a lot of the questions surrounding the influence of the sun on our climate.

We are very pleased that no fewer than five (solar) scientists have agreed to participate in this exciting new Climate Dialogue: Mike Lockwood (UK), Nicola Scafetta (US), Jan-Erik Solheim (NO), José Vaquero (ES) and Ilya Usoskin (FI).

The introduction and guest posts can be read online below. For convenience we also provide pdf’s:

Introduction What will happen during a new Maunder Minimum
Guest blog Mike Lockwood
Guest blog Nicola Scafetta
Guest blog Jan-Erik Solheim

Guest blog Ilya Usoskin
Guest blog José Vaquero

Hier gehts zum Klimadialog. Sie können dort auch mitdiskutieren. Eine vorbildhafte Aktion, die Vertreter beider Seiten in einem professionell moderierten Format an einen Tisch bringt. Die Climate-Dialogue-Webplattform wird vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt unterstützt.

 

Klimaretterin Naomi Klein: Drohende Klimakatastrophe zwingt uns zur Abschaffung der freien Marktwirtschaft

Nieder mit der freien Marktwirtschaft, rein in eine bessere Welt der Ökodiktatur. Eine neue Klimabibel des Kampf-Environmentalismus hat im September 2014 das Licht der Welt erblickt. Das Buch ‘This Changes Everything’ von Naomi Klein haut in die Bresche Capitalism-or-Gaia, tertium non datur. Es ist geladen mit Floskeln (.. we need a Marshall Plan for the Earth .. etc.) und Faktenpanscherei (.. it is entirely possible to rapidly switch our energy systems to 100% renewables ..).

Auszug aus der Beschreibung auf Amazon: (Fettsetzung ergänzt):

The most important book yet from the author of the international bestseller The Shock Doctrine, a brilliant explanation of why the climate crisis challenges us to abandon the core “free market” ideology of our time, restructure the global economy, and remake our political systems. In short, either we embrace radical change ourselves or radical changes will be visited upon our physical world. The status quo is no longer an option. In This Changes Everything Naomi Klein argues that climate change isn’t just another issue to be neatly filed between taxes and health care. It’s an alarm that calls us to fix an economic system that is already failing us in many ways. Klein meticulously builds the case for how massively reducing our greenhouse emissions is our best chance to simultaneously reduce gaping inequalities, re-imagine our broken democracies, and rebuild our gutted local economies.

Ein radikales Buch, dass Hans-Joachim Schellnhuber bestens gefallen wird. Eine Buchbesprechung gibt es auf reason.com:

Naomi Klein keeps coming up with fresh new ideas about how to spark an elusive mass social movement against capitalism and corporations. [...] Now comes Klein’s newest screed, This Changes Everything. “Our economic system and our planetary system are now at war,” she asserts. Climate science, Klein claims, has given progressives “the most powerful argument against unfettered capitalism” ever. If the stresses of globalization and a massive financial crisis cannot mobilize the masses, then the prospect of catastrophic climate change must. [...] she breezily cites a 2009 Energy Policy paper by … Jacobson and Delucchi [who] think we can replace all coal, oil, natural gas, and nuclear power by 2030 with wind, solar, and hydropower while fueling a fleet of electric cars. How? By deploying 3.8 million 5-megawatt wind turbines, 5,350 100-megawatt geothermal plants, 500,000 1-megawatt tidal turbines, 720,000 0.75-megawatt wave power generators, 1.7 billion 3-kilowatt rooftop solar panels, 40,000 300-megawatt solar panel farms, and 49,000 300-megawatt concentrated solar power plants. Sound easy? Well, if the world were to begin deploying these renewable energy technologies next year that would mean erecting approximately 250,000 wind turbines each year for the next 15 years. As of the end of 2012, there were a total of 225,000 wind turbines operating around the world. [& further Absurdistan-arithmetic follows] [...] Canonical Marxism predicted that capitalism would collapse under the weight of its class “contradictions,” in which the bourgeoisie profit from the proletariat’s labor until we reach a social breaking point. In Klein’s progressive update, capitalism will collapse because the pollution produced by its heedless overconsumption will build to an ecological breaking point. “Only mass social movements can save us now,” she declares. Klein acidly dismisses reliance on science, technology, and markets to address the problems of climate change as embodying the attitude that “We will triumph in the end because triumphing is what we do.” Well, yes. And that’s a much better bet than imagining the laws of nature mandate a post-capitalist utopia.

Ganze Besprechung auf reason.com lesen.

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In früheren Zeiten durfte nur der Hofnarr die Wahrheit sagen, alle anderen wurden von der herrschenden Klasse bestraft. Auch heute muss man seine Kritik am besten in Humor verpacken, damit man gehört wird. Der US-amerikanische Standup Komödiant Michael Loftus hat in einem kürzlichen Auftritt die Gründe für den Klimaalarmismus beleuchtet. Bei der grünen Revolution gibt es Gewinner, die ihr Geschäftsmodell mit Katastrophenwarnungen zu sichern versuchen. Ein moderner Ablasshandel findet statt, sagt er. Den mutigen Aufritt kann man auf Youtube anschauen:

 

 

Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt 20 Klimaschutzstipendien an ausländische Nachwuchwissenschaftler: Haben Abweichler von der klimaalarmistischen Linie eine Chance?

Das Bundesumweltministerium glaubt noch immer fest an die angeblich über uns hereinbrechende Klimakatastrophe. Über die Alexander von Humboldt-Stiftung werden nun zwanzig “Klimaschutzstipendien” an ausländische Nachwuchswissenschaftler vergeben, die den Stipdendiaten einen einjährigen Forschungsaufenthalt in Deutschland ermöglicht. Eine Vorbereitung auf die Zeit der bald sprudelnden Klimakompensationszahlungen (siehe unseren Beitrag “100 Milliarden Dollar pro Jahr vom Green Climate Fund zu verteilen: Wie verträgt sich Immunität mit Transparenz?“). Bewerbungen werden bis zum 15. März 2015 entgegengenommen.

Man kann davon ausgehen, dass wohl nur jene Anträge erfolgreich sein werden, die eine möglichst klimaalarmistische Richtung verfolgen. Dies ist höchst bedauerlich, denn der wahre Forschungsbedarf liegt nicht in der Klimafolgenforschung, sondern bei den paläoklimatischen Grundlagen. Noch immer herrschen hier große Missverständnisse, da die unbequeme klimahistorische Entwicklung verdrängt oder zum Teil einfach aktiv ignoriert wird. Siehe z.B. unsere folgenden Beiträge zu diesem Problem:

 

Im Folgenden ein Ausszug aus einem Bekanntmachungsbrief der Alexander von Humboldt-Stiftung zu den Klimaschutzstipendien:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Alexander von Humboldt-Stiftung,

gerne möchte ich Sie heute auf die 6. Ausschreibungsrunde des Internationalen Klimaschutzstipendiums der Humboldt-Stiftung aufmerksam machen.  Bis zu zwanzig Stipendien können an Nachwuchsführungskräfte aus außereuropäischen Schwellen- und Entwicklungsländern vergeben werden, die sich mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen, gesundheitsbezogenen oder gesellschaftlichen Fragestellungen des Klimawandels beschäftigen. Die jungen Klimaexperten kommen dann für ein Jahr nach Deutschland, um gemeinsam mit einem Gastgeber an einem forschungsnahen Projekt eigener Wahl im Bereich Klimaschutz zu arbeiten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Information in Ihrem Netzwerk streuen würden, denn Sie kennen möglicherweise geeignete Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Ausland oder aber potentielle Gastgeber und Gastinstitutionen, die an einer Kooperation mit engagierten Nachwuchskräften interessiert sind.

Bewerbungsschluss ist der 15. März 2015. Die Stipendiaten beginnen ihr Stipendium im März 2016.  Weitere Informationen zum Programm und zum Online-Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.humboldt-foundation.de/IKS. Ein Infoblatt in vier Sprachversionen (deutsch, englisch, spanisch, portugiesisch) steht unter www.humboldt-foundation.de/web/publikationen.html als PDF zum Herunterladen zur Verfügung.  Sollten Sie Fragen zu dem Programm haben, wenden Sie sich gerne über info@avh.de direkt an uns.

Finanziert werden die Stipendien aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU). Bitte beachten Sie, dass sich Personen, die zuvor schon von der Humboldt-Stiftung gefördert wurden, nicht für dieses Stipendium bewerben können.

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Cui bono – wem nützt es? Dies gilt auch für den Klimaalarmismus. Alfred Brandenberger ist der Sache nachgegangen und hat eine aufschlussreiche Übersicht über die Profiteure der Klimaangst zusammengestellt.

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Nichts Neues aus New York… Die Welt berichtete ernüchtert am 24. September 2014:

UN-Sondergipfel zum Klimawandel endet mit schmalem Ergebnis
Trotz eines Bekenntnisses zu stärkerem Engagement gegen die Erderwärmung hat der New Yorker UN-Klimagipfel wenig greifbare Fortschritte gebracht. Nach Abschluss der Konferenz am Dienstag klaffte im UN-Klimafonds immer noch eine Finanzierungslücke von 7,7 Milliarden Dollar, weil es kaum neue Zusagen gab.

Weiterlesen auf welt.de.

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Erwachen in Österreich: Der Standard warnte am 12. September 2014:

Industrie: CO2-Senkung könnte Jobs kosten
Österreich könnte eine EU-weite Senkung der CO2-Emissionen um 40 Prozent bis 2030 im Vergleich zum Jahr 1990, wie sie der Brüsseler Kommission vorschwebt, einiges vom BIP und auch zigtausende Jobs kosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie vom Energieinstitut an der Johannes Kepler Uni Linz. Wie viele Jobs, wurde von Industrievertretern und Umweltbewegten bei der Präsentation heiß debattiert.

Weiterlesen auf derstandard.at.

 

KlimaKontroverse: Nächstes Treffen in Hannover am 23. Oktober 2014

KlimaKontroverse

Nächstes Treffen 23. Oktober, 19:30, Freizeitheim Linden, Hannover

Das Hauptthema des nächsten Treffens ist die immer wieder beklagte „Versauerung“ der Meere. Außerdem werden wir uns über verschiedene unserer Aktivitäten der letzten Wochen unterhalten. Beim letzten Mal sprachen wir über die Aussage  „Freispruch für CO2“, den aktuellen Stand der Forschung und warum im Klimabericht entscheidende Fakten fehlen.

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne. Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.

23. Oktober, 19:30, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover
www.KlimaKontroverse.de
Kontakt: Achim Fahnenschild
info@KlimaKontroverse.de

Ozeanversauerung: Der böse kleine Bruder der Klimaerwärmung

Von Dr. D. E. Koelle

Die angebliche globale Klimaerwärmung, die schon seit 18 Jahren nicht mehr stattfindet, hat durch Dr. Mark vom AWI, Bremerhaven, einen “bösen kleinen Bruder” bekommen. Nun wurde es auch höchste Zeit, einen solchen Bruder zu finden, nachdem die Klima-Schwester immer mehr schwächelt.

Es handelt sich dabei um die nicht ganz unbekannte angebliche “Ozeanversauerung”, die vom AWI  in einer Pressemitteilung vom 8. Oktober 2014 zu einer neuen globalen Gefahr erhoben wurde wurde: einschließlich “dramatischer Auswirkungen” ,”Milliardenkosten” und die Behauptung, dass der pH-Wert heute 10mal schneller sinken würde als in der Vergangenheit. Kein Wort davon, dass die Ozeane tatsächlich keineswegs “sauer”, sondern mit pH-Werten zwischen 7,8 bis 8,1 eindeutig basisch sind. Das ist eine klare Verfälschung wissenschaftlicher Fakten (die Bürger werden es wohl schon nicht merken). Wenn überhaupt, dann handelt es sich objektiv gesehen um eine Verringerung der Alkalizität und hat mit einer “Versauerung” nichts zu tun, die erst unterhalb von 6,9 beginnen würde.

Dabei ist die Behauptung der angeblichen pH-Wert-Reduzierung eine nicht minder unseriöse Behauptung. Denn es gibt kein globales pH-Messnetz, das es erlauben würde, eine solche Behauptung zu belegen. Lokale Messreihen zeigen eine Schwankung der pH-Werte um +/- 0,1 Punkte. Belegt ist jedoch die Tatsache, dass in der Erdgeschichte zu 90% der Zeit die CO2-Anteile in der Atmosphäre wesentlich höher waren als die bescheidenen 400 ppm von heute. Der Durchschnitt der letzten 300 Millionen Jahre lag bei 2000 ppm (siehe das Diagramm von Retallack, das auf der Veränderung der Stomata-Öffnungen von Gingko-Pflanzen basiert). Weder das wesentliche höhere CO2-Niveau der Erdgeschichte, noch die Maxima bis zu 6000 ppm haben eine “Versauerung der Ozeane” bewirkt.  Wenn die Behauptungen über einen schädlichen Einfluss auf die Korallen stimmen würden, hätten die Korallen schon vor vielen Millionen Jahren mehrfach aussterben müssen.

Abbildung: CO2-Anteil in der Atmosphäre in den letzten 300 Millionen Jahren (Retallack) – ganz ohne anthropogenen Einfluss

 

Wo sollte auch heute eine Versauerung herkommen? Es wird die CO2-Aufnahme von ca. 11 Gt CO2 (ein Drittel der anthropogenen Emissionen) in die Ozeane angenommen, aber ignoriert, dass mindestens die gleiche Menge (es gibt auch Schätzungen bis 20 Gt CO2 pro Jahr) als CaCO3 am Meeresboden abgelagert werden. Der komplette CO2-Kreislauf in den Ozeanen ist alles andere als bekannt: Grosse Mengen an CO2 entstammen den hunderten von Unterwasser-Vulkanen entlang der tektonischen Plattengrenzen; ohne diesen Nachschub ist die Deckung des großen CO2-Bedarfs der Unterwasser-Vegetation (angeblich mehr als auf dem Festland) nicht vorstellbar. Die minimalen pH-Werte treten auch nicht etwa an der Oberfläche auf, wie dies bei einem atmosphärischen Einfluss der Fall sein müsste (und so im IPCC-Bericht fälschlicherweise angenommen), sondern in ca. 1000 m Tiefe.

An der Oberfläche werden die niedrigsten pH-Werte nur in den Bereichen gemessen, wo Tiefenströmungen an die Oberfläche kommen. Die CO2-Aufnahme aus der Atmosphäre, die angeblich eine “Versauerung” verursachen soll, muss auch im Zusammenhang mit der Gesamtmenge von etwa 39.000 Gt CO2 gesehen werden, die in den Ozeanen gelöst sind. Da sind ca. 11 Gt CO2 pro Jahr gerade einmal 0,028 % !  Da kann bereits der natürliche Einfluss der jährlichen ENSO-Aktivität und der Meeresströmungen mit Temperaturänderungen wesentlich größer sein.

Hoffen wir, dass der vom AWI gezeugte “kleine böse Bruder” bald wieder in der Versenkung verschwindet und die Forschung auf dem Gebiet der Ozeanforschung wieder seriös wird.

 

Österreichische Kronenzeitung: Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher

Die Kritik an den alarmistischen Prognosen der Klimawissenschaftler wird allmählich lauter. Am 14. September 2014 meldete die österreichische Kronenzeitung, die täglich mehr als zweieinhalb Millionen Leser hat:

Entgegen Prognose: Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher
Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen. Für die Klimawandel- Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

Unerwartetes Eiswachstum um Nord- und Südpol, Abflauen der Sonnenaktivität: Die Kronenzeitung stellt berechtigte Fragen und stellt Zusammenhänge her, die vor wenigen Jahren noch vollkommen undenkbar gewesen wären. Lesern unseres Buches “Die kalte Sonne” könnte das ein oder andere Detail bekannt vorkommen. Im lesenswerten Artikel der Kronenzeitung heißt es weiter:

Allein der Zuwachs des Eispanzers in der Antarktis (Südpol), dem Lebensraum der Pinguine, beträgt im Durchschnitt jährlich etwa 16.500 Quadratkilometer. Das ist die dreifache Fläche im Vergleich zu den Messungen vor 2007. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die zugefrorene Fläche auf dem Meer rund um den antarktischen Kontinent hat derzeit die größte Ausdehnung seit 35 Jahren. Für Pinguine ist das übrigens ein Riesenproblem: Denn sie brauchen offenes Wasser wie einen Bissen Fisch zur Beutejagd. Ähnlich verhält es sich in der Arktis (siehe Fotos oben): Sogar die angesehene BBC – in diesem Fall wohl zu Recht auch „Alte Tante“ genannt –  hatte noch vor nicht allzu langer Zeit vorhergesagt, dass der Nordpol schon 2013 völlig eisfrei sein würde. Doch jetzt kommt alles ganz anders: Noch bevor heuer da oben der Winter so richtig losgeht, erstreckt sich ein riesiger Eispanzer über den halben Nordpol – er reicht von den Inseln Kanadas bis zu den Nordküsten Russlands. [...] Wärmer oder doch kälter? Das bleibt offensichtlich sogar für die Wissenschaft weiter ein Mysterium.

Ganzen Artikel auf krone.at lesen.

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Die EU hat die Themen Energie und Klima in einen gemeinsamen Bereich zusammengefasst. Es gilt zu hoffen, dass dies in Zukunft zu einer realistischeren Sichtweise des Klimawandels führt. Die Besetzung des Klima- und Energiekommissar-Postens gestaltet sich jedoch noch schwierig, da den bisherigen Kandidaten Kompetenzmangel und Interessenskonflikte vorgeworfen wurden.