Verdammte Hacke, warum habt ihr keine Panik?

Man kann nicht behaupten, dass es gerade langweilig ist in Sachen Energie. Der Bund kauft nun Uniper, das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Offenbar knirscht es zudem zwischen Finanzminister Lindner und Wirtschaftsminister Habeck.

“Im Sachen Gasumlage kommt nun der nächste Schmetterball von Lindner: Nein, sagt der Finanzminister, diese müsse man nicht erneut einer rechtlichen Beurteilung durch sein Haus unterziehen. „Es gibt keine weitere Prüfung, sie ist abgeschlossen“, sagt Lindner. Eben diese finanzverfassungsrechtliche Prüfung hatte Habeck zuvor ins Spiel gebracht. Denn die Verstaatlichung von Uniper ändere die Lage fundamental. Die Umlage sei geschaffen worden, um Energieunternehmen vor dem Bankrott zu bewahren. Übernehme der Staat die Unternehmen, sei sie möglicherweise hinfällig. Man habe aber rund drei Monate Zeit, da erst dann die Uniper-Verstaatlichung abgeschlossen sei, so Habeck.”

Pikant an dem Einstieg ist sicherlich, dass sich mit Oskarshamn ein Kernkraftwerk im Portfolio von Uniper befindet, außerdem Kohlekraftwerke u. a. in Russland.

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Strom statt Gas: Kieler Forscher wollen ungenutzte Windenergie einspeisen. Der NDR berichtet.

“Windkraftanlagen sind an vielen Orten in Schleswig-Holstein zu finden. An windreichen Tagen werden sie jedoch oft abgeschaltet. Grund: Die Mengen Strom könnten das Netz überlasten. Jedes Jahr gehen daher allein in Schleswig-Holstein 3,1 Milliarden Kilowattstunden Energie verloren. „Man kann es auch in Duschen ausdrücken. Wenn alle Schleswig-Holsteiner ein Jahr lang aufs Duschen verzichten würden, dann würden sie weniger einsparen als diese 3,1 Milliarden Kilowattstunden“, sagt Andreas Dahmke, Wissenschaftler an der Universität Kiel im Kompetenzzentrum Geo-Energie.
Den Preis für die verlorene Energie muss der Verbraucher dennoch bezahlen. Bis zu einer halben Milliarde Euro jährlich bekommen die Betreiber der Windkraftanlagen trotz stillstehender Räder – allein in Schleswig-Holstein.

Abhilfe könnte das Konzept der Kieler Wissenschaftler bringen. Die Idee: Die Windkraftwerke laufen weiter. Der Starkwind-Strom wird genutzt, um Wärme zu produzieren. An windigen Tagen würden die Stadtwerke den Strom an die Kommunen und Haushalte abfließen lassen. Das entlastet die Netze. Was es dazu braucht: Heizungen, die mit strombetriebenen Wärmestäben nachgerüstet werden. Diese nutzen die Energie zum Heizen. Dadurch wird teures Gas und Heizöl gespart. „Über Atomkraft und Braunkohle nachzudenken, aber den regenerativen Strom, der eigentlich verfügbar wäre, nicht zu nutzen, das ist ja widersinnig“, erklärt Dahmke.”

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Nachbarn müssen Spiegelungen von Solaranlage hinnehmen. Die FAZ über ein Urteil aus Niedersachsen.

“Die Kläger hatten geltend gemacht, dass sie durch die Reflexion der Sonnenstrahlen in unzumutbarer Weise geblendet würden. Sie beriefen sich dabei auf technische Normen und Regelwerke, nach denen Lichtemissionen zu bewerten seien. Dabei gebe es bestimmte Grenzwerte, die in diesem Falle überschritten worden seien. Die Reflexionen müssten beseitigt werden, verlangten die Anwohner.

Das Oberlandesgericht konnte dieser Sicht jedoch nicht folgen. Nach den Feststellungen eines Sachverständigen sei nicht von einer wesentlichen Beeinträchtigung auszugehen, urteilte der achte Zivilsenat. In einem Wohnraum der Kläger komme es nur an 60 Tagen im Jahr und insgesamt für weniger als 20 Stunden zu Lichtreflexionen. Der Sachverständige hatte für diese Angaben die Lage der Wohnhäuser, den Neigungswinkel der Anlage, den Sonnenstand und Wetterdaten ausgewertet.”

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Verdammte Hacke, warum habt ihr keine Panik? So lässt sich der Meinungsbeitrag von Sara Schurmann in Übermedien zusammenfassen. Sie begreift nicht, warum nicht jeder Journalist jeden Tag über nichts anderes schreibt als über die Klimakatastrophe.

“Nur: An der Gesamtsituation hat all das kaum etwas geändert. Die Lücke zwischen Berichterstattung und Klimakrise schließt sich nicht. Die Klimakrise eskaliert zusehends und wir kommen nicht hinterher. Zwei weitere Jahre sind vergangen, in denen weder Medien noch Politik in den Klima-Krisenmodus geschaltet haben.”

Über die Journalistin Sara Schurmann haben wir in diesem Blog schon berichtet. Sie duldet keine andere Meinung als die ihrige und jeder, der Dinge anders sieht als sie, sollte vom Diskurs ausgeschlossen werden. Das Wort dafür lautet Cancel-Culture. Der Bannfluch von Sara Schurmann traf sogar schon Hans von Storch. Der war nicht genügend in Panik.

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Haben Windkraftanlagen Einfluss auf unser Wetter? Dieser Frage geht der MDR in einem Artikel nach.

““Im unmittelbaren Umfeld der Anlage dagegen wird das Windfeld natürlich sehr wohl beeinflusst“, sagt Prof. Johannes Quaas vom Institut für Meteorologie der Universität Leipzig. Auf das Mikroklima im Bereich von bis zu wenigen Kilometern können die Windräder also Auswirkungen haben. Der Grund dafür ist recht simpel. Die Aufgabe einer solchen Anlage ist es, der atmosphärischen Strömung Energie zu entziehen und in elektrische Energie umzuwandeln. Dadurch haben die Anlagen natürlich auch in Wechselwirkung mit der Atmosphäre.”

“In Offshore-Windparks, also vor der Küste, sind die Auswirkungen größer. Hier gibt es den inzwischen vielfach gemessenen und mit analytischen Modellen oder Computermodellen simulierten Effekt von Wirbelschleppen im Lee der Windparks. Das heißt es kommt zu einer Abschwächung der Windgeschwindigkeiten auf der windabgewandten Seite des Windparks, die bis zu 70 Kilometer weit reichen kann. Nachgewiesen wurde das zum Beispiel für Windparks in der Nordsee.

Der Effekt hält vor der Küste so lange an, weil die Wasseroberfläche in der Regel sehr glatt ist und der Wind sich dort kaum brechen kann, erklärt Dr. Stefan Emeis vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). An Land sieht das ganz anders aus. Wenn die Luft über eine raue, unebene Oberfläche strömt, also über Wälder, Häuser, Hecken oder Berge, dann wird sie durchmischt. Die Durchmischung der Windkraftanlage macht dann gar nicht mehr so viel aus und der Effekt klingt nach relativ kurzer Distanz wieder ab.”

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Beitrag von Hans Ambos:

Einladung zur „finalen Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke“

an

Herrn Robert Habeck, Wirtschafts- und Klimaminister Deutschlands und Frau (divers) Ricarda Lang, Co-Vorsitzende der GRÜNEN

„Zur Abschaltung von KKW Emsland.“

Anlässlich Ihres großen Jubelfestes zur Abschaltung der letzten 3 Kernkraftwerke Deutschlands sind Sie als beliebtester Politiker Deutschlands und weitere Führungspersönlichkeiten der GRÜNEN ganz herzlich eingeladen.

Kommen Sie bitte persönlich am 31. Dezember 2022 auf die Schaltwarten und drücken Sie die Abschaltknöpfe! Der rote Knopf befindet sich auf dem Reaktorfahrpult etwas links von der Mitte unter einer schwarzen Klappe.

Zur „Abschaltung von Isar 2“ sind Herr Hofreiter nebst Frau Baerbock und zur „Abschaltung von Neckarwestheim 2“ sind Herr Özdemir und Frau Göring-Eckhardt herzlich eingeladen.

Bundeskanzler Scholz, live zugeschaltet, genießt das Spektakel in der Silvesternacht in seinem Kanzleramt mit startklarem Notstromdiesel.

Es wird für Sie alle von den GRÜNEN sicher großartig anzuschauen sein, wie der Leistungsanzeiger von 1.400 Megawatt zeitgleich in den 3 KKWs jeweils auf Null fällt. Sie haben damit die Stromerzeugung aus Kernenergie in Deutschland beendet. Die letzte Schlacht ist geschlagen. Der Sieg gegen die verhassten AKWs ist gelungen. Mission completed. Lassen Sie sich, Herr Habeck, nicht wegen dem weltweit einzigartigen deutsche Atomausstieg als energiepolitischen Geisterfahrer beschimpfen. Bleiben Sie ruhig standhaft dabei, dass alle 160 anderen die Geisterfahrer sind. Am deutschen Wesen muss die Welt…..? Wir sind jedenfalls aus der Weltgemeinschaft der Kernenergiebetreiber ausgeschieden. Im Jahr 2019 erschien im „Wall Street Journal“ ein Artikel über die deutsche Energiepolitik mit dem Titel „World’s Dumbest Energy Policy“ („Die dümmste Energiepolitik der Welt“).

Eine große historische Tat haben Sie vollbracht in dem Land, in dem die Nobelpreisträger Otto Hahn, Werner Heisenberg, Max Plank und Albert Einstein einst bewundert und geehrt wurden. Im Deutschen Museum in München hat man den originalen Arbeitsplatz von Otto Hahn schon entfernt. In der Schule kommt die böse, böse Kernenergie nicht mehr vor. Zum Glück für die Lehrer fragt sowieso kein Schüler mehr, wie ein „Schneller Brüter“ funktioniert. Physik wird abgewählt. Sie haben es ihnen vorgemacht. Irgendwann ist Deutschland falsch abgebogen.

0 Uhr, 1. Januar 2023: „Ende der Energiesicherheit in Deutschland“! Das war es dann mit sauberen 30 Mrd. kWh Strom pro Jahr. Sie schalten 6 % sichere, preiswerte (2,4 Cent/kWh) und CO2-freie Stromproduktion einfach ab! Sie war bei Tag und Nacht auch bei Windstille zuverlässig verfügbar. Zack! Aus für immer! In nur einer Sekunde zig Milliarden Euro vernichtet. Respekt! Übrigens: Den Trick mit der Notreserve, die gar nicht funktionieren kann, hat keiner durchschaut. Clever ausgetrickst die Atomlobby. Aber Achtung, es besteht die Gefahr eines großflächigen Blackouts. Allerdings hoffentlich nur kurz, denn die Nachbarländer liefern sofort Kohle- und Atomstrom als Ersatz. Sie sollten sich bei ihnen bedanken. Der funkelnagelneue Reaktor Mochovce-3 in Slowakei und die ukrainischen KKWs stehen bereit. Frankreich hat alle Instandhaltungen und Reparaturen an seinen KKWs schon im Herbst abgeschlossen und produziert 80 % seines Stromes CO2-frei (s. Link unten). Frankreich braucht sehr wenig Erdgas. Es wird elektrisch geheizt. Wärmepumpe braucht man auch nicht. Der Strompreis ist nur halb so hoch wie bei uns. Dafür haben wir 6-mal so hohe CO2 Emissionen. Neidisch? Zum Vergleich: Deutschland hatte mal mit Kernenergie 36% der deutschen Stromerzeugung und 11% des Primärenergiebedarfes sichergestellt. Der Anteil an der Primärenergie beträgt heute bei Wind bescheidene 3,5% und bei PV sogar nur 1,6%.

Ganz nebenbei ist es wunderbar, dass das CO2 aus der Kohleverstromung für uns nicht in Deutschland, sondern in Polen entsteht.

Bringen Sie die ÖR Medien und die Fachberater von Greenpeace mit zum Jubeln. Die Betriebsmannschaft bringen Sie besser nicht ins Bild, denn denen ist eher zum Heulen zumute. Machen Sie eine Pressekonferenz noch auf der Schaltwarte und sagen Sie den Leuten die Wahrheit: 3,5 Cent pro kWh Strompreis durch die abgeschriebenen KKWs, das war einmal. Jetzt wird es richtig teuer für die Stromkunden. Wir haben die höchsten Strompreise der Welt. Den Vorsprung werden wir zügig ausbauen.

Sie wollen den „Atomstrom“ der 3 KKWs durch die Erneuerbaren ersetzen. Mit Wind? Sie brauchen also min. 9.000 neue, zusätzliche WKA, für schlappe 45 Mrd. Euro. Oder mit Photovoltaik? Die letzten 3 KKWs erzeugen mehr Strom als alle Solarzellen Deutschlands zusammen. Ein m² PV-Anlage erzeugt 150 kWh pro Jahr. Sie brauchen also die gigantische Fläche von 210 km² PV-Anlagen, um 30 Mrd. kWh zu produzieren (ca. 85 Mrd. Euro teuer). Blöd ist nur, dass bei Dunkelheit oder Flaute kein Strom da ist. Da helfen auch 100.000 neue Windräder nicht. Speichern kann man den elektrischen Strom auch nicht in dieser gewaltigen Menge. Mit Wasserstoff funktioniert es wegen des ganz schlechten Wirkungsgrades leider auch nicht. Wie ist denn Ihr Plan? Oder haben Sie gar keinen Plan bei der Energiewende (ins Nichts)?

Vielleicht hilft es ja, wenn Sie z.B. in Bayern die 10H-Abstandsregel abschaffen und ein paar Windräder in den Englischen Garten oder am Stachus hinstellen. Dann bekommen Sie auch endlich etwas Akzeptanz bei der Landbevölkerung für die Verschandelung des schönen Bayern. Bayern hatte mal mit nur 5 KKW-Blöcken 70% seines Strombedarfes aus KKWs erzeugt. Das hatte Bayern dem Atomminister Franz Josef Strauß zu verdanken, der die friedliche Nutzung der Kernenergie nach Deutschland geholt hatte. Er hat aus dem armen Agrarland Bayern einen modernen Hightech Standort gemacht. Jetzt wird der Standort Bayern und ganz Deutschland wirtschaftlich auf 1960 zurückversetzt.

Schaffen Sie bei dieser Gelegenheit am besten ein paar hinderliche Gesetze ab, z.B. dass die Windgeschwindigkeit in der 3. Potenz mit der Energie skaliert. Das heißt, bei halber Windgeschwindigkeit gibt es nicht etwa die Hälfte Strom, auch nicht ein Viertel, sondern nur ein Achtel! Ganz dumm ist das im windarmen Bayern. Acht Windräder in Bayern erzeugen nur so viel Strom wie eines an der Küste. Schaffen Sie auch gleich den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, die Bolzmannkonstante und noch ein paar andere unnütze Sachen der Physik ab.

Die versprochene „Zeitenwende“ kommt ziemlich schnell. Mit der Energiemangelwirtschaft ist der Anfang schon gemacht. Mit einer knallharten Rezession mit Massenarbeitslosigkeit muss leider gerechnet werden. Wir sind dann bald auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Schweden und Norwegen will die Stromlieferungen nach Deutschland einstellen, um den Preisanstieg im eigenen Land zu bremsen.

Jetzt werden erst einmal die „Energiesparpakete“ ausgepackt und Vorsorge für den Netzzusammenbruch, den Blackout, getroffen:

  • Kalt duschen oder mit dem Nachbarn. Waschlappen verwenden.
  • Energie sparen: „Es kommt auf jede kWh an.“ (Habeck). E-Bikes, E-Roller und E-Autos dürfen nur noch bei Sonne und Wind geladen werden.
  • Energiesparverdunkelung in ganz Deutschland. Frauen dürfen bei Dunkelheit nicht mehr ohne Begleitung aus dem Haus.
  • Eine staatliche Energiepolizei überwacht die Einhaltung der Verordnungen.
  • Teures Fracking-Gas aus Amerika wird rationiert.
  • Claudia Kemfert verrät, wo die großen Stromspeicher („noch und nöcher“) versteckt sind.
  • Herr Graichen will E-Autos als Speicher nutzen. Er hat aber nur einen Witz gemacht.
  • Die Netzfrequenz kann ohne die 3 KKWs nicht mehr stabil auf 50 Hz gehalten werden, weil die großen drehenden Massen fehlen (Physik). Zukünftig sind wieder mechanische Uhren zu verwenden.
  • Der Ersatz für den Strom aus dem Kernkraftwerk Emsland wird durch 3 türkische, schwimmende Ölkraftwerke, „Power Barges“ (je 500 MW), ersetzt.
  • Durch die KKWs sind die Stromnetze nicht mehr verstopft. Der Ökostrom kann jetzt ungehindert nach Süden fließen (lt. Göring-Eckhardt).
  • In den Wintermonaten, also in den Energiesparmonaten, dürfen keine Fahrstühle benutzt werden. Es ist sicherlich kein Vergnügen 3 Tage oder länger im Dunkeln ohne Wasser, ohne Toilette in der Kälte in einem Fahrstuhl verbringen zu müssen.
  • Insolvenzen und Firmenpleiten sind verboten. Betriebe dürfen aber die Produktion und den Verkauf einstellen (Habeck).
  • Die Vorschläge, wie man einen Strom Blackout auch genießen kann, sind dem Kinderbuch „Kleine Helden, große Abenteuer“ von Habeck zu entnehmen.
  • Bei Blackout in der Silvesternacht: Das Feuerwerk, falls noch nicht überall verboten, ist über völlig dunklen Städten bestimmt noch schöner anzuschauen.

Weltweit sind 442 Kernkraftwerke in Betrieb, 57 im Bau und 63 Kernkraftwerke in konkreter Planung. Die neuste Generation der Kernkraftwerke ist noch sicherer und produziert kaum radioaktiven Abfall. Der Weltklimarat fordert ausdrücklich die Verwendung der Kernenergie zur Klimarettung. Da kann man schon schizophren werden als deutscher Wirtschafts- und Klimaminister. Aber Deutschland reduziert seine CO2 Emissionen in Zukunft auf eine ganz andere, unerwartete Weise. Indem die Industrie wegen der astronomischen Energiepreise ins Ausland abwandert oder den Betrieb einstellen muss, kann man die selbst gesteckten Klimaziele auch erreichen. Klimarettung mit Habeckscher Wirtschaftspolitik.

Technikern und Experten für Energie und Klima blutet das Herz. Die Nixperten (MINT-Fächer in der Schule abgewählt) und die Medien werden wieder jubeln. Doch die Welt reibt sich verwundert die Augen. In Deutschland haben die Regierungen und die Medien erfolgreich dafür gesorgt, dass man mehrheitlich gegen Kernenergie ist. Man erkennt bei uns nicht, was jetzt verloren geht.

Denken Sie, Herr Habeck, an Berthold Brecht: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Herr Habeck, schenken Sie uns reinen Wein und den Bayern reines Bier ein.

Und noch eine Bitte an ARD, ZDF und die anderen ÖR, linksgrünen Medien: Bitte keine Lügen mehr! Ein Beispiel: Sie gedenken (Miosga, Kleber…) regelmäßig den Opfern von Fukushima. Es gab aber keine Opfer, keine Verletzten und keine Toten. Es gab einen verheerenden Tsunami und ein Erdbeben mit fast 20.000 Todesopfern. Wie inkompetent und dumm Sie sind, kann man auch einfach daran erkennen, dass Sie nur den von Greenpeace eingebrachten diskreditierenden Begriff Atomkraftwerk, AKW verwenden, statt den rechtlich und gesetzlich richtigen: Kernkraftwerk, KKW (steht z.B. im Atomgesetz) englisch: nuklear powerstation. Sie verwechseln ständig Leistung und Energie und machen Tausend andere Fehler.

„Wenn die Sonne der Erkenntnis langsam untergeht, werfen auch Wissenszwerge lange Schatten.“

Gute Nacht Deutschland

Hans Ambos
Bensheim

Links:
https://app.electricitymaps.com/zone/FR
https://energy-charts.info/charts/power/chart.htm?stacking=stacked_absolute_area

Anhang:

Vom gelernten Kinderbuchautor Habeck könnte folgende Geschichte stammen:

„3 KKW-Rennpferde auf dem Weg zur Abdeckerei“

Drei der besten Rennpferde der Welt kommen am 31. Dezember 2022 zur Abdeckerei und werden grundlos gekeult und entsorgt, völlig sinnlos und ohne Verstand, obwohl sie gerade jetzt dringend für die Klimarettung benötigt werden. Sie sind Drillinge, Schwestern von einst 17, müssen getötet werden, weil es das Gesetz so befiehlt.

Diese anerkannt besten Rennpferde der Welt, die Krone deutscher Züchterkunst, stammen aus dem Gestüt Erlangen und der Zucht KWU. Sie halten zahllose Weltrekorde.

Die letzten drei noch lebenden Pferde, Emsland, Neckarwestheim und Isar sind keinesfalls altersschwache Klepper oder Gäule. Sie sind im besten Pferdealter, sind in Topform, sind ohne Verletzungen oder Macken und könnten noch Jahrzehnte lang Tag und Nacht absolut zuverlässig, genau wie ihre zuvor gekeulten 14 Geschwister, ihre Leistung CO2-frei erbringen. Sie werden geritten von den professionellsten Jockeys, die man haben kann.

Die ganze Welt wäre froh, wenn sie diese wunderbaren Stuten und Hengste „Made in Germany“ hätte und nicht, wie z. B. in Polen, jetzt erst neue züchten müsste.

Als die 2 Pferde aus dem Stall „Biblis“ 1974 und 1976 ins Rennen gingen, sprach der Ministerpräsident Osswald, SPD, die zukunftweisenden (?) Sätze: „Mit diesen beiden Rennpferden sind wir die Speerspitze der Weltspitze. Wir haben damit die sauberste, zuverlässigste und preisgünstigste Form der Energieerzeugung.“ Der Schah von Persien hat dann gleich zwei Hengste (Buschehr) aus der gleichen Zucht bestellt. Weltweit sind 440 Rennpferde auf der Bahn. 50 Fohlen stehen vor dem Start und 130 Pferdchen neuester und nochmals verbesserten Pferderassen sind in der konkreten Bestellung beim Züchter.

Die Tötungsaktionen der deutschen Rennpferde erfolgen auf Initiative von Frau Doktor Merkel. Etwas, das sonst in der Welt nirgendwo passierte. Bereits im März 2011 ließ sie plötzlich, unvermittelt und nicht legal die ersten 8 Rennpferde keulen. In Japan hatten durch ein Erdbeben und einen Tsunami fast 20.000 Menschen ihr Leben verloren. Im Gestüt Fukushima ertranken 4 Rennpferde von sechs. Durch freigewordene Gase explodierten die Dächer der Reithallen. Dadurch kam kein Mensch innerhalb oder außerhalb körperlich zu Schaden.

Ja, aber die Pferdeäpfel! In einer kleinen Halle neben der Reithalle stehen ein paar dutzend Blecheimer Typ „Castor“ mit dem gesamten Mist der Pferde, den die in 30 oder 40 Jahren geäppelt hatten. Stellen Sie sich vor, Ihr gesamter Hausmüll von 30 Jahren würde in eine Keksdose passen. Die Pferdeäppel in den Castoren sind aber nicht unbedingt Mist. In „Brüter-Rennställen“ ist das nämlich nach einer Wiederaufarbeitung Kraftfutter. Und die Pferdeäpfel müssen auch nicht für eine Million Jahre vergraben werden. Der wahre Mist, nicht die Wertstoffe, hat nämlich Halbwertzeiten! Stellen Sie sich vor, Sie schauen nach Jahren in Ihre Keksdose mit dem Hausmüll und der ist zum Teil einfach verschwunden. 

Hans Ambos