Valerie Masson-Delmotte vom IPCC mag den Hockey Stick nicht

Boris Reitschuster Anfang Mai 2020:

Klima-Zauber in der ARD

Es ist ruhig geworden um das Lieblingsthema vieler deutscher Journalisten und Politiker: den Klimawandel. Greta, bis vor kurzem noch allgegenwärtig in Funk und Presse und vom Berliner Bischof Koch sogar mit Jesus verglichen, scheint fast aus den Schlagzeilen verschwunden. Mit ihrer ebenso erstaunlichen wie gewagten Beteuerung, sie glaube, sie habe Corona gehabt (kein Formulierungs-Fehler, sondern ihre Aussage!), schaffte sie es noch einmal kurz in die Nachrichten. Was weniger über Greta aussagt (viele Leute glauben, sie hätten vielleicht schon Corona gehabt), als über die Medien, die eine „eingebildete Krankheit“ einer 16-Jährigen für berichtenswert halten.

Gestern hatte Greta dann noch einmal ein mediales Comeback: In seiner Verzweiflung über die Folgen der Corona-Pandemie in der brasilianischen Stadt Manaus hat deren Bürgermeister Neto die fast vergessene Schwedin um Hilfe gebeten, wie „Arte“ berichtet: „,Das neuartige Coronavirus habe in Manaus ,eine Katastrophe, eine Barbarei´ verursacht, klagte Neto. Wegen des Leidens seines Volkes wende er sich nun an Thunberg. ,Ich kenne den Einfluss, den Sie haben, und ich kenne Ihre Fähigkeit, Mitgefühl mit anderen zu haben“, sagte der Bürgermeister. ,Helfen Sie dem Amazonas, der Amazonas und der Wald müssen gerettet werden.´“

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In Corona-Zeiten ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Corona ist ein höchst ansteckender Virus, der die Welt wie ein Meteorit getroffen hat. Niemand hatte es kommen sehen. Enorme menschliche und wirtschaftliche Schäden sind entstanden. Ein wichtiger Parameter ist sicher die „Übersterblichkeit“. Das Leben reicht von der Geburt bis zum Tod. Geboren und gestorben wird also immer. Aber wieviel mehr wurde in den letzten Wochen und Monaten gestorben? Im Manager Magazin ist am 8. Mai 2020 ein interessanter Artikel von Arvid Kaiser mit wichtigen statistischen Daten erschienen:

Erstmals offizielle Daten zur Übersterblichkeit:
Die wahre Zahl der Corona-Opfer – Deutschland steht noch gut da

[…] Laut vorläufigen Daten für drei Wochen während der Hochphase der Krise (vom 23. März bis 12. April) liegen die Sterbefallzahlen in Deutschland „über dem Durchschnitt der jeweiligen Kalenderwochen der Jahre 2016 bis 2019“, teilt das Amt mit. Allerdings nur leicht. Wöchentlich wurden jeweils rund 20.000 Gestorbene gezählt, was annähernd im langjährigen Rahmen liegt. Bezogen auf die Kalenderwochen 8 bis 13 (Mitte Februar bis Ende März) ließe sich sogar behaupten, dass das Corona-Jahr 2020 in Deutschland weniger schlimm war als die besonders schwere Grippewelle des Jahres 2018 mit bis zu 26.777 Toten pro Woche. Nur in der letzten betrachteten Kalenderwoche 15 (vom 6. bis 12. April) starben knapp 2000 Menschen oder 11 Prozent mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre, weil zu dieser Zeit normalerweise die saisonale Influenza schon abgeklungen ist.

Ganzen Artikel im im Manager Magazin lesen. In anderen Ländern gab und gibt es jedoch eine extreme Übersterblichkeit. Corona ist und bleibt gefährlich. Allerdings gilt es auch hier – ähnlich wie in der Klimadebatte – die Fakten genau zu studieren und Extreme zu vermeiden.

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Motls Blogspot im Oktober 2019:

Top IPCC’s paleoclimatologist agrees that Mann’s hockey-stick papers were wrong

„News scoop“ by McIntyre 1:00:50!: In 2006, current IPCC co-chair Valerie Masson-Delmotte told McIntyre that she „agreed w. our criticism of Mann’s work“ but asked that her name not be disclosed. She’s now granted that permission. @valmasdel@ClimateAudithttps://wattsupwiththat.com/2019/10/15/mcintyre-speaks-on-mann-sticks-and-data-mannipulation/ …

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Eifelon.de im Oktober 2019:

Energiewende: Milliardenverlust für Stromkunden im September

„So ging der Kaiser in Procession unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße (…) sprachen: „Gott, wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich; welche Schleppe er am Kleide hat, wie schön das sitzt!“ Keiner wollte es sich [an]merken lassen, daß er nichts sah (…).
„Aber er hat ja nichts an!“ sagte endlich ein kleines Kind. (…) „Aber er hat ja nichts an!“ rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht; aber er dachte bei sich: „Nun muß ich die Prozession aushalten.“ Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.“ So endet das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Christian Andersen.

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Dirk Müller im Oktober 2019 in der Neuen Westfälischen:

Kommentar zur Klimadebatte: Lieber keine Panik

Während in Berlin und anderen Städten Klimaaktivisten den Verkehr blockieren, macht sich unser Autor Gedanken über eigene Leidenschaften und das Umdenken.

Es ist ein Trauerspiel! Ich sage es offen: Eine Welt ohne Autos, die mit Benzin oder Diesel angetrieben werden, kommt mir noch sehr fad vor. Ich bin immer Autofan gewesen. Kadett, Manta, Calibra, auch ein Käfer war dabei, dann – mit Kindern und Familie – alte Benz E-Klasse-Kombis, aktuell das dritte Exemplar.

Ich habe meinem Sohn die Auto-Begeisterung in die Wiege gelegt, er konnte Marken schneller unterscheiden als die Tiere im Tierpark Olderdissen. Es verbindet uns die Leidenschaft für Hubraum – der bekanntlich nur durch eins zu ersetzen ist: durch mehr Hubraum. Und durch die Gänsehaut beim Klang eines Achtzylinder-Blocks.

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Ab Minute 0:50 wird es interessant:

Not a parody: Extinction Rebellion ‚fake blood‘ fire hose protest goes comically wrong

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newsbusters.org im September 2019:

Soros Gave Global Climate Strike Partners More than $24M

While 16-year-old Greta Thunberg has become the face of the climate strike movement, it’s no longer gatherings of children. A litany of well-funded, left-wing activist groups have partnered to generate a week of climate protests known as the “Global Climate Strike:” Sept 20, through 27, bookending the U.N. climate conference.

At least 22 of those partners have been funded by liberal billionaire George Soros who spends nearly $1 billion a year on groups pushing a variety of left-wing causes. Together, 22 organizations listed as international or North American partners of the Global Climate Strike received at least $24,854,592 from Soros’ Open Society Network between 2000-2017.

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Susan Crockford im September 2019:

No climate emergency for polar bears or walrus means no climate emergency period

We are told the Arctic is warming twice as fast as anywhere else in the world, yet as the internet reverberates with shrill, almost-the-lowest-ice-extent-ever stories, polar bears, Pacific walrus, and the most common ice seal species (ringed and bearded seals, as well as harp seals), are all thriving.  Two new videos published by the GWPF on polar bears and walrus confront this conundrum and the conclusion is clear: if there is no climate emergency for polar bears, there is no climate emergency anywhere.

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