Umwelt-, Energie- und Wirtschaftspolitik in Frankreich im Vergleich zu Deutschland

Neuer Artikel von Werner Köppen auf seiner Webseite „Klima – die große Transformation“:

Der andere Weg: Umwelt-Energie-und Wirtschaftspolitik in Frankreich im Vergleich mit Deutschland.

Während die steigenden Preise für Erdgas, Öl, Benzin und Erdgas das Einkommen der Verbraucher kräftig belasten melden sich in der Presse und im öffentlich rechtlichen Fernsehen Journalisten zu Wort, die ungehemmt verkünden, dass für das Gelingen der Energiewende weitere Verteuerungen wünschenswert seien. Eine eingehende Analyse der Energiekrise und die verfehlte Politik der EU die Energiesicherheit zu gewährleisten, finden Sie in  (Kapitel 7.12) des Hauptteils.

Reflexartig wird von den Grünen und der Energiewendelobby (u.a. Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin) der fachlich nicht begründete Vorwurf geäußert,  dass Deutschland  zu wenig in die Erneuerbaren Energien investiert hat und darum die Abhängigkeit von den fossilen Energien zu stark ist. Solange es nicht gelingt effiziente und erschwingliche Speichermethoden zu entwickeln wird jedes neue Windrad bei gleichzeitiger Stilllegung der Kohlekraftwerke die Energiesicherheit reduzieren, also die Gefahr  eines Blackouts vergrößern. Genau diese Politik hat im Lauf des letzten Jahres 2020/2021 zu zwei blackouts in Kalifornien und Texas geführt, die die beiden US-Bundesstaaten Hunderte  von Milliarden Dollar kosteten.

In Deutschland kann diese Unsicherheit  nur dadurch verringert werden, indem man Erdgas zumindest als Brückentechnologie  verwendet. Mit Erdgas betriebene Kraftwerke haben den  Vorteil  weniger CO2 auszustoßen als leistungsgleiche Kohlekraftwerke.

Hier allerdings hat Deutschland kurzsichtig die notwendige Entwicklung verschlafen, da die 12  Erdgas-Grosskraftwerken die bis zum endgültigen Kernenergieausstieg Ende 2022 notwendig sind, noch nicht einmal in der Projektierungsphase sind und Projektierung und Errichtung etwa  8 Jahre benötigen.

Die wirklich effektive Lösung ist die Errichtung von Atomkraftwerken, die einen verlässlichen und relativ preiswerten Strom liefern. Relativ preiswert, wenn man die Strompreise für Deutschlands Haushalte (31,9Cent/kWh) mit Frankreich (19,3 Cent/kWh) vergleicht, wo 70% des Stroms durch Atomenergie erzeugt werden. Zur Zeit kämpft die deutsche Politik verstärkt gegen die Anerkennung der Atomenergie als grüne Energie, um die Entwicklung der Atomenergie von der finanziellen Förderung  der sog Taxonomie-Verordnung  auszuschließen. In Deutschland wird der Protest der Franzosen mit einer Reaktion der französischen Kernenergielobby zu erklären versucht, aber in der Realität dürfte es genau umgekehrt sein.  Teile der deutschen Politik und die Energiewendelobby versuchen die Subventionstöpfe ausschließlich für Windkraft, Solarenergie und Biokraftstoffanlagen zu sichern und auch den Kardinalfehler zu vertuschen nicht auf die Nuklearenergie zu setzen.

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Artikel von Rupert Pritzl und Fritz Söllner bei der Ludwig Erhard Stiftung am 5.11.2021:

10 Thesen für eine nachhaltige Klimaschutzpolitik in Deutschland

Der Schutz des Klimas wird – nach dem Überwinden der Corona-Krise – als große globale Herausforderung wieder stärker in den Fokus rücken. Rupert Pritzl und Fritz Söllner verdeutlichen in zehn Thesen, wie eine nachhaltige Klimapolitik aussehen muss, wenn sie dem Anspruch genügen soll, sowohl ökologisch effektiv als auch ökonomisch effizient zu sein. [Hinweis: Die im Text zitierten Quellen finden sich vollständig am Ende des Beitrags.]

(1) Der Klimawandel ist ein globaler externer Effekt, der weltweit alle Länder betrifft, gleichwohl nicht alle davon negativer Weise. Gegenstand der Klimapolitik ist das Weltklima, eben also ein globales Gemeinschaftsgut, von dessen Konsum niemand ausgeschlossen werden kann; das bedeutet, dass von einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen zwar die meisten Länder profitieren würden, aber keines freiwillig zur Vermeidung beitragen möchte („Trittbrettfahrer“-Problem). Denn jedes Land hat nur geringe Möglichkeiten und deshalb auch nur einen geringen Anreiz, durch nationale Maßnahmen zum naturgemäß globalen Klimaschutz beizutragen. Für die Klimapolitik ist es konstitutiv, dass globale Problemnatur und nationale Problemlösungskompetenz auseinanderfallen. Da es keine „Weltregierung“ gibt, ist internationale Kooperation der rund 200 souveränen Staaten in der Klimafrage essentiell. Keine nationale Klimaschutzstrategie eines emissionskleinen Landes (wie beispielsweise Deutschland mit einem Anteil von etwa 2 Prozent an den weltweiten Treibhausgasemissionen-Emissionen) kann die weltweiten Emissionen im Alleingang nennenswert senken und das Weltklima maßgeblich beeinflussen. Hieran scheitert von vornherein grundsätzlich jede national ausgerichtete Klimastrategie und entlarvt sich als Schaufensterpolitik und Augenwischerei.

(2) Eine wirksame deutsche Klimapolitik muss daher zuallererst eine Klimaaußenpolitik sein, die auf internationale Verhandlungen und gemeinsame Anstrengungen aller Länder setzt. Ziel muss sein, eine weltweit einheitliche CO2-Bepreisung als zentrales Lenkungsinstrument für die Klimapolitik einzuführen. Dass Deutschland dies bisher nur in geringem Maße betrieben hat, liegt sicher auch daran, dass sich Deutschland mit seiner nationalen Energiepolitik (Kernenergieausstieg) selbst ins diplomatische Abseits befördert hat. Denn während fast alle anderen Länder dieser Welt beim Ausstieg aus den fossilen Energien auch auf die Anwendung und Weiterentwicklung der Kernenergie setzen können und dies auch tun, hat sich Deutschland diesen Weg freiwillig selbst verbaut, international Vertrauen verloren und somit Verhandlungskapital verspielt. (vgl. Pritzl, Rupert/Söllner, Fritz, 2021)

(3) Deutschland setzt stattdessen auf eine national ausgerichtete, sektorale und technologiespezifische Energiestrategie, dem sogenannten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), nach dem nur ausgewählte Energieerzeugungsarten zugelassen sind und – im besten Fall – sogar nationale Energieautarkie (d.h. 100 Prozent erneuerbare Energien im Inland) angestrebt wird. Dies hat zu immensen gesellschaftlichen Kosten geführt (finanzielle Lasten, gesellschaftliche Akzeptanz), ohne dass die Bundesrepublik damit einen nennenswerten Beitrag zur Verminderung der Treibhausgasemissionen geleistet hätte. Dies überrascht eigentlich niemanden, da eine nationalstaatliche Energiepolitik im Rahmen des übergeordneten europaweiten Emissionshandelssystems schlichtweg überflüssig ist. Ein forcierter weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland wird immer weniger gesellschaftlich akzeptiert werden – angesichts der systembedingten Unzulänglichkeiten (z.B. mangelnde Versorgungssicherheit) und der unübersehbaren grundlegenden Konstruktionsmängel des EEG. Wir sehen deutlich, dass uns ein „Weiter-so-mit-dem-Falschen“ nicht hilft. Deutschland sollte diesen „klimapolitischen Irrweg“ (Reitzle, Wolfgang 2021) daher schnellstmöglich beenden und sich nicht künstlich als „Moralweltmeister“ inszenieren.

Weiterlesen bei der Ludwig Erhard Stiftung

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Die Klimakonferenz in Glasgow ist zu Ende, sie wird sehr unterschiedlich bewertet. Axel Bojanowski von der Welt (Bezahlschranke) sieht die Menschheit die Kurve kriegen und auch Daniel Wetzel, ebenfalls Welt, sieht endlich Regeln als entscheidenden Punkt (auch hier Bezahlschranke).
Luisa Neubauer nennt laut Stuttgarter Zeitung die Gipfelerklärung Betrug:

“Die Klimakonferenz hatte Staaten rund um die Welt erstmals konkret dazu aufgerufen, den Ausstieg aus der Kohle einzuleiten. Allerdings wurde die Formulierung auf Druck Chinas und Indiens in letzter Minute abgeschwächt. Auch bei finanziellen Zusagen an ärmere Länder für die Bewältigung von Klimaschäden blieb der Vertragstext hinter den Erwartungen vieler Staaten zurück.”

Laut Neubauer müsse Deutschland sofort aus Öl, Kohle und Gas aussteigen. Vermutlich sollen ausschließlich Wind, Sonne und Biomasse den kompletten Energiebedarf decken. Wie das als Beispiel für den 15.11.2021 gehen soll, ist bestimmt spannend. Trübes Hochdruckwetter mit wenig Sonne und wenig Wind bedeuten um 09:00 etwa 7 GW Leistung durch Wind (von 63,2 GW installierter Leistung). Solar trägt 800 MW bei (von 56 GW installierter Leistung). Spätestens Ende 2022 fallen dann sämtliche 8 GW Kernenergie weg, die seit geraumer Zeit fast immer am Anschlag laufen.

In dieser Betrachtung ist nur die Stromproduktion berücksichtigt. Wärme, Prozesswärme, Industrie usw. sind hier noch nicht berücksichtigt. Vielleicht ist so etwas wie ein Rückgang bei der Grünen Stromerzeugung im Jahr 2021 auch Betrug? Nein, man kann es auch einfach ein schlechtes Erntejahr nennen, so wie der Vorstandsvorsitzende Boxberger vom Hansewerk (EON).

“Der dominante Effekt am Strommarkt ist derzeit eher, dass wir aktuell ein schlechtes „Erntejahr“ für grünen Strom aus erneuerbaren Energien haben.”

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Ob Stefan Weil, SPD, Ministerpräsident von Niedersachsen und Aufsichtsrat von Volkswagen, kurz vor der Klimakonferenz noch einmal bei Svenja Schulze ebenfalls SPD angerufen hat? Deutschland ist bei dem Verbrennerverbot ab 2040 laut insidedeevs nicht dabei. BMW und Toyota allerdings auch nicht. Der Grund könnten synthetische Kraftstoffe sein, für die ja immer noch die Verbrenner-Technologie benötigt wird.

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Daimler und Total planen eine Zusammenarbeit bei Wasserstoff LKW. Der Spiegel berichtete.

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Fortschreibung des Flächenentwicklungsplans für die deutsche Nord- und Ostsee: Fraunhofer IWES erhält Auftrag vom BSH. Zur Pressemeldung.

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Roll-Roys hat sich nach Angaben des neimagazines.com eine Finanzierungsrunde über 195 Millionen GBP gesichert. Das Geld zum Bau von smr small modular reactors verwendet werden.

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Alles nur eine Frage des Geldes und des richtigen Standorts. Einfach ein System für 70.000 Euro plus 10.000 Euro für eine Solaranlange und schon kann man sich eine Anlage der Firma HPS kaufen. Es handelt sich um einen Elektrolyseur im Haushaltsformat. Mit dann 80.000 Euro wird ein Einfamilienhaus nahezu autark. Bis zur Amortisierung muss man aber etwas Geduld haben.

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Die Geschichte um durchgewunkene Umweltverträglichkeitsprüfungen in Österreich geht weiter. Betroffen sind auch Windkraftanlagen wie Krone.at berichtet.

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Es könnte ein lohnendes Geschäft werden. Am Standort des stillgelegten Kernkraftwerks Fessenheim im Elsass sollen neue Reaktoren entstehen. Das Berichtet der SWR. Die Energiewende, so wie sie Deutschland bzw. das benachbarte Bade-Württemberg vollziehen, gibt Aussicht auf dankbare Abnehmer jenseits der Grenze.

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So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein. Während die Welt die Unverschämtheiten gegenüber dem SPD-Kanzlerkandidaten Scholz mit drei Klimaaktivisten inkl. der Moderatorin (wir berichteten) benennt, ist man bei der Zeit sehr nachsichtig.

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Ein Klima-Klub statt Klimakonferenzen, das schlägt der Nobelpreisträger Jean Tirole in der NZZ vor.

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Welche Rollen spielen Mülldeponien bei Methanemissionen? Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hat diese Frage untersucht.

“Die Klimawirkung von Methan ist etwa 28-mal stärker als die des Treibhausgases Kohlendioxid (CO₂). Nach Angaben der EU stammen 20 bis 26 Prozent der europäischen Methanemissionen aus Mülldeponien. Um diese zu begrenzen, müssen laut geltenden EU-Verordnungen die Deponiebetreiber das entstehende Gas sammeln und entweder verwerten oder zumindest verbrennen. „Pro Tonne ungetrennten Hausmülls entstehen etwa 150 bis 200 Kubikmeter Deponiegas, das zu etwa 60 Prozent aus Methan besteht“, erläutert Martin Reiser vom Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart. „In gut gemanagten Deponien wird der Abfall gas- und wasserdicht eingeschlossen und das Deponiegas im besten Fall einer Verwertung zugeführt, also Strom und Wärme daraus generiert.“

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Im Januar 2020 hatten wir einen Bericht über den Stromverbrauch durch das Streaming von Musik und Filmen. Mittlerweile haben die Dienste, die so etwas anbieten noch deutlich mehr Kunden und es sind neue Player wie Disney + dazugekommen. RTL hat einen Videobeitrag (lustigerweise als Stream) dazu. Rechenzentren könnten demnach als Fernwärmekraftwerke funkgieren.

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Das waren noch Zeiten als es hieß “Der Russe steht vor der Tür”. Heute wird es abgelöst durch den Klimawandel, der uns bedroht. Eine Umfrage des NDR belegt es. Glaubt man den Antworten, dann brechen für Fluglinien und Flugzeugbauer harte Zeiten an. 51% glauben, dass man durch Flugverzicht etwas beitragen könne.

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Kernreaktoren aus dem 3D-Drucker? Das soll nach einer Meldung bei 3d-grenzenlos.de gehen.

“Ein Team des amerikanischen Oak Ridge National Laboratory (ORNL) hat erstmals erfolgreich einen Reaktorkern mit dem 3D-Drucker hergestellt. Der gasgekühlte Hochtemperaturreaktor ist ein neueres Modell des bereits 1943 vom ORNL hergestellten X-10 Graphit-Reaktors. Kurt Terrani, technischer Direktor des Oak Ridge Transformational Challenge Reactor-Programms erklärt, dass die Einrichtung einen Weg gesucht hat, ein nukleares System mit hervorragender Leistung schneller zu bauen, wie verschiedene Medien berichten.”

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Leserpost von Detlef Alwes:

Die ganze weltweite ‚Klimawandel-Ideologie-Bewegung‘ erinnert mich irgendwie an die Christianisierung der Welt. Die derzeitige Klimawandel-Bewegung wiederum lässt an die ‚Zeugen Jehovas‘ denken. Beide gehen auf die Straße mit ihren Plakaten, verbreiten Panik und verkünden ständig den Weltuntergang und ein Großteil der Bevölkerung glaubt(!) auch noch daran.

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Leserpost von Dipl. Ing. Martin Krohn:

Eine kleine Anmerkung zu einem Artikel aus Blog vom 12.11.2021. Darin wird berichtet, dass Greenpeace den Volkswagen Konzern verklagt und den Konzern zu zwingen, aus der Produktion von Verbrennungsmotoren auszusteigen. Ich frage mich dabei, in welcher Welt wir mittlerweile leben. Auch wenn die Grünen und eine Reihe von NGOs das Verbot gerne durchsetzen würden gibt es dieses zurzeit noch nicht. Auf welcher Grundlage kann eine solche Klage begründet werden? Reicht das Wunschdenken solcher Organisationen aus, um die Gerichte zu beschäftigen? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erscheint ja vieles möglich. So langsam entfernen wir uns von der Rechtstaatlichkeit.

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Hier noch das Inhaltverzeichnis von Werner Köppens Webseite. Da sollte für jeden etwas Interessantes dabei sein:

1. Die Energiewende
1.1 Der Tsunami in Japan

1.2 Der Ausstieg aus der Atomenergie

1.2.1 Pariser Abkommen

1.3 Die Dunkelflaute

1.4 Der grüne Wasserstoff

1.4.1 Stromspeichertechnologien und Power to Gas

1.4.2 Erzeugung von Wasserstoff

1.4.3 Speicherung und Transport von Wasserstoff

1.4.4 Wasserstoffwirtschaft

1.4.5 Wirtschaftlichkeit von  Power to Gas-Anlagen

1.5 Die Lösung der Grünen: Stromversorgung ohne Grundlast

2. Der Klimawandel und Folgen für die Energiewende
2.1 Klimaprognosen und -ziele

2.1.1 IPCC-Prognosen

2.1.2 Pariser Abkommen und die 2-Grad-Grenze

2.2 Die Energiewende: Energiebedarf, Kosten, Nutzen

2.2.1 Der totale Energiebedarf, erreichte Klimaziele 2018

2.2.2 Kosten der Stromökologisierung

2.2.3 Sektorkopplung und Gesamtkosten

2.2.4 Der globale Nutzen der deutschen Dekarbonisierung

Erneuerbare Energien: Effizienz, Schäden an  Natur und Gesundheit

Leistungsdichte und Kosten Infrastruktur

Windkraftanlagen, Kapazität in Deutschland, Ausbaupläne

Windkraft fördert Trockenheit und Erwärmung

Windkraftanlagen: Zerstörung von Waldflächen, Flächenversiegelung

Windkraftanlagen: Artenschutz

Windkraftanlagen: Abbau, Recycling, Abrissfinanzierung

Windräder: Ärzte warnen vor Gesundheitsrisiko durch Infraschall

BGR-Studie, kein Zusammenhang mit der Gesundheit. Lobbyvertreter ziehen die falschen Schlüsse

Definition von Infraschall

Die gesundheitlichen Probleme von Windrad- Anwohnern

Infraschall: Veränderung von Herz- und Hirnfunktion

Das Vibroakustische Syndrom

Infraschall: Wie nimmt der Mensch den unhörbaren Schall wahr

Der Nocebo Effekt und die Windkraftindustrie

Windkraft: Der Nocebo-Effekt und die Tierwelt.

Der Konflikt wissenschaftlicher Arbeit und wirtschaftlicher Interessen

Deutsche Initiativen gegen Windkraft

Die TA Lärm ist für Infraschall ungeeignet

Welche Abstände müssen Windräder zur Wohnbebauung einhalten?

Die Windkraftlobby

2.3.3  Photovoltaik

2.3.4 Die deutsche Solarindustrie, Subventionen, Schutzzölle

2.3.6 Das Investitionsbeschleunigungsgesetz

2.3.7 Subventionen

2.3.8 Elektromobilität, negative CO2-Gesamtbilanz

2.3.9 Energieeffizienz und Verbraucherverhalten

2.3.10 Akzeptanz durch die Bevölkerung, der entscheidende Faktor

2.3.11 Die Suffizienz als Teil der Energiewende

2.3.12 Regulierungen und Gesetze

2.3.13 Deutschland als Vorreiter, nirgendwo Nachahmer

2.3.14 Ökostrom ist nicht billig

2.3.15 Der Atomausstieg macht die Energiewende teuer

2.3.16 Klimapolitik: Vermögensverlust von fast einem Jahrzehnt

2.3.17 Wie man ein Land ruiniert

2.3.18 Kernkraft, Deutschland weitgehend isoliert

2.4. Der Klimawandel in den Medien

2.4.1 Die Fukushima Lüge

2.4.2 Verschwörungstheorien oder Gefälligkeitswissenschaft?

2.5 Was ist gesichert, was ist noch zu klären?

2.5.1 Die Rückkopplung von Wasserdampf und Wolken

2.5.2 Die Klimasensitivität und Rückkopplungseffekte

2.5.3 Zusammenhang globale Temperatur und CO2 im Lauf der Erdgeschichte

2.6 Die politische Bedeutung des IPCC und sein Selbstverständnis

2.7 Einige prominente Wissenschaftler, die die AGW Hypothese nicht teilen

2.8 Ein „Klimaschützer“ tritt zum „Klimarealismus“ über

3.0 Welche Einflussgrössen bestimmen das Klima der Erde ?

3.1 Klima Definition

3.2 Das Klima der Erde

3.2.1 Der Golfstrom und der Klimawandel

3.3 Wetter-und Klimaphänomene
3.3.1 Der globale Temperaturanstieg

3.3.2 Meeresspiegel, Eisausdehnung, Dürren, Stürme

3.3.3 Die Kipppunkte oder tipping points

4.0 Die Klimavariabilität: Interne und externe Klimaschwankungen

4.1 Interne Klimaschwankungen: Die Oszillationen von Atmosphäre und Ozeanen

4.1.2 Der Wärmehaushalt der Ozeane und noch einmal der Hiatus

4.2 External forcing: Einfluss der Sonnenaktivität
4.2.1 Eis-und Warmzeiten

4.2.2 Einfluß der Sonnenaktivität auf das Erdklima

4.2.3 Sonne und Meeresoszillationen

4.2.4 Die Sonne im Laufe der Erdgeschichte

4.2.5 Das Klima heute und die Sonne

4.2.6 Die verschiedenen Mechanismen der Sonnenwirkung auf das Klima: Wasserdampf, Wolken und kosmische Strahlung

5 Energie-und Klimapolitik der Zukunft
5.1 Die Energiepolitik anderer Länder

5.2 Das Ausland zur deutschen Energie-und Klimapolitik

5.3 Kerntechnologie der Zukunft

5.4 Atommüllrecycling

5.5 Innovation aus Deutschland: der Dual-Fluid-Reaktor

6. Die deutsche Wirtschaft in einem technologiefeindlichen Umfeld

6.1 Das deutsche Bruttosozialprodukt zu Beginn 2021

6.2 Standort Deutschland, der kranke Mann Europas

6.2.1 Industrieproduktion fällt in Deutschland

6.2.2 Die Qualität des Standorts Deutschland wird immer schlechter

6.3 Beschäftigungssituation in Deutschland zu Beginn 2021

6.3.1 Die tatsächliche Arbeitslosenquote

6.3.2 Die Politik erschafft Zombieunternehmen

6.3.3  Entlassungen und Verantwortung der Politik

6.4 Die Deindustrialisierung, Rolle von Politik und Medien

6.4.1 Die Transformation in eine Scheinwirtschaft

6.4.2 Freude an der Selbstzerstörung

6.4.3 Die Taxonomie –  wieder lässt die deutsche Politik die Industrie im Stich

6.5 Deutschland, ein Sanierungsfall

7. Die grosse Transformation

7.1 Der WBGU und die nachhaltige Gesellschaft

7.1.1 Der Sachverständigenrat für Umweltfragen

7.1.2 Der nachhaltige Wohlstand

7.2 Das Deutsche Klimaschutzgesetz

7.2.1 Die EEG Umlage und ihre aktuelle Entwicklung

7.2.2 Weltweite Strompreise 2020

7.3 Die NGO’s (Non-governmental organization)
7.3.1 Die Bedeutung der NGO’s für die Politik

7.3.2  NGO’s übernehmen die Verantwortung für die Politik

7.3.3 Die deutsche Regierung und NGO‘s

7.3.4 Die EU und die NGO’s   

7.3.5 Umwelt-NGO’s und Lobbyismus

7.3.6  Deutsche Umwelt-NGO’s : Finanzierung, Subventionen

7.3.7 Die großen globalen NGO‘s und ihre Finanzierung

7.4 Die Rolle der UNO beim Klimaschutz, Multilateralismus und globale Herrschaft

7.4.1 Klimanotstandforderung der UN

7.4.2. Die „Agenda 2030“: die 17 sustainable goals

7.4.3 Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie

7.4.4 Der globale Sozialismus

7.5 Das Weltwirtschaftsforum und  „The Great Reset“

7.5.1 Das WEF und die Zukunft des „Global Business“

7.6 Die Coronakrise als Opportunität

7.6.1 Der deutsche Wohlstand und vermeidbare Kosten

7.6.2 Die EU beschleunigt die Deindustrialisierung Deutschlands

7.7 Peter Altmaier, Allianz von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat für Klimaneutralität und Wohlstand

7.7.1 Von der sozialen Marktwirtschaft zur ökosozialistischen Planwirtschaft

7.7.2 Deutsche Politiker über Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Energiewende

7.7.3 Der Beginn der Transformation, das Wahlprogramm der Grünen

7.7.4 Deutschland als Besserungsanstalt

7.8 Das Bundesverfassungsgericht und der Klimawandel

7.8.1 Bundesverfassungsgericht: Klimaschutzgesetz muss verschärft werden

7.8.2 Aufhebung der Grundrechte und Aushöhlung des Rechtssystems

7.8.3 Die wissenschaftliche Argumentation

7.8.4 Einstimmiges Urteil zu einem wissenschaftlich umstrittenen Thema

7.8.5 Stephan Harbarth, ein umstrittener Kandidat

7.9 Das verschärfte Klimaschutzgesetz

7.9.1 Einseitige Urteilsbegründung, Bundesregierung bezahlt die Kläger und Wirtschaftswachstum Null

7.9.2 Klimaschutzgesetz als Wahlkampfmanöver

7.10 Klimaschutzgesetz: Übereifer wie beim Atomausstieg

7.11 Unterschiedliche Kostenschätzungen im Verhältnis von 1:4

7.11.1 Deutschland als Industrielandschaft: Windräder und Photovoltaik im Jahre 2045

7.12 Die 2021 Energiekrise

7.12.1 Die Erklärung der grünen Lobby

 7.12.2 Die Analyse

7.12.3 Energiesicherheit

7.12.4 Der Blackout

7.12.5 Entwicklungsländer brauchen fossile Energie

7.12.6 Im Jahr 2050 Erneuerbare Energien weltweit bei 30% und die Emissionen steigen

7.12.7 Energiepartnerschaften und Energiedialoge für eine globale Energiewende

Schlussfolgerungen

Anhang Climategate

Quellenverzeichnis