Freeman Dyson hält die Furcht vor dem Klimawandel für übertrieben

In einem lesenswerten Vorbericht des Focus vom 30. Januar 2012 zum Erscheinen unseres Buches „Die kalte Sonne“ kommt auch der berühmte englisch/US-amerikanische Physiker und Mathematiker Freeman Dyson zu Wort.  In dem Interview plädiert er für mehr Augenmaß in der Klimadiskussion. 

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DIE ZEIT nahm sich nicht die Zeit, um auf „Die kalte Sonne“ zu warten

Kann man eigentlich ein Buch rezensieren, ohne es überhaupt gelesen zu haben? Die Zeit-Autoren Stefan Schmitt und Christian Tenbrock haben es kürzlich versucht – wie zu erwarten relativ erfolglos. In ihrem Artikel „Kälte aus dem All – Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt zweifelt an der weiteren Erderwärmung“ (Die Zeit, 26.1.2012) versuchen die beiden Zeit-Autoren anhand des Verlagsankündigungstextes und anderer Informationshäppchen zu erraten, worum es in unserem Buch „Die kalte Sonne“ wohl gehen mag. Wenn doch Schmitt und Tenbrock nur noch zwei Wochen Geduld bis zum Erscheinen des Buches aufgebracht hätten, dann wäre den Zeit-Lesern vielleicht ein Text voller Ungenauigkeiten, Verdrehungen, Fehlern, Auslassungen und falscher Vermutungen erspart geblieben.

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Die Sonne wars: Suess/de Vries Sonnenzyklus in globalen Baumringklimadaten entdeckt

Eine schweizerische Forschergruppe um Petra Breitenmoser untersuchte einen global verteilten Baumring-Klimadatensatz und fand für die letzten 1500 Jahre eine charakteristische Zyklizität. Die dabei festgestellte Zyklendauer liegt im Bereich von 208 Jahren und entspricht der Periode eines bekannten Sonnenaktivitätszyklus, nämlich dem Suess-de-Vries Zyklus (siehe auch Seite 51ff im Buch „die kalte Sonne“).

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Fragwürdige Klimamodelle

Julia Crook und Piers Forster von der Universität Leeds nahmen elf gängige Klimamodelle näher unter die Lupe. Zwar konnten die Modelle die Durchschnittstemperaturen für das 20. Jahrhundert einigermaßen reproduzieren, jedoch fielen fast alle bei der Nachbildung der globalen Erwärmungsphase 1910-1940 glatt durch. Selbst eine historische Reproduktion der historischen Temperaturkurve ist laut Crook und Forster noch lange keine Garantie dafür, dass ein Modell gute Klimavorhersagen ermöglicht, da die beteiligten Klimaprozesse nicht unbedingt korrekt gewichtet wurden.

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