Die Katastrophe ist auf jeden Fall menschengemacht

Von Uli Weber Die im Jahre 2015 beim COP 21 in Paris beschlossene Dekarbonisierung der Welt bis zum Jahre 2100 soll unseren Planeten vor dem Wärmetod sowie Artenvielfalt und natürliche Lebensräume vor dem Menschen retten. Um dieses hehre Ziel nun in den Köpfen der betroffenen Menschen zu verankern, ist den Adepten einer mittelalterlichen Klimareligion kein Argument zu abstrus. Und so werden heute neben Kindern auch Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis für den Beweis eines „menschengemachten“ Klimawandels instrumentalisiert. Inzwischen werden sogar Busch- und Steppenbrände, die in bestimmten Regionen jahreszeitlich bedingt regelmäßig auftreten, mit einem „menschengemachten“ Klimawandel in Verbindung gebracht. So heißt es …

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CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages: „Zuerst müssen wir funktionierende Speichertechnologien und den Netzausbau voranbringen, bevor wir uns Gedanken über einen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien machen“

Pressemitteilung der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages vom 14. November 2018: „Weiterer Ausbau des Ökostroms ist ein eklatanter Fehler!“ Sonderausschreibungen für Wind- und Sonnenenergie machen Stromnetze kaputt Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am vergangenen Freitag (9. November 2018) einen Gesetzentwurf zur Änderung energierechtlicher Vorschriften in den Deutschen Bundestag eingebracht. Gegenstand der erster Lesung des Energiesammlungsgesetzes waren geplante Änderungen u.a. beim Erneuerbare-Energien-Gesetz, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und Energiewirtschaftsgesetz. Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Lars Rohwer: „Mit diesen Änderungen haben sich die Koalitionäre im Bund auf einen stärkeren Ökostrom-Ausbau ab 2019 geeinigt. Das ist ein Rückschritt hin zu einer …

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EEG: Die planwirtschaftliche Simulation einer Marktwirtschaft kommt uns ziemlich teuer

Von Uli Weber Die globale Klimakirche, bestehend aus Politik, Wissenschaft, Kirchen, NGOs und ihren Claqueuren aus der Industrie, will die Welt durch eine „globale Dekarbonisierung“ bis zum Jahre 2100 vor einer menschengemachten Klimakatastrophe retten. Die Bundesregierung hat nach den guten Erfahrungen mit einer „Ethikkommission“ (2011) im Juni 2018 eine sogenannte „Kohlekommission“ eingesetzt, um unter Berücksichtigung von Versorgungssicherheit, Systemstabilität und stabiler Preise jetzt auch den Ausstieg aus der Kohleverstromung einzuleiten. Man kann sich in einer ruhigen Minute ja mal spaßeshalber die Mühe machen, diese Kohlekommission auf die dafür erforderliche Fachkompetenz ihrer Mitglieder hin zu überprüfen. Tatsächlich liegt in Deutschland die installierte …

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Religiös gefärbte Klimapolitik: Klimaangst trieb ehemalige UNO-Klimachefin in den Buddhismus

Eine klimaalarmistische Lieblingsbehauptung ist, dass der Klimawandel angeblich zu einem ganz besonders bedrohlichen Massensterben führt. Auch der IPCC förderte diesen Gedanken kürzlich: “Biodiversity is decreasing at an alarming rate with more than 10,000 species disappearing each year.” Opening speech at the opening session of the 48th Plenary of the IPCC by Jian Liu (UN Environment’s Chief Scientist), 1 October 2018. Fabius Maximus ist der Sache detailliert nachgegangen und fand keine Hinweise darauf, dass die Behauptung stimmen könnte. Hier geht es zur lesenswerten Ausarbeitung. Siehe auch unsere folgenden Blogartikel: Europas Torfmoore mit erstaunlicher Fähigkeit zur Anpassung an Klimaschwankungen (30.3.2018) Klimawandel weniger destruktiv …

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Insektensterben durch Lichtverschmutzung!?

Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) vom 19. Juni 2018: ———— Insektensterben durch Lichtverschmutzung!? Künstliche Beleuchtung in der Nacht könnte ein Grund für den Insektenrückgang sein Klimawandel, Pestizide und Landnutzungsänderungen allein können den Rückgang von Insektengemeinschaften in Deutschland nicht vollends erklären. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nun festgestellt, dass die Regionen, die einen starken Rückgang an Fluginsekten verzeichnen, auch unter einer hohen Lichtverschmutzung leiden. Viele Studien weisen bereits darauf hin, dass künstliches Licht in der Nacht negative Auswirkungen auf Insekten hat und dass diesem Umstand künftig mehr Beachtung geschenkt werden sollte, wenn es an …

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RIAS Medienpreis für fragwürdige Alaska-Klimawandel-Doku

Aus Stroh Gold machen. Das kennen wir nur aus Märchen. In der realen Welt könnte dies aber schon bald beim CO2 Wirklichkeit werden. Forscher arbeiten derzeit an Verfahren, das CO2 in Plastik umzuwandeln. Wäre toll, wenn es klappt. ——————– Jan Philipp Burgard, wurde für seine phoenix-Dokumentation „Alaska im Klimawandel“ mit dem RIAS Medienpreis am 17. Juni 2018 ausgezeichnet. In der Filmbeschreibung heißt es: Auf den ersten Blick ist Alaska ein Abenteuerland, bekannt für seine Naturwunder. Doch auf den zweiten Blick ist Alaska auch ein US-Bundesstaat, der in besonderer Weise von den Folgen des Klimawandels herausgefordert wird. Die von Eskimos bewohnte …

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Handbuch mit 28 Seiten: Sprechanweisungen des IPCC für Wissenschaftler

Toralf Staud berichtete am 19. März 2018 auf klimafakten.de über Rhetoriktipps des IPCC für Wissenschaftler, wie sie die Klimagefahr am besten für die Öffentlichkeit in Worte packen. Der Artikel bezieht sich dabei auf ein 28-seitiges Handbuch, das der IPCC zusammen mit der Klimaaktivisten-Gruppe „Climate Outreach“ erstellt hat. Auf seiner Webseite bittet Climate Outreach um Spenden. Geld wurde u.a. von der European Climate Foundation (ECF) bezogen, einer lupenreinen Aktivistengruppierung. Daher verwundert es schon, wenn der IPCC seine Sprechanweisungen von Aktivisten erstellen lässt. Staud fasst das Handbuch in seinem Artikel zusammen: Sechs Tipps vom und für den IPCC: Wie spreche ich als …

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Die zunehmende Fragmentierung der Tropenwälder wirkt sich negativ auf das Klima aus

Die Uni Kassel hatte am 5. Februar 2018 einen spannenden Fund zu vermelden: Kasseler Wettertagebuch von 1768 gefunden Bei Digitialisierungsarbeiten für die Online-Plattform ORKA wurde kürzlich in den Handschriftenbeständen der Universitätsbibliothek Kassel ein 250 Jahre altes Wettertagebuch aus Kassel wiederentdeckt. In dieser Handschrift (2° Ms. astron. 8[21) erfasste Johann Matthias Matsko, der Mathematikprofessor am Kasseler Collegium Carolinum war, zwischen dem 12. Januar und 30. März 1768 dreimal täglich verschiedene Wetterdaten und verzeichnete akribisch Windrichtung, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und allgemeine Wetterlage sowie die Temperatur: dabei verwandte er gleich drei Thermometer mit Messskalen nach Réaumur, Fahrenheit und l’Isle. Weiterlesen bei der Uni Kassel …

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Kalkalge Emiliania huxleyi kommt mit Ozeanversauerung besser zurecht als gedacht

Pressemitteilung des Geomar vom 14. Februar 2018: ———- Rasante Evolution einer Kalkalge Emiliania huxleyi überrascht durch schnelle Änderungen der ökologischen Fitness Bei der Simulation zukünftiger Umweltbedingungen gibt es ein Problem: Laborexperimente sind leicht kontrollier– und reproduzierbar, bilden die komplexen Ökosysteme aber nur ungenügend ab. Versuche unter realen Bedingungen in der Natur sind demgegenüber deutlich aufwendiger und schwerer kontrollierbar. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben in einer Studie beide Ansätze verknüpft, um die Reaktion einer wichtigen Planktonart auf die zunehmende Ozeanversauerung zu untersuchen. Die Ergebnisse haben sie jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution veröffentlicht. Die Konzentration …

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WWF-Weihnachtspulli würde fachliche Begutachtung nicht bestehen

Die Umweltaktvistenorganisation WWF hat in der Vergangenheit massiven Einfluss auf die IPCC-Berichte genommen. Nun haben die Aktivisten nachgelegt und zu Weihnachten einen „unbequemen Klimaschutzpullover“ aufgelegt: WWF zum Klimawandel – der unbequemste Weihnachtspulli der Welt Der WWF lanciert den «Uncozy Sweater» und will damit auf die negativen Auswirkungen der Erderwärmung aufmerksam machen. (Zürich)(PPS) Er sieht auf den ersten Blick aus wie ein normaler Weihnachtspulli: Schneeflöckchen, bunte Muster, Tiermotive. Doch wer den «Uncozy Sweater» genau anschaut, erkennt seine Andersartigkeit. Statt einer weihnachtlichen Idylle zeigt er die Folgen des Klimawandels: Wirbelstürme, schmelzendes Eis und Artensterben. Seine Motive machen ihn zum unbequemsten Weihnachtspulli der …

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Die dunkle Seite der Windkraft: Vogel-Massengrab, Rotorenschrott, fragwürdige nationale Alleingänge

Bereits vor einigen Jahrhunderten fingen die Menschen den Wind ein, um anstrengende Arbeitsgänge wie das Mahlen von Getreide oder das Schöpfen von Wasser aus tiefen Brunnen erledigen zu lassen. Später übernahmen vielseitiger einsetzbare Motoren die Arbeit dieser Windmühlen. In den letzten Jahren haben wir den Wind wiederentdeckt. Gerne erinnerten wir uns an die Vorteile dieses vermeintlich kostenlos aus der Luft zu erntenden Energieträgers. Es setzte eine enorme Entwicklung ein, wobei tausende Windkraftanlagen wie Spargel aus dem Boden schossen, mit freundlicher finanzieller Untertützung der Politik. Gerne verdrängte man die Nachteile des Energiesystems, an die man sich nicht mehr erinnerte, vielleicht nicht …

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Wohin führt uns der aktuelle Zeitgeist?

Von Uli Weber Seit der Christianisierung Mitteleuropas hat die Religion das Denken der Menschen als Angstglauben beherrscht und damit deren Handeln zwangsgesteuert, Zitat aus Wikipedia: „Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.“ Im ausgehenden Mittelalter begann sich der Mensch dann Kraft seiner Intelligenz und Logik langsam von dieser religiösen Ideologie zu emanzipieren, Zitat aus Wikipedia: „Mit Logik … oder auch Folgerichtigkeit wird im Allgemeinen das vernünftige Schlussfolgern und …

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Klimaflüchtlinge? Afrika ist in den letzten 20 Jahren kräftig ergrünt

Am 20. Juni tritt Mojib Latif um 17:00 Uhr in der Berliner Urania auf: Das Ende der Ozeane – Warum wir ohne die Meere nicht überleben werden Die zunehmende Verschmutzung der Ozeane, sei es durch Öl, Plastik oder andere Stoffe, wie auch der Verlust der Artenvielfalt sind für die marinen Ökosysteme um einiges gefährlicher, wenn sich gleichzeitig die Umweltbedingungen ändern. So tritt beispielsweise die gefürchtete Korallenbleiche in den letzten Jahren immer häufiger auf. Das verwundert nicht, denn die Temperatur der tropischen Meere ist in den letzten Jahrzehnten infolge des Klimawandels um etwa ein halbes Grad gestiegen. Bei fortschreitender Erwärmung werden …

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Die gerne verdrängten Korallenkiller: Sonnenmilch, Mückenspray & Co.

Immer wieder lesen wir von schlimmen Korallenbleichen, wobei der Schuldige schnell ausgemacht ist: Der Klimawandel. Oft unerwähnt bleibt dabei, dass es eine ganze Reihe von anderen Gefahren für Korallen gibt. Der Lieblingstäter CO2 muss also nicht an allem und jedem Schuld sein. Fallender Meeresspiegel Sie haben richtig gelesen. Der Meeresspiegel ist keine Einbahnstrasse. Insgesamt auf globalem Maßstab steigt er, aber regional gibt es auch mehrmonatige und -jährige Phasen, in denen der Meeresspiegel sinkt. Das mögen die Korallen natürlich überhaupt nicht, denn dann liegen die obersten Teile trocken und sterben ab. Nachzulesen zum Beispiel in einer Arbeit von Eghbert Elvan Ampou und …

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Energiewende am Limit: Mehr Mais geht nicht

Die Energiewende verliert weiter an Akzeptanz in der Bevölkerung. Mittlerweile zweifeln auch immer mehr Fachleute an der Sinnhaftigkeit des teuren Unternehmens. Wirtschaftswoche vom 4. September 2016: Zweifel an der Klimapolitik der Regierung: „Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz“ Gonde Dittmer, ehemaliger Professor der Fachhochschule Kiel, glaubt nicht an hehre Motive bei der Energiewende. Bisher sei noch kein Kilogramm CO2-Emissionen vermieden worden. Die Folge: Die Umwelt leidet – und der Geldbeutel der Bürger auch. Herr Dittmer, Sie kommen aus Schleswig-Holstein, dem Land mit den meisten Windrädern Deutschlands. Gibt ihnen der Blick aus dem Fenster ein gutes Gewissen? Gonde …

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