Mojib Latif am 11.7.2012 auf der Schöpfungswoche in Gaienhofen

Mojib Latif wird am 11.7.2012 im Rahmen der Schöpfungswoche in Gaienhofen bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Machen wir unsere Umwelt zur Unwelt?“ teilnehmen und einen Vortrag namens „Treibhaus Erde: Wo steuern wir hin?“ beisteuern. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und kostet 6 Schweizer Franken Eintritt.  Hoffentlich bringt Latif nicht wieder seinen irreführenden CO2-Fingerabruck (siehe unser Blogartikel „CO2-Fingerabdruck löst sich in Luft auf: Neue Studie belegt Ozonwirkung auf Temperatur in der mittleren Atmosphäre„) sowie seine fehlerhafte Argumentation zur angeblichen klimatischen Unwirksamkeit der Sonne (siehe unser Blogartikel „Extreme Ansichten auf dem Extremwetterkongress: Anti-Sonnen-Beweisführung à la Latif„).

Mojib Latif am 20.6.2012 in Leer

Am 20. Juni 2012 verrät der Klimaforscher und Meterologe Mojib Latif in einem Vortrag in Leer seinen Zuhörern, „warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“. Zeit: 20:00-22:00 Ort: Rathaus (?), Leer (Ostfriesland) Der Eintritt kostet mit Abo-Karte 3,50 Euro (ohne Abo-Karte 5 Euro). Karten sind in allen Kundenzentrum und Verlagshäusern der Zeitungsgruppe Ostfriesland erhältlich. Siehe Ankündigung auf Facebook.  

Fritz Vahrenholt mit Vortrag zur Kalten Sonne im Festsaal der Universität Oslo (1.6.2012)

Fritz Vahrenholt spricht am 1.6.2012 um 12:00 Uhr im Festsaal der Universität Oslo über unser Buch „Die kalte Sonne“, den Klimawandel und die deutsche Energiewende. Aus der Vortragsankündigung auf klimarealistene.com: ÅPENT MØTE FREDAG 1. JUNI 2012 KL 12.00, UNIVERSITETET I OSLO, GAMLE FESTSAL, URBYGNINGEN, KARL JOHANS GATE Foredraget holdes på engelsk. Biolog Morten Jødal vil gi et sammendrag på norsk og relatere det til den norske klimadebatten. Fritz Vahrenholt var en av Tysklands fremste klimaforkjempere. I et intervju med Der Spiegel ved utgivelsen av boka Die kalte Sonne sier han: • Jeg er ført bak lyset med klimaendringen • Av …

weiter lesenFritz Vahrenholt mit Vortrag zur Kalten Sonne im Festsaal der Universität Oslo (1.6.2012)

Vortrag von Stefan Rahmstorf am 26.6.2012 in Cloppenburg

Am 26. Juni 2012 hält Prof. Stefan Rahmstorf vor acht- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen in Cloppenburg einen Vortrag über den die bevorstehende Klimakatastrophe.  Titel der Veranstaltung, zu der Erwachsen nur als Begleitperson erscheinen dürfen: „Junges Forum: Wolken, Wind und Wetter“. Ob Rahmstorf den Kleinen wohl auch von der starken Klimawirkung der Sonne in den letzten 10.000 Jahren erzählen wird? Vermutlich wird dafür wohl keine Zeit bleiben… Wir bieten der OLB daher gerne an, diesen Aspekt in einer separaten Veranstaltung zu erläutern.  Aus der Ankündigung der Oldenburgischen Landesbank (OLB):  Dienstag, 26. Juni 2012, Cloppenburg, 16:00 Uhr, Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße 20, 49661 Cloppenburg Die Erde …

weiter lesenVortrag von Stefan Rahmstorf am 26.6.2012 in Cloppenburg

Global Brightening: Bessere Sicht, weniger Wolken und Erwärmung durch saubere Luft über Westeuropa

Sind Sie auch schon einmal vom Amsterdamer Schiphol Airport geflogen? Falls ja, dann könnte es Sie interessieren, dass sich die Sicht auf diesem Flughafen seit Mitte der 1980er Jahre deutlich verbessert hat. Im Zeitalter der volldigitalen Navigation mag dies nicht so wichtig erscheinen, jedoch könnte dies durchaus eine gewisse Rolle bei der Interpretation der Klimaerwärmung spielen.

Aber erzählen wir die Geschichte von Anfang an. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Luftverschmutzung in Europa allmählich zu einem ernsthaften Problem. Aufgrund der sich rapide entwickelnden Wirtschaft schossen Schornsteine wie Pilze aus dem Boden. Schwarze Rauchschwaden legten sich über die Landschaft und verdunkelten die Sonne in den europäischen Industrieregionen. Die Umwelt spielte damals nur eine untergeordnete Rolle, viel wichtiger war die Ankurbelung der industriellen Produktion. Die Grünen waren noch lange nicht am Horizont zu sehen.

Durch die lichtblockierende Wirkung der Abgase erreichte während dieser Zeit weniger Sonnenlicht den Erdboden, was wohl eine leichte Abkühlung hervorgerufen hat. Dieses Phänomen ist in der Wissenschaft auch als „Global Dimming“ bekannt. Gleichzeitig befand sich aber auch die temperaturbestimmende Pazifisch-Dekadische Oszillation (PDO) ab 1940 auf Talfahrt und um 1970 sackte auch die Sonnenaktivität für eine Dekade ab. Alle drei Faktoren zusammengenommen trugen letztendlich dazu bei, dass die globale Durchschnittstemperatur zwischen 1940 und 1977 abnahm bzw. stagnierte.

In den 1980er Jahren erkannte die Welt, dass der Schadstoffausstoß so nicht weitergehen konnte. Endlich setzte man Filter auf die Schornsteine, zumindest in Westeuropa. Und die Belohnung ließ nicht lang auf sich warten. Die Schwefelbelastung der Atmosphäre hat seitdem in Westeuropa drastisch abgenommen und die Sonne kam plötzlich wieder hinter der Abgaswolke hervor. Man spricht hier auch von „Global Brightening“. Europa müsste sich durch diesen Effekt zusätzlich erwärmt haben. So könnte ein Teil der Erwärmung in Europa zwischen 1977 und 2000 auf diesen Effekt zurückgehen. Harte Zahlen zu dieser Entwicklung gibt es jedoch noch immer leider viel zu wenig.

Zwei niederländische Wissenschaftler haben sich daher die Daten aus dieser Zeit genauer angeschaut und Erstaunliches für das Gebiet der Niederlande und Westeuropa festgestellt. Aldert van Beelen und Aarnout van Delden vom Institut für Meeresforschung und Atmosphärenwissenschaften an der Universität Utrecht veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie im Januar 2012 im Fachmagazin Weather

weiter lesenGlobal Brightening: Bessere Sicht, weniger Wolken und Erwärmung durch saubere Luft über Westeuropa

Bayern will den Nordstrom nicht, Mai-Schnee in Schottland und Akademiker auf klimaskeptischen Abwegen – Die Klimanews der Woche

Auf der letzten UN-Klimakonferenz in Durban im Dezember 2011 wurde der sogenannte Green Climate Fund (GCF) operationalisiert, der 2010 in Cancun beschlossen wurde und ab 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar aus Industrieländern an Klimaprojekte überwiegend in Entwicklungsländern ausschütten soll. 30 Milliarden hiervon sollen hiervon aus der EU kommen. Bereits 2010-2012 hatte sich die EU verpflichtet, mehr als 7 Milliarden Euro in den Fund einzuzahlen, wie Reuters am 7.5.2012 berichtete . Wie es nach 2012 mit den Zahlungen weiter gehen soll, darüber sind sich die EU-Statten allerdings noch nicht einig. Eigentlich wollte man sich nun Stück für Stück dem 30-Milliarden-pro-Jahr-Ziel nähern. Allerdings scheint die EU momentan durch andere Sorgen abgelenkt zu sein, so dass dieser Plan ernsthaft gefährdet ist.  

Obwohl sich in den USA nur Kalifornien am Emissionshandel beteiligt, fließen auch dort größere klimatische Summen. Senator James Inhofe schätzt, dass die USA von 2008 bis Mitte 2012 etwa 70 Milliarden Dollar in „Klimawandel-Aktivitäten“ gesteckt haben.

———————-

Die am Emissionshandelssystem (EHS) beteiligte europäische Industrie hat im vergangenen Jahr gegenüber 2010 etwa zwei Prozent Treibhausgase eingespart, und dies trotz zunehmendem Wirtschaftsaufschwung. Das EHS umfasst derzeit über 12.000 Kraftwerke und Industrieanlagen in der EU sowie Norwegen und Liechtenstein (Quelle: Blick.ch).

Diese Reduktion ist schon ganz nett. Jedoch stellt sich die EU langfristig ganz andere Einsparziele vor. Bis 2050 sollen nämlich die Treibhausgas-Emissionen um 80-95% gegenüber dem Vergleichswert von 1990 reduziert werden. ie große Preisfrage: Wie wahrscheinloch ist es, dass dies unter den bekannten momentanen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen klappen könnte?

———————-

Die deutsche Energiewende bleibt weiter eine Herausforderung. Überall tauchen kleinere und größere Probleme auf. An einigen Schauplätzen stören auch noch kleine Tiere das Projekt:

Nach einem Medienbericht wurde 2011 rund 200.000 Hartz-IV-Empfängern der Strom abgedreht, weil sie ihre Stromrechnung nicht bezahlen konnten (SZ, 30.5.2012). Der Paritätische Gesamtverband errechnete, dass aufgrund der höheren Strompreise bei Hartz-IV-Empfängern mittlerweile eine Unterdeckung entstand.

Das Handelsblatt berichtete am 24.5.2012 ausführlich auf der Titelseite über die gestiegenen Strompreise und überraschende Autarkiebestrebungen einzelner Bundesländer:

„Subventionen für Ökoenergien [machen] rund 14 Prozent der Stromrechnung eines Privathaushalts aus […]. Viele Bürger sind dadurch überfordert. So hat die Verbraucherzentrale ermittelt, dass in Nordrhein-Westfalen schon 120 000 Haushalten der Strom abgedreht wurde, weil sie die Rechnung nicht bezahlen können. Auf Deutschland hochgerechnet wären das 600 000 Haushalte. […] Beispiel Energieautarkie: Statt etwa auf Windstrom aus dem Norden zurückzugreifen, streben Bayern und Baden-Württemberg an, sich selbst mit Strom zu versorgen. Bayerns Regierungschef Horst Seehofer brachte gestern gar die Gründung eines „Bayernwerks“ ins Spiel. Schleswig-Holstein dagegen will Windstrom „exportieren“ und Anlagen über den eigenen Bedarf hinaus bauen. Klein-Klein, wo ein nationaler Kraftakt erforderlich wäre. „Im Moment sehe ich 16 verschiedene Energiewenden in Deutschland“, sagt Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energie-Agentur.“

Die in Deutschland noch üppig fließenden Subventionen für Solar- und Windenergie stoßen in Europa offenbar auf wenig Gegenliebe. Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einem internen Strategiepapier, wie diese Subventionen europaweit möglichst schnell abgeschafft werden könnten (siehe Bericht auf notrickszone.com)

weiter lesenBayern will den Nordstrom nicht, Mai-Schnee in Schottland und Akademiker auf klimaskeptischen Abwegen – Die Klimanews der Woche

Fernsehtip: Falscher Klima-Alarm? Die Argumente der Skeptiker auf dem Prüfstand (BR, 3.6.2012, 21:15 Uhr)

Das Bayerische Fernsehen (BR) sendet im Rahmen seiner Reihe „Faszination Wissen“ am Sonntag, den 3.6.2012 um 21:15-21:45 Uhr einen Beitrag mit dem Titel „Falscher Klima-Alarm? Die Argumente der Skeptiker auf dem Prüfstand“.  Ankündigung des Senders:  Wird sich die menschengemachte Klimakatastrophe als falscher Alarm entpuppen – wie einst das deutsche Waldsterben? Entspringen die Bemühungen, den CO2-Ausstoß zu drosseln einer typisch deutschen Hysterie? Oder gar politischen Interessen? Klimawandelskeptiker sind davon überzeugt. Und werden für ihre Zweifel von den meisten renommierten Klimaforschern ignoriert. „Faszination Wissen“ überprüft die Argumente der Klimawandelskeptiker und konfrontiert Wissenschaftler mit den Zweifeln. „Faszination Wissen“ ist eine von Iska Schreglmann …

weiter lesenFernsehtip: Falscher Klima-Alarm? Die Argumente der Skeptiker auf dem Prüfstand (BR, 3.6.2012, 21:15 Uhr)

Vortrag von Fritz Vahrenholt am 1.6.2012 an der Universität Oslo

Fritz Vahrenholt wird am 1.6.2012 an einem klimawissenschaftlichen Seminar der Universität Oslo teilnehmen. Aus der Ankündigung: 1600-1930:  Scientific seminar, Auditorium 1.etg.  Geology, University of Oslo, Blindern Campus  1600: Ole Henrik Ellestad: Organization of climate research in Norway 1615: Fritz Varenholt: The Cold Sun 1630: Ole Humlum: Analysis of temperatures and CO2 1650: Kjell Stordahl: Tempeature standstill and prognosis 1710: Odd Vaage: Relations involving sunspots 1730: Jan-Erik Solheim: Sunspot periods predicts colder temperatures 1750: Oddbjørn Engvold: CO2 in the atmosphere 1810: Tom Segalstad: CO2 in the ocean 1840: Morten Jødal: CO2 and biosphere and other questions 1900: General discussion – future priorities …

weiter lesenVortrag von Fritz Vahrenholt am 1.6.2012 an der Universität Oslo

Groupthink und Klimareligion: Die Psychologie der Klimadebatte

Schon seit längerem ist die Klimadebatte keine rein wissenschaftliche Diskussion mehr. Noch bevor die klimatischen Prozesse durchdringend verstanden wurden, übernahm die Politik die fragwürdigen Schlussfolgerungen des Weltklimarats und begann daraus bereits Gesetze zu machen. Die führenden IPCC-Wissenschaftler und Administratoren fühlten sich dadurch in ihrer Wichtigkeit bestätigt, verloren gleichzeitig jedoch auch die wissenschaftliche Flexibilität, die in einer jungen Wissenschaft wie der Klimatologie dringend notwendig ist. Größere Korrekturen am bis dahin errichteten Gedankengebäude waren nun nicht mehr ohne weiteres möglich, da jede größere Änderung von der Öffentlichkeit möglicherweise als Schwäche ausgelegt werden könnte. Da der wissenschaftliche Spielraum eingeschränkt war, musste automatisch mehr Energie auf die Verteidigung der bisherigen Modelle verwendet werden. Statt Konzepte insgesamt auf den Prüfstand zu stellen, wurden immer wieder Reparatur-Patches angebracht.

Alternativmodelle kamen dabei von vorneherein nicht in Frage, ein Phänomen dass in der Psychologie als „Groupthink“ bekannt ist: In derartigen, beschränkten Gruppen-Konstellationen rangiert der Konsens weit vor dem freien Denken. Die Konsens-Fokussierung führt dabei zu einer starken Polarisierung der Gruppe und der Herausbildung von extremen Positionen. Eine gute Übersicht über Groupthink erschien kürzlich auf WUWT. Auch Donna Laframboise machte sich in ihrem Blog lesenswerte Gedanken zur hemmenden Gruppenpsychologie und Gruppendynamik in den Klimawissenschaften.

 

Klimawissenschaften als Religion

Mitunter nimmt der Kampf um die korrekte Klimainterpretation fast schon religiöse Züge an. Wenn in einer Wissenschaft neue Fakten und gesunder Menschenverstand immer weniger wichtig werden, ist die Zeit der Klimapriester angebrochen. Deutschland spielt mit seinen zahlreichen Instituten eine wichtige Rolle in den Klimawissenschaften und leistet viele gute Beiträge. Das Handeln einiger Protagonisten ist jedoch durch ein hohes Maß an Klimareligiosität geprägt. Sind wir Deutsche dafür vielleicht besonders anfällig? Einen möglichen Hinweis hierauf gibt Jan Fleischhauer, der kürzlich auf Spiegel Online schrieb:

„Die Deutschen sind ein tiefgläubiges Volk, da sollte man sich von der schwindenden Einschreibungsbereitschaft bei den beiden christlichen Glaubensgemeinschaften nicht täuschen lassen. Die eigentliche Staatsreligion in Deutschland ist der Ökologismus. Der Glaube an den Umweltschutz verbindet alle Schichten und Generationen, diese Kirche ist immer voll. Kein anderes Volk auf Gottes Erden trennt so hingebungsvoll seinen Müll, spart so fleißig am Wasser und bemüht sich überhaupt so leidenschaftlich, ein ökologisch vorbildliches Leben zu führen. Nur in Deutschland können zwei Libellen bei der Eiablage den Ausbau eines Flughafens und einige Juchtenkäfer im Park den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs verzögern. Wenn es um die Rettung der Umwelt geht, lassen wir uns von niemanden etwas vormachen.“

Dazu kommt wohl noch eine weitere deutsche Eigenart. Internationale Vergleichsstudien haben gezeigt, dass die Deutschen überdurchschnittlich ängstlich sind und unter dem sogenannten „Neurotizismus“ leiden. Dies berichtete jedenfalls der Psychologe Prof. Johannes Hewig von der Universität Würzburg in einer Sendung des ZDF über den Bunkerbau, die am 24.1.2012 ausgestrahlt wurde. 

weiter lesenGroupthink und Klimareligion: Die Psychologie der Klimadebatte

TV-Doku am 10.2.2013 auf N24: Fünf Wege, die Welt zu retten

Am 10.2.2013 zeigt N24 um 00:10 und 05:05 Uhr die Doku „Fünf Wege, die Welt zu retten“. Aus der Ankündigung: „Steigende Temperaturen lassen die Eiskappen schmelzen und den Meeresspiegel anschwellen. Die Welt verändert sich durch die globale Erwärmung schneller als erwartet. In der N24-Dokumentation präsentieren Wissenschaftler fünf Ideen, wie der Mensch den Klimawandel aufhalten kann: zum Beispiel durch Kühlung der Erde mit einem riesigen Sonnenschirm oder die Entwicklung „künstlicher Bäume“, um das CO2 in der Luft zu reduzieren. Kann menschlicher Erfindungsreichtum die Erde retten?“    

Immer wenn die Sonne schwächelte, brauste in Portugal der Wind auf

Zwanzig Kilometer südlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon liegt die Halbinsel Setúbal. Der anbrandende Atlantik hat sich hier in das Land hineingefressen und steile Kliffs in die Landschaft geschnitten. Dünen haben den vom Atlantik neugeschaffenen Platz an der Küste heute zum Teil wieder aufgefüllt. Bereits in den vergangenen Jahren haben Forscher diese Dünen mithilfe von Radar (GPR – ground penetrating radar) durchleuchtet und die Dünenarchitektur kartiert. Dabei fiel den Wissenschaftlern auf, dass die Dünen wohl nur während ganz bestimmter, relativ kurzer Zeiten aktiv waren und sich aufbauten. Den größten Teil der Nacheiszeit muss das Dünenfeld dagegen inaktiv gewesen sein.

Ein portugiesisch-US-amerikanisches Forscherteam um Susana Costas vom Nationalen Labor für Energie und Geologie von Portugal hat nun die Dünenaktivitätsphasen altersmäßig eingestuft. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im April 2012 im Fachmagazin Quaternary Science Reviews. Auf Grundlage der vorliegenden Radar-Kartierung sammelten die Forscher Sandproben der verschiedenen Dünengenerationen. Die Altersdatierung erfolgte mithilfe der sogenannten „optisch stimulierten Luminiszenz-Methode“. Die Technik baut darauf auf, dass die Sande Spuren von natürlichen radioaktiven Elementen enthalten. Die von diesen Elementen erzeugte Strahlung verursacht Schäden im Kristallgitter der Körner, wobei instabile Elektronen eingebaut werden. Stimuliert man nun die Körner mit spezieller Strahlung, so sendet das Mineral ein charakteristisches Licht aus („Luminiszenz“). Je älter das Sediment ist, desto mehr Strahlung wird ausgesendet. Die Luminiszenz-Uhr beginnt zu ticken, wenn der Sand das letzte Mal direkt von der Sonne beschienen wurde. Hierdurch wird die Uhr quasi auf Null gestellt. Die Methode wird sowohl von Geologen als auch von Archäologen angewandt.

Susana Costas und ihre Kollegen konnten im portugiesischen Untersuchungsgebiet fünf Hauptphasen der Dünenaktivität feststellen, während derer die Westwinde besonders stark gewesen sein müssen. Diese Starkwindphasen ereigneten sich vor 12.600, 5.600, 1.200, 400 und 300 Jahren. Ähnlich windreiche Episoden traten zeitgleich auch in Nordwesteuropa auf.

Die Forscher verglichen die Wind-Entwicklung auch mit der Temperatur-Geschichte im Nordatlantik, welche vor mehr als zehn Jahren von einem Team um Gerard Bond anhand von Tiefseebohrkernen rekonstruiert wurde. Interessanterweise fielen die portugiesischen Starkwindphasen jeweils in ausgeprägte nordatlantische Kälteperioden (Abbildung 1). Mittlerweile sind die Bond-Klimazyklen aus den verschiedensten Teilen der Erde bekannt, haben also einen globalen Charakter. Bond konnte zudem zeigen, dass die von ihm dokumentierten Temperaturschwankungen der vergangenen 10.000 Jahre in beeindruckender Weise parallel zur Sonnenaktivität verliefen. Die kalten, windreichen Phasen im atlantischen Raum fanden alle zu Zeiten geringer Sonnenaktivität statt, so dass ein solarer Auslöser dieser Ereignisse wahrscheinlich ist. 

weiter lesenImmer wenn die Sonne schwächelte, brauste in Portugal der Wind auf

Schweigen im Walde: Über die Ethik der wissenschaftlichen Stille

Es gibt Momente, da fragt man sich, warum in den Klimawissenschaften eine offene und fruchtbare Diskussion nicht so richtig in Gang kommen möchte. In den meisten anderen Wissenschaftszweigen wird leidenschaftlich und kontrovers diskutiert. Und nachdem man sich die Argumente mit Schmackes um die Ohren gepfeffert hat, gehen die Kontrahenten anschließend gemütlich in die nächste Kneipe, um gemeinsam ein verbindendes Bier zu trinken.

In den Klimawissenschaften wäre dieser Vorgang undenkbar, da das gegenseitige Misstrauen einen normalen kollegialen Umgang meist unmöglich macht. Ein Forschungszweig, in dem man seine Worte lieber dreimal abwägt, um nicht am nächsten Tag als verrückter Klimaleugner ausgesondert zu werden, schafft einen wenig kreativen, kontraproduktiven Rahmen. Bedenkt man die großen Fördermittelsummen und die enorme gesellschaftliche Bedeutung der Klimawissenschaften, wäre es allerhöchste Zeit innezuhalten und die Situation hinsichtlich eines möglichen strukturellen Reformbedarfs zu überprüfen.

Eines ist klar, so kann es nicht weitergehen. Wenn Forscher in ihren wissenschaftlichen Arbeiten bewusst wichtige und offensichtliche Schlussfolgerungen aus Taktik- und Selbstschutzgründen auslassen, sollten die Alarmglocken schrillen. An genau solch einem traurigen Punkt sind wir leider bereits angekommen. Was man normalerweise in Ländern wie Nordkorea vermutet hätte, hat sich klammheimlich in unseren Wissenschaftsbetrieb eingeschlichen. Unbequeme wissenschaftliche Arbeiten kosten heute Ansehen, Ausgrenzung, Verweigerung weiterer Fördermittel und stellen einen Karrierestolperstein dar. Politische und akademische Wissenschaftsmanager sollten sich so schnell wie möglich Gedanken darüber machen, wie diese ungesunde Situation umgehend ausgebessert werden kann.

 

Fehlende Bereitschaft zur inhaltlichen Fachdiskussion

Nach mehrwöchiger Dauerkritik durch Redakteure der ZEIT an unserem Buch „Die kalte Sonne“ bekamen wir Anfang März 2012 endlich die Möglichkeit, den ZEIT-Lesern und dem wissenschaftlichen Betrieb auch einmal unsere Sichtweise darzustellen („Hier irren die Klimapäpste“). Wir berichteten darin über die bedeutenden Temperaturschwankungen der letzten 10.000 Jahre, die synchron zur Sonnenaktivität verliefen. Wir zeigen in unserer Argumentation, dass ein signifikanter Teil der Erwärmung der letzten 150 Jahre als logische Fortsetzung dieses natürlichen Zyklenmusters anzusehen ist. Mit unserem Text füllten wir fast eine ganze Seite in der vermutlich meistgelesenen Wochenzeitung des deutschsprachigen Raumes. Da unser Buch von den etablierten Klimaforschern bis dahin heftig bekämpft wurde, hätte man nun eine fachlich vernichtende Kritik an der von uns in der ZEIT vorgebrachten Beweisführung erwartet. Wo genau in dieser Indizienkette haben wir uns denn eigentlich geirrt? Umso überraschender die Reaktion des Klima-Establishments auf unseren Artikel. Es gab schlichtweg keine. Die deutschen Institute schwiegen beharrlich. Nicht einmal der Ansatz einer Kritik an unserem Zeitartikel wurde laut. 

weiter lesenSchweigen im Walde: Über die Ethik der wissenschaftlichen Stille

Spiel mit der Angst: Was steckt hinter dem Klimakatastrophismus?

Gerade schwappt wieder eine ganze Welle von düsteren Klimafolgen-Prophezeiungen über den Globus. Club of Rome, Deutscher Wetterdienst (DWD), OECD – kaum eine große Organisation, die nicht mit der apokalyptischen Masche kräftig punkten will. Eines ist klar, nur wer Katastrophen verkündet, wird in der heutige schnelllebigen Medienwelt überhaupt Gehör finden. Natürlich fehlt auch Greenpeace nicht in diesem Konzert. AFP berichtete im Februar 2012:

„Der Chef der Umweltschutzorganisation Greenpeace, Kumi Naidoo, sieht im Klimawandel die Hauptgefahr für die globale Sicherheit. ‚Ich weiß nicht, was die Waffen des Dritten Weltkrieges sein werden, aber der Vierte Weltkrieg wird mit Steinen und Stöcken geführt werden‘, sagte Naidoo bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er warnte vor einem Aufstand der Armen, wenn nicht schnell Maßnahmen ergriffen würden, um die Risiken ökologischer Katastrophen zu verringern.“

Auch die Augsburger Allgemeine und Focus berichteten über den angeblichen Kriegstreiber Klimawandel. Spiegel Online fragte kürzlich einmal bei Naidoo etwas genauer nach:

SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, Greenpeace wirkt im Kampf für den Klimaschutz hilfloser denn je. Ist der Planet schon verloren?  

NAIDOO: Für Millionen Menschen, gerade in Afrika, ist es schon zu spät. Sie spüren bereits die Folgen des Klimawandels. Das bedeutet aber nicht, dass wir die schlimmsten Konsequenzen nicht noch abwenden können – oder das Leiden der Betroffenen lindern können. Dafür müssen wir aber jetzt alles tun, was wir können, um das Klima zu schützen. Wir sind alles andere als hilflos, aber wir brauchen Unterstützung. Andere Interessengruppen, wie die Öl-Lobby, verfügen über ein größeres Finanzposter als wir. 

Welche angeblichen Klimafolgen in Afrika könnte Naidoo nur meinen? Dürren, Überschwemmungen, Stürme und anderes Extremwetter befinden sich noch immer im bekannten Rahmen der natürlichen Klimavariabilität. Anthropogene Klimaschäden in Afrika sind bislang wissenschaftlich nicht identifizierbar. Die Irreführung der Öffentlichkeit durch Naidoo in diesem Punkt ist haarsträubend. Verwechselt er eventuell die aktuelle Situation mit den Katastrophenvorhersagen auf Basis der fragwürdigen IPCC-Klimaprognosen? Bei Erwärmungsbeträgen von bis zu 6°C bis Ende des 21. Jahrhunderts könnte man sich in der Tat schlimme Folgen vorstellen. Wie wir jedoch in unserem Buch „Die kalte Sonne“ zeigen konnten, sind diese Temperaturszenarien alles andere als wahrscheinlich, da natürliche Klimafaktoren signifikant unterschätzt und CO2 massiv in der Wirkung überschätzt wurden.

Wie könnte die nur widerwillig folgende Bevölkerung von den Greenpeace-Visionen bloß endlich überzeugt werden? Was in der Vergangenheit gut funktioniert hat, war die Verbreitung von Angst und Schrecken. Biblische Plagen und das drohende Fegefeuer haben früher noch fast jeden gefügig gemacht. Auch heute setzen viele Organisationen auf diese bewährte Masche. Aber funktioniert sie noch so gut wie früher oder hat sich diese Psycho-Methode bereits abgenutzt?

SPIEGEL ONLINE: Bislang helfen Horrorszenarien nicht. In Japan ist ein Atomreaktor explodiert; im Golf von Mexiko verursachte eine Tiefseebohrung die größte Ölpest der US-Geschichte. Die meisten Länder setzen trotzdem weiter auf solch hochriskante Formen der Energieerzeugung. 

NAIDOO: Wir sind süchtig nach schmutziger Energie, das stimmt. Aber jede Sucht kann überwunden werden. Vielleicht kommen wir zur Vernunft, wenn wir uns all die katastrophalen Wetterereignisse bewusst machen. Der Inselstaat Kiribati versinkt wegen des Anstiegs der Meere. In einigen Ländern herrscht Wasserknappheit und die Agrarwirtschaft bricht zusammen. Millionen Klimaflüchtlinge aus Afrika drängen nach Europa. Wir müssen verheerende wirtschaftliche, soziale und ökologische Schäden abwenden. Die amtierenden Regierungschefs sind die größten Verlierer aller Zeiten. Sie laufen sehenden Auges in die Katastrophe…

Es ist erschreckend zu lesen, wie hier die unterschiedlichsten Dinge durcheinander gebracht werden und hieraus ein regelrechter Angst-Cocktail gemixt wird. Die Atomkatastrophe von Fukushima wurde von einem Erdbeben und einem damit verbundenen Tsunami ausgelöst. Mit Klima hat dies rein gar nichts zu tun. Auch der Ölunfall im Golf von Mexiko ist keine Folge des Klimawandels. Die Koralleninsel Kiribati versinkt nicht in den Fluten, sondern wächst momentan sogar, wie neuseeländische Forscher bereits vor zwei Jahren zeigen konnten. Die Flüchtlinge aus Afrika drängen nicht wegen angeblicher Klimaschäden nach Europa, sondern aufgrund der großen Armut in ihren Ländern. Schlechte Staatsführung, Korruption, kriegerische Konflikte und ungenügende medizinische Versorgung sind viel wichtigere Themen in Afrika als der Klimawandel. In vielen afrikanischen Ländern ist trotz guter natürlicher Voraussetzungen die landwirtschaftliche Produktivität in den letzten Jahrzehnten deutlich abgesunken. Es mangelt an effektiver Organisation und stabilem Frieden, nicht unbedingt an bebaubarem Ackerland. Zahlreiche mit Rohstoffen üppig gesegnete afrikanische Länder gehören zu den ärmsten der Welt, weil die wirtschaftlichen Erträge in den Taschen einer kleinen Elite verschwinden. Das Geld fließt auf internationale Konten oder wird in Sportwagen sowie Häuser in London investiert. Auch westlicher Wirtschaftsprotektionismus und Spätfolgen der Kolonialisierung mögen eine Rolle spielen. Es ist vollkommen absurd zu glauben, die Vielzahl offensichtlicher Probleme nun mit der allmächtigen CO2-Keule beheben zu wollen. Bereits Björn Lomborg wies auf die seltsame Strategie hin, Probleme nicht direkt und effektiv sondern über die allheilende CO2-Methode zu lösen. 

weiter lesenSpiel mit der Angst: Was steckt hinter dem Klimakatastrophismus?

Überraschung! Weniger Extremwetter im Alpenraum

Das Klima spiele verrückt und alles werde immer extremer. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, dass die Welt vom Klima restlos zerstört werden würde. Dies haben uns bestimmte IPC-nahe Experten jahrelang erzählt. Nun hat sich ein Forscher einmal die harten Daten etwas genauer angeschaut und hat ganz Erstaunliches herausgefunden. Reinhard Böhm von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien hat Messdaten aus 58 Orten im Alpenraum untersucht, die zum Teil bis ins Jahr 1760 zurückreichen. Dabei ging es ihm vor allem um Temperaturen, Luftdruck und Niederschläge. Alle diese Daten sind im Internet hinterlegt, so dass seine Berechnungen von unabhängiger Seite jederzeit überprüft werden können. Böhm veröffentlichte seine Studie im Mai 2012 im Fachmagazin „European Physical Journal„.

Wie nicht anders zu erwarten, ist es natürlich auch in Österreich während der vergangenen 200 Jahren wärmer geworden, so wie in den meisten Gegenden dieser Erde. Dies war zu erwarten, da es den Übergang der natürlichen Kleinen Eiszeit zur Modernen Wärmeperiode darstellt. Die Frage, die Böhm nun untersuchte war, ob das Wetter in dieser Zeit vielleicht launischer, also extremer geworden ist.

Die österreichische Zeitung Die Presse schrieb hierzu:

„Egal, ob Schneefall, Starkregen, Sturm oder Trockenheit: Nach jedem auffälligen Wetterereignis erklären Medien und Experten, dass der durch Menschen verursachte Klimawandel der Grund für die Häufung von Extremereignissen in unmittelbarer Vergangenheit und absehbarer Zukunft ist. Hinterfragt hat die Erklärung noch kaum jemand. Bis auf einen. Reinhard Böhm […]. Für seine jüngste Forschungsarbeit wertete er bis zu 250 Jahre alte Wettermessdaten des Alpenraums aus. Das Ergebnis hat ihn selbst überrascht. Die Kernaussage: Eine Häufung von Wetterextremen, verursacht durch den Klimawandel, konnte – zumindest im Alpenraum – nicht festgestellt werden. 

In einer Pressemitteilung des Instituts werden die aufsehenerregenden Ergebnisse näher dargestellt (Abbildung 1) (siehe auch Artikel in Der Standard):

„[Zu] der oft zitierten Zunahme von Wetterextremen ist es in den Alpen bislang aber nicht gekommen. Ganz im Gegenteil: ‚Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden‘, resümierte Klimatologe und Studienautor Reinhard Böhm. […] Die Resultate der Untersuchung ließen sogar die Wissenschafter staunen.

Ergebnis Nummer eins: In den vergangenen 250 Jahren wurden im Alpenraum die saisonalen und jährlichen Schwankungsbreiten heiß-kalt, trocken-feucht nicht stärker und damit nicht extremer.

Ergebnis Nummer zwei: Auch die vergangenen 30 Jahre, die stark durch den Einfluss des Menschen geprägt sind, zeigen im Vergleich zu den Jahrzehnten davor keinen Trend zu mehr Variabilität.

Und schließlich Ergebnis Nummer drei: In Langzeitverläufen zeigen sich bei Temperatur, Niederschlag und Luftdruck zwei lange Wellen der Variabilität mit einer Wiederkehrzeit von etwa hundert Jahren. Variabler (‚verrückter‘) war das Klima in der Mitte der beiden vergangenen Jahrhunderte, weniger variabel („ruhiger“) zu Beginn und Ende der Jahrhunderte. Diese langen Wellen lassen sich vorerst nicht erklären. Eine mögliche Ursache sind Wechselwirkungen mit den Ozeanen, die im Klimasystem sozusagen ein Langzeitgedächtnis besitzen, heißt es in der Studie.“

weiter lesenÜberraschung! Weniger Extremwetter im Alpenraum

Doku am 29.5.2012 auf 3SAT zum Klimawandel in China

Am 29.5.2012 läuft um 13:15 Uhr die 45-minütige Doku „Chinas Kampf gegen den Sand“ auf 3SAT. Aus der Ankündigung: „Weltweit dehnen sich durch Klimawandel und steigenden Wasserverbrauch die Wüstenflächen aus. Aber in keinem Land vollzieht sich die Austrocknung so rasant wie in China. Inzwischen sind verschiedene Regionen bereits unbewohnbar geworden. Um die fortschreitende Versteppung und Verwüstung weiter Teile Chinas einzudämmen, hat sich die Regierung entschlossen, mit tatkräftiger Unterstützung aus der Bevölkerung Milliarden von Bäumen zu pflanzen und weite Grünflächen anzulegen. „Chinas Kampf gegen den Sand“ dokumentiert diese Bemühungen.“   Zur Vorbereitung liest man am besten unsere folgenden Blogartikel: Dürre Beweislage …

weiter lesenDoku am 29.5.2012 auf 3SAT zum Klimawandel in China