Meeresspiegelentwicklung im tropischen Pazifik folgt natürlichen Zyklen

Eine französisch-amerikanische Forschergruppe um Benoit Meyssignac untersuchte die Meeresspiegelentwicklung der vergangenen Jahrzehnte im tropischen Pazifik. In ihrer im Januar 2012 veröffentlichten Studie konnten sie anhand von Satellitendaten und Modellierungen eine charakteristische Zyklik dokumentieren, die durch natürliche Eigendynamik des Ozeans verursacht wird.

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Natürliche AMO-Zyklen der vergangenen 1700 Jahre

Henning Kuhnert und Stefan Mulitza vom Bremer Meeresforschungsinstitut MARUM rekonstruierten anhand von Untersuchungen an fossilen Einzellern die Meeresoberflächentemperatur des tropischen Nordatlantiks für die vergangenen 1700 Jahre. Für weite Strecken des Untersuchungszeitraums fanden sie Temperaturschwankungen, die Zyklendauern von 50-70 Jahren aufwiesen. Diese natürlichen Zyklen entsprechen der Atlantischen Multidekadenoszillation (AMO), die auch heute noch das Temperaturgeschehen maßgeblich mitprägen (siehe auch Seite 310 in „Die kalte Sonne“). Die Autoren veröffentlichten ihre Ergebnisse Ende 2011 in der Fachzeitschrift „Paleoceanography“.

Mehrjährige Vorhersage für einen Atlantischen Zyklus ist nun möglich

Klimaforscher um Dr. Daniela Matei und Prof. Dr. Jochem Marotzke am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und Prof. Dr. Johanna Baehr am Exzellenzcluster „CliSAP“ der Universität Hamburg haben im Fachmagazin „Science“ erstmals gezeigt, dass man die Stärke der Atlantischen Meridionalen Umwälzbewegung bei 26.5 °N bis zu vier Jahre verlässlich vorhersagen kann.

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Die „Kleine Eiszeit“ in der Antarktis

Immer noch argumentieren einige Wissenschaftler, dass die natürliche Kältephase der „Kleinen Eiszeit“ vor 500 Jahren angeblich ein lokales nordatlantisches Phänomen sei. Nur zufällig fiele dies mit einer Phase geringer Sonnenaktivität zusammen. In gleicher Weise wird von diesen Kollegen die „Mittelalterliche Wärmephase“ vor 1000 Jahren abgetan, einer Zeit erhöhter Sonnenaktivität.

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Der Weltklimarat ist sich sicher:

Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet.

Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich im Alleingang für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass ein großer Teil der Erderwärmung der letzten 150 Jahre durch einen natürlichen Zyklus bedingt ist, der von der Sonne geprägt wird.

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Inhalt des Buches

Die Klimadebatte hat gerade erst begonnen

Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2 °C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.

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Buchvorstellung: Die kalte Sonne (Pressekonferenz)

  Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning stellen ihr Buch im Gespräch mit Stefan Aust vor. Montag, 6. Februar 2012, 12.00 Uhr Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Vertretung beim Bund Jägerstraße 1 – 3 10117 Berlin Raum Pazifik, 1. Stock Eine Anmeldung ist erforderlich:  per Mail (susanne.elste@hoca.de) oder telefonisch unter 040-44188-262

Fachdiskussionen erwünscht

Liebe Leser und Besucher dieser Webseite,

Ziel unseres Buches ist es, die verfahrene Klimadiskussion wieder auf eine realistische Ebene zurückzuführen. Die weitgehende Nichtberücksichtigung natürlicher Klimamechanismen in den aktuellen Klimamodellen des Weltklimarats ist bei einer sorgfältigen Aus- und Bewertung der neueren Literatur nicht nachvollziehbar. Ebenso ist die Bezeichnung von IPCC-Kritikern als „Klimaleugner“ nicht zielführend. Eine wissenschaftlich-kritische Auseinandersetzung mit etablierten Modellen ist normaler Bestandteil der Wissenschaft und muß vielmehr gefördert werden.

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