Was macht der Klimawandel mit den Orcas?

Ein Leser schrieb uns, er hätte am 20. April 2016 im Nachmittagsprogramm des ZDF eine Überdosis Klimaalarm erlitten. In einer Sendung wären Orcas („Killerwale“) gezeigt worden, die im arktischen Treibeis aufgrund des Klimawandels die Orientierung verloren hätten und daraufhin in Lebensgefahr gerieten. Oder hatten sie sich einfach nur „verschwommen“, ein gelegentlicher Fehler, der den Orcas vermutlich auch in der Vergangenheit ab und zu unterlaufen ist? Immerhin scheint Treibeis ein beliebtes Jagdrevier für die Burschen zu sein, wie der ZDF-Beitrag in der Folge erklärt. Der Leser bat uns, den Fall einmal näher zu untersuchen. Challenge accepted. Zunächst stießen wir auf einen Artikel in der Welt aus dem …

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Der Klima-Lügen-Check im ZDF: Was ist dran an Prof. Harald Leschs Thesen?

Kurz vor der Pariser Klimakonferenz tat das ZDF am 24. November 2015 so, als wolle es in der Klimadiskussion ernsthaft vermitteln. In einer Sendung im Rahmen der Reihe Leschs Kosmos ging man scheinbar auf die Kritikpunkte der Klimaskeptiker ein und zeigte sich gesprächsbereit. Der Klima-Lügen-Check: Was ist dran am Klimawandel? Es wird stetig wärmer. Dürren, Stürme und Überschwemmungen drohen vermehrt. Und alles, weil wir unseren Planeten aufheizen und so den Treibhauseffekt provozieren, so die gängige Theorie. Den Klimawandel gibt es überhaupt nicht, behaupten die Skeptiker. Schmelzende Gletscher und Wetterextreme beruhen auf natürlichen Schwankungen, so ihre Theorie. Wer hat Recht im …

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Eisbären-Statistik-Gruppe räumt ein: Veröffentlichte Eisbärenzahlen sind lediglich eine „qualitative Vermutung mit dem Ziel das öffentliche Interesse zu befriedigen“

Seit langem wird der Eisbär von Klimaaktivisten als Maskottchen missbraucht. Der Klimawandel macht ihm den Gar aus, heißt es. Ironischerweise ist die Eisbärenpopulation heute jedoch sehr viel größer als noch vor 40 Jahren, wie Zac Unger auf Fox News in Erinnerung ruft: Immer wieder heißt es, dass in der einen oder anderen Arktisregion die Eisbären weniger geworden wären. Grundlage sind meist „Zählungen“ der Polar Bear Specialist Group (PBSG), die sich aus Wissenschaftlern und Wildhütern der arktischen Regionen zusammensetzt. Nun hat sich die PBSG jedoch kürzlich verplappert und zugegeben, dass es sich gar nicht so sehr um Zählungen oder statistische Stichproben …

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Studie: Eisbären können ihre Fressgewohnheiten den Umweltbedingungen anpassen

Die Aktivistenwebseite Klimaretter.info trieb ihren Lesern am 7. August 2013 mit einer herzzerreißenden Story die Tränen in die Augen: Klimawandel treibt Eisbär in den Tod Er muss wochenlang gewandert sein, vom Hunger getrieben, bis er vor Erschöpfung einfach umfiel und verendete: Wie der britische Guardian berichtet, wanderte ein Eisbär 250 Kilometer nach Süden, weil er durch die fortschreitende Eisschmelze keine Nahrung mehr fand. Forscher des Norwegischen Polarinstituts fanden die Überreste des völlig ausgehungerten Eisbären auf der Inselgruppe Spitzbergen. Der Wissenschaftler Ian Stirling hatte den Eisbären noch vor rund einem Jahr untersucht. Da sei er noch putzmunter gewesen, sagte er dem …

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Die neueste Eisbären-Ente

Der Eisbären-Klimaalarm ist zurück. Wie ein Untoter flatterte das Schreckensszenario kürzlich wieder frisch aufgebrüht durch die Medienwelt. Das größte an Land lebende Raubtier der Erde stünde aufgrund des Klimawandels angeblich unmittelbar vor dem Ableben. Schuld daran habe einzig und allein der Mensch mit seiner verlotterten Lebensweise. Schämt Euch Ihr Autofahrer, Vielflieger, Winterheizer. Ihr habt Knut und seine knuddeligen arktischen Verwandten auf dem Gewissen. Der österreichische Kurier jammerte in seiner Ausgabe vom 18. November 2014: 40 Prozent weniger Eisbären Der Klimawandel bedroht den Lebensraum des Königs der Arktis, des Eisbären – das ist nicht neu. Neu ist jetzt aber eine Studie, …

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Wirtschaftswoche Green fällt auf Eisbären-Ente herein

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat wieder zugeschlagen. Der Innovations Report berichtete am 15. Januar 2014: Weltmärkte für Nahrungsmittel: Klimawandel größerer Preistreiber als die Bioenergie Trotz mancher Risiken wären die Auswirkungen einer steigenden Nachfrage nach Bioenergie auf die Weltagrarmärkte weit geringer als die durch einen ungebremsten Klimawandel. Das zeigt nun eine Studie, die unter der Leitung von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung veröffentlicht wurde. Während die Agrarpreise durch direkte Klimawirkungen auf Ernteerträge bis 2050 um etwa 25 Prozent höher wären als in einem Szenario ohne Klimawandel, würde eine hohe Nachfrage nach Bioenergie in einem Szenario mit ambitioniertem Klimaschutz die Preise …

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Ehemaliger IPCC-Autor Kevin Trenberth räumt in neuem Paper ein: Pazifischer PDO-Ozeanzyklus hat zur Erwärmungsphase 1976-1998 beigetragen

Es hat ein bisschen gedauert, aber die Ozeanzyklen als wichtige Klimafaktoren sind nun endlich auch auf der IPCC-Seite angekommen. Kevin Trenberth schreibt jetzt zusammen mit John Fasullo in einem neuen Paper im Fachmagazin „Earth’s Future„, dass die Erwärmungspause seit 1998 wohl mit der Pazifisch Dekadischen Oszillation (PDO) zu tun haben könnte. Auch Trenberths Kumpel Rahmstorf hält dies nun plötzlich für eine gute Möglichkeit, wie er in seinem Klimalounge-Blog am 16. Dezember 2013 schrieb: Der führende US-Klimatologe Kevin Trenberth forscht seit zwanzig Jahren zu diesem Thema und hat gerade einen ausführlichen erklärenden Artikel dazu publiziert. Trenberth betont die Rolle der längerfristigen …

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Totgesagte leben länger: Schöne Grüße vom Eisbären, es geht ihm gut

Ist er nicht kuschelig, der süße Eisbär? Mit seinem wolligen, scheeweißen Mantel sieht er richtig putzig aus. Aber die Tage des armen Eisbären sind gezählt. Denn die böse Klimakatastrophe macht ihm das Leben schwer. Schon bald wird es ihn wohl nicht mehr geben. Und Schuld hat der Mensch! Er hat den Eisbären tot gemacht. Mit seinem bösen Kohlendioxid, das der Eisbär ganz ekelig findet.  Vor etwa einem halben Jahr haben wir an dieser Stelle zuletzt über einen der Lieblingskronzeugen der angeblichen Klimakatastrophe berichtet, nämlich den Eisbären (siehe „Nicht Wärme sondern Schrotflinten sind die größten Feinde der Eisbären“). Eine nüchterne Analyse …

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Klimaerwärmung auch in der Badewanne

Klingt verrückt, ist aber wahr: Für alle Zweifler am Klimawandel hat die Firma Propaganda jetzt einen Badewannenstöpsel mit Eisbär auf einer einsamen Eisscholle entworfen. Bei Verwendung dieses Stöpsels wird einem der „Ernst der Lage“ endlich klarwerden, verspricht der Produktbeschreibungstext. Hier die Produktbeschreibung aus dem Discovery 24 Shop:   Klimaerwärmung auch in der Badewanne Schmelzende Polkappen, steigende Meeresspiegel, veränderte Niederschlagsmuster und zunehmende Wetterextreme – all das sind Folgen der globalen Erderwärmung. Und weil es immer noch nicht jeder wahrhaben will, hat Chaiyut Plypetch, Designer bei PROPAGANDA, mit dem Eisbären auf der einsamen Scholle ein sehr deutliches Symbol für den Klimawandel gefunden. Der …

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Filmkritik zu „Klimawelten – Von den Kap Verden zur Hudson Bay“: Interessante Gespräche am Ende der Welt mit fachlichen Defiziten

Mitte Juli 2012 lief auf Arte der neue Dokumentarfilm “Klimawelten – Von den Kap Verden zur Hudson Bay”. Autor des Films ist die Soziologin und Filmemacherin Tink Diaz. Auf ihrer Webseite schreibt Diaz über den Film: Eine Gruppe von jungen Sozial- und Kulturwissenschaftlern erforscht zurzeit [die] „menschlichen“ Folgen des Klimawandels an ausgewählten Küstenorten der vier Weltmeere. Die Doktoranden sammeln Daten, die für die Entwicklung von Klimaschutzstrategien weltweit dringend benötigt werden. Wir begleiten zwei dieser jungen Forscher mit unserer Kamera – die Ethnologinnen Jelena Adeli und Claudia Grill. Sie forschen an den denkbar unterschiedlichsten Orten der Welt: die eine in West …

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Nicht Wärme sondern Schrotflinten sind die größten Feinde der Eisbären

Passend zum Welttag des Eisbären im Februar 2012 gab der World Wide Fund for Nature (WWF) eine zutiefst bedrohliche Überlebensprognose für diese Tierart ab, über die die Salzburger Nachrichten in dramatischer Werise berichtete: „Die Eisbären in der Arktis geraten immer mehr in Bedrängnis. Bis 2050 werden die Bestände um zwei Drittel zurückgegangen sein. […] Ursache ist laut WWF der Klimawandel. Derzeit gibt es laut WWF noch maximal 25.000 Eisbären, die akut vom Temperaturanstieg bedroht sind. In der Arktis macht sich der Umweltorganisation zufolge der Klimawandel am deutlichsten bemerkbar. In den vergangenen 100 Jahren sei die Durchschnittstemperatur in der Arktis um rund fünf …

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