Victoriafälle: Klimaalarm vergrault Touristen in Zimbabwe

Im Dezember 2019 waren die versiegenden Victoriafälle eine der Säue, die durch das Klimadorf getrieben wurden. Auch der SPIEGEL berichtete und war hier im Blog Thema. Insbesondere die eigenartige Gegenüberstellung von Fotos der Victoriafälle in der Regen- und Trockenzeit. Nun berichtet die Sundaymail aus Zimbabwe über die Auswirkungen des Artikels, den auch der britische GUARDIAN gestreut hatte. Die beiden armen Länder Sambia und Zimbabwe sind auf Einnahmen aus dem Tourismus dringend angewiesen. Wegen der Alarm-Berichterstattung bleiben die Touristen aber nun aus, weil sie offenbar davon ausgehen, dass die Victoriafälle nur noch ein Rinnsal sind. Der Artikel geht auch auf Tiefstände … weiter lesen

Australische Buschfeuer: Wenn der Faktencheck von Klimafakten.de einen Faktencheck braucht

Was hat der Klimawandel mit den australischen Buschfeuern zu tun? Und betrifft das Thema auch uns? So macht die Seite Klimafakten.de mit einer FAQ zu dem Thema auf. Muss man bei Fakten eigentlich päpstlicher als der Papst sein? Ja, eigentlich schon. Wir lernen nämlich, dass es laut Klimafakten „trockene Temperaturen“ gibt. Wer dachte, dass Temperatur eine Maßeinheit für Wärme ist, der wird hier eines Besseren belehrt. Ab sofort zeigen Temperaturen auch die Trockenheit an. Jedenfalls nach Klimafakten.de. Wie das allerdings im Regenwald gehen soll, das fragt man sich da zwangsläufig. Selbstverständlich taucht die „Klimainstanz“ überhaupt in Deutschland in der FAQ … weiter lesen

Bayerische Werteunion mit Klima-Manifest 2020

Die bayerische Werteunion kämpft aktiv gegen den Klimaalarmismus an. Aus dem Klima-Manifest 2020: Deutschland ist mit seiner Klimarettungsagenda völlig auf dem Irrweg. Die Unionsparteien müssen sich von der ideologischen Einflussnahme durch die Klimapropagandisten befreien, die linke Meinungsdiktatur brechen und endlich wieder eine offene wissenschaftliche Diskussion über die Frage zulassen, wie unser Klima gesteuert wird. Dann wird sich die Theorie vom „Kohlendioxid-bedingten Klimawandel“ in kürzester Zeit in Luft auflösen. Diese Wende fordert die WerteUnion in Bayern „unverzüglich“, weil sonst das freie und wohlhabende Deutschland sehr bald Vergangenheit sein wird.   Unsere Positionen: Immer mehr Wissenschaftler wenden sich gegen die Berichte des … weiter lesen

Neue Erkenntnis zu Waldbränden: Kein Funke, kein Feuer

Siemens bietet Luisa Neubauer einen Sitz im Aufsichtsrat an, sie lehnt ab. Siemens Chef Joe Kaeser überraschte laut Morgenpost mit dem Angebot, die Klimaaktivistin in den Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft Siemens Energy zu berufen. Luisa Neubauer hat dieses Angebot aber bereits abgelehnt, weil sie die Welt retten muss. Die Geschicke der Siemens Tochter zu beaufsichtigen, wäre allerdings kein Widerspruch zur Weltrettung. Sieht so die Übernahme von Verantwortung aus? Siemens ist keineswegs ein Ausrüster für den Minenabbau, wie fälschlicherweise in den Medien berichtet wird. Es liefert Signalanlagen für Eisenbahnen. Diese Signalanlagen betreffen auch die Güterzüge für eine Kohlemine, die der indische … weiter lesen

Neues aus der Antarktis: Was macht das Eis?

Das Eis in der Antarktis, wie geht es ihm? Schmilzt es, wächst es? Im Folgenden wollen wir die neueste Literatur zum Thema vorstellen. Es gibt viel zu berichten. Schnallen Sie sich am besten an. Beginnen wollen wir mit der Temperaturentwicklung, denn die ist neben dem Schneefall der wichtigste Steuerungsfaktor für das antarktische Inlandeis. Auf Notrickszone zeigte Kirye zehn Küstenstationen der Antarktis, keine davon erwärmte sich während der letzten 10 Jahre. Hier ein Beispiel: Und hier die Temperaturentwicklung der ganzen Antarktis laut UAH- und RSS-Satellitenmessungen (von Climate4You via Notrickszone): Laut Clem et al. 2018 kühlte die Ostantarktis in den letzten 60 … weiter lesen

Klima-Methodenkoffer für die Schule – Warum bleibt die vorindustrielle Klimageschichte Tabu-Thema?

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) verschickte am 27. Juni 219 diesen Rundbrief: Klimamethodenkoffer für die Schule – Jugendliche schulen Gleichaltrige Im Projekt „Schule·Klima·Wandel“ geben jugendliche Klima-Botschafterinnen und -Botschafter Workshops für Gleichaltrige – an Schulen deutschlandweit. Im Zentrum steht dabei die Vermittlung der Inhalte auf Augenhöhe: von Jugendlichen für Jugendliche, das sogenannte Peer-Learning. Verbunden mit methodischer Vielfalt sorgen Sie für großes Interesse bei den Jugendlichen für Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Treibhauseffekt. Die Klima-Botschafterinnen und -Botschafter haben für ihre Workshops neue Methoden entwickelt und existierende angepasst, und sie auf der Projekt-Website von „Schule·Klima·Wandel“ im „Methodenkoffer“ allen Interessierten … weiter lesen

#12062020: Eigenartige Zahlen und fehlende Transparenz

Das als „Demokratie Festival“ beworbene Event am 12.06.2020 im Berliner Olympiastadion hat seine Finanzierung abgeschlossen. Stolze 2.075.587 Euro kamen laut der Crowdfunding-Plattform Startnext zusammen. Erstaunlicherweise könnte es eine Art Geld-zurück-Regelung gegeben haben, denn die letzten 2 Tage schwankte die Summe nach unten. Die Zahl der Unterstützer stieg nämlich, während die Summe der Einnahmen sank. Wie das mathematisch geht, bleibt etwas unklar, es sei denn, Startnext hat einen gewaltigen Logikfehler in seinem Programm. Wenn nämlich Lastschriften oder Kreditkartenzahlungen platzen, dann könnte das eine rückläufige Summe erklären. Allerdings müssten solche „Unterstützer“ dann auch abgezogen werden. Ob das hier so gemacht wurde, ist … weiter lesen

Buschfeuer in Australien: Unangenehme Wahrheiten, laut Guardian nur Desinformation von Bots und Trollen

Der britische Guardian ist offenbar komplett in seiner eigenen Filterblase gefangen. Im Zuge der Berichterstattung schießen die Journalisten in Sachen Buschfeuer in Australien einen echten Vogel ab. Die Meldungen über Brandstiftung seien in erster Linie durch Bots und Trolls verbreitet und ausschließlich Desinformation. Als Grund geben sie eine Untersuchung von Dr. Thomthy Graham an, der 1.340 Tweets untersucht hat und dabei auf charakteristische Botmerkmale gestoßen sein will. Man fragt sich nun, warum die New South Wales Police 24 Personen wegen Verdacht auf Brandstiftung festgenommen hat und außerdem die Bevölkerung um Mithilfe bei weiteren Ermittlungen bittet. Wäre ein Tweet mit Verweis … weiter lesen

Ein Anlass zum Reflektieren

Die Ausstellung der Künstlerin Lena Kaapke mit dem Titel „242,814 Liter“ im Foyer des Feuerwehr Museums Schleswig-Holstein in Norderstedt eröffnet einen eindrucksvollen Blickwinkel auf die ungleich verteilten persönlichen Ressourcen in unserer realen Welt. Die Künstlerin beschreibt ihr Projekt „242,814 Liter“ folgendermaßen, Zitat von Lena Kaapke: „Ich habe für jedes Land der Erde genau eine Schüssel gedreht deren Volumen so groß ist, wie das Bruttoinlandsprodukt pro Person umgerechnet in Kaufkraft des jeweiligen Landes. Während in meinem Projekt 1500 Schüsseln die Zahl der Menschen dargestellt ist, die in den Ländern essen müssen, zeige ich in diesem Projekt das für eine Person theoretisch … weiter lesen

„Ich gebe diesem Buch 5 Sterne, obwohl ich es nicht gelesen habe“

Der nächste Kandidat für den Auweiha Award 2020 ist ein Rezensent des Luisa Neubauer Buchs „Vom Ende der Klimakrise“, welches sie zusammen mit Alexander Repenning geschrieben hat. Hier soll jetzt keine Besprechung stattfinden, sondern einmal auf den Erfolg und die Bewertungen geschaut werden. Amazon als größter Buchversender in Deutschland gibt zumindest einen kleinen Hinweis auf den Erfolg, konkrete Verkaufszahlen leider nicht. Wir wissen also nur, dass sich das Buch auf dem Verkaufsrank 11.414 (Stand 06.01.2020) befindet und Amazon die Auflage als 1. Auflage führt. Es scheint also noch keine Nachauflage gegeben zu haben. Das verwundert bei der enormen Präsenz der … weiter lesen

Kippt die Stimmung in Sachen Fridays For Future?

Kippt die Stimmung in Sachen Fridays For Future? Die WELT hat Protestforscher Wolfgang Kraushaar befragt. Der attestiert den jungen Aktivisten neben einem außergewöhnlichen Mobilisierungspotential auch eine grundsätzliche Schwäche. „Das größte Schwäche der Bewegung sei, sagt Wolfgang Kraushaar, dass sie über keine Machtmittel verfüge, um politisch wirksam zu werden. „Nun wirkt es manchmal, als wäre das Pulver verschossen.“ +++ Die Macht der Bilder: In Australien wüten momentan gewaltige Buschbrände, die ein katastrophales Ausmaß angenommen haben. Der Gründe für die Brände sind die Trockenheit (Dürre) und Brandstiftung. Die Dürre kann durchaus durch ein sich wandelndes Klima begünstigt sein. Es ist aber nicht … weiter lesen

Sonnenfleckenzyklus beeinflusst ozeanischen Wärmeinhalt von Teilen des Pazifiks

Die Oberflächen-Temperatur der Ozeane lässt sich relativ leicht per Satellit oder Schiff ermitteln. Wie sieht es aber mit der Temperaturentwicklung tieferer Ozeanschichten aus? Der Fachbegriff hierzu lautet „ocean heat content“, oder kurz OHC. Im Jahr 2017 zeigten Dan Seidov und Kollegen, dass sich der OHC im Nordatlantik quasi-zyklisch im 60-80 Jahrestakt verändern. Taktgeber ist die Atlantische Multidekadenoszilation (AMO): Multidecadal variability and climate shift in the North Atlantic Ocean Decadal variability of ocean heat content (OHC) and temperature trends over ~60 years in the North Atlantic Ocean were analyzed using a new high‐resolution ocean climatology based on quality‐controlled historic in situ observations. … weiter lesen

Hans von Storch: Verzicht wird das Klima nicht retten

Wir starten mit den ersten Kandidaten für den Auweiha Award 2020. Der erste Kandidat ist Jens van Tricht. Der Klimawandel hat seinen Ursprung auch in traditionellen Konzepten von Männlichkeit, so lautet der Titel einer Sendung bei Deutschlandfunk. Wir haben also die nächste Stufe erreicht, der Klimawandel ist nicht menschgemacht sondern manngemacht. So jedenfalls der männliche! feministische!! Aktivist. Allein das hört sich schon einigermaßen verrückt an, sein Vortrag ist es noch mehr. Vielleicht ist aber auch nur der verzweifelte Versuch sich an ein Thema zu heften, wenn das eigene Thema Feminismus als Mann nicht so richtig zünden will. Der zweite Kandidat … weiter lesen

Wetterbedingte Versicherungsschäden lagen 2019 in Deutschland deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt

Die wetterbedingten Versicherungsschäden lagen 2019 in Deutschland deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Bild.de am 27.12.2019: Wegen Hagel, Sturm und Starkregen: Wetterschäden kosten Versicherer 3,2 Milliarden Stürme, Hagel und Starkregen haben in diesem Jahr in Deutschland Schäden von insgesamt 3,2 Milliarden Euro angerichtet. Das geht aus Zahlen des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV) hervor, die BILD exklusiv vorliegen. […] Besonders teuer waren die Folgen der Stürme Dragi und Eberhard im März 2019: rund 500 Millionen Euro. Auch die Unwetter mit Hagelschauern an den Pfingsttagen schlugen in der Statistik besonders zu Buche. Insgesamt liegt die Schadensbilanz der Sach- und Autoversicherer für 2019 aber … weiter lesen