Klima abseits ausgetretener Pfade

Von Thomas Anderl Ist das Thema Klimawandel wirklich so komplex, dass es nur die eingefleischten Experten mit den Supercomputern im Hintergrund verstehen und dem Normalbürger nur Glauben oder Nicht-Glauben bleibt? Oder muss es nicht grundsätzlich möglich sein, auch komplexe Zusammenhänge auf einfache Weise zu erklären? Diesem Anspruch wurde in neutralen, unabhängigen Untersuchungen nachgegangen: Das Thema Klimawandel mit einfachen Mitteln zu begreifen. Ziel ist also, das Wesentliche mit einfachen Modellen zu erfassen – so weit wie möglich aus der Vogelperspektive und in eingängiger Begriffswelt. Anthropogene CO2-Emissionen – Quellen und deren Einordnung Es ist Fakt, dass die Menschheit in den letzten 250 … weiter lesen

KLIMAGEDDON: Achten Sie mal darauf, es zählt nicht mehr das Wort, sondern wer es gesagt hat

Von Uli Weber Wir leben in einer vollhysterischen Wohlfühlgesellschaft, in der jeder beim Ausleben seines Wahns für sich annimmt, alle anderen würden am Ende seine Zeche schon mitbezahlen. Denn mit einer autoruinösen Symbolpolitik versuchen wir die Welt vor einem aus vollalimentierten High-Tech-Kaffeesatz-Modellen geweissagten KLIMAGEDDON zu retten und setzen damit unseren industriellen Lebensstandard aufs Spiel; denn beides ist genauso unvereinbar wie einstmals die VEB-Wirtschaft und die D-Mark. Klimabüßer und Klimaflagellanten beherrschen den öffentlichen Raum, wobei Letztere sich heute mehr als Klimaeinpeitscher verstehen. Die Nachrichten in den Mainstreammedien werden von apokalyptischen Bildern beherrscht, die Arktis und der Regenwald brennen, Gletscher schmelzen direkt … weiter lesen

Der perfekte Klüngel

In Großbritannien gab es in den letzten Monaten nicht nur den Brexit zu bestaunen, sondern auch militante Klimaprotestierer, die den Verkehr zum Erliegen brachten und sich an Gebäude ketteten. Auffällig dabei ist, dass es sich bei den Demonstrierern vor allem um Jugendliche aus reicherem Elternhaus handelt. Sie kämpfen für mehr Verbote und höhere Preise, die sie selber gut schultern können, die ärmeren Schichten jedoch sicher überfordern werden. Vielleicht ist es die Lust, anderen Menschen den eigenen Lebensstil aufzudrücken, pure Machtlust. Die meisten jugendlichen Protestierer haben nicht einmal wissenschaftliches Hintergrundwissen, geschweige denn einen Schulabschluss, um die komplizierte Materie zu durchschauen. Sie … weiter lesen

Der Spiegel kriegt die Erosion nicht in den Griff

Von Thomas Anderl erschien Ende Juli 2019 das Buch „Unser Klima – Abseits ausgetretener Pfade: Dem eigenen Verständnis auf der Spur„. Aus der Buchbeschreibung: Würden Sie gerne mehr verstehen zu: Klimawandel, Treibhausgase, CO2, Erderwärmung, Vorgänge in der Natur versus menschenverursachte Wirkungen, mit Blicken in die Vergangenheit sowie in die Zukunft? Wir haben uns auf die Suche begeben nach Erklärungsmodellen, abseits bestehender Pfade, und sind fündig geworden. Es ist gelungen, ein komplexes Thema mit einfachen Ansätzen umfassend zu beschreiben. Mit einfachen Schlussfolgerungen, untermauert von wissenschaftlichen Betrachtungen, ist für jeden etwas dabei: Die Anleitung zur eigenen Meinungsbildung anhand simpler Zusammenhänge ebenso wie … weiter lesen

Bittere Erkenntnis: Auch Ostsee-Heringe müssen sich an den Atlantikzyklus halten

Die Tageszeitung ‚Neues Deutschland‘ hat eine lange Tradition neutraler und argumentativ ausgewogener Berichterstattung. Was im „nd“ steht, muss einfach stimmen, darüber herrschte im Osten der Republik jahrzehntelang Konsens. Am 9. März 2019 erläuterte Thomas Isenburg im Neuen Deutschland, wie sehr der Klimawandel der geliebten Ostsee schon übel mitspielt: Ostsee und Klimawandel: Den Heringen wird’s zu warm In der Ostsee hat der Klimawandel für die Fischer bereits erhebliche Konsequenzen. […] [Der Greifswalder Bodden] ist umgeben von der Insel Rügen im Norden und dem vorpommerschen Festland im Westen und Süden. Im Osten trennt die nur etwa 1,5 bis 2,5 Meter unter dem … weiter lesen

Unsicherheitsfaktor: Klimaschwankungen im Pazifik erschweren genaue Prognosen

Der dänische Geologe Prof. em. Dr. Johannes Krüger wirbt in einem offenen Brief an die Dänischen und Norwegischen Regierungschefs für mehr Augenmaß bei der Behandlung des Themas „Klimawandel“. In der öffentlichen Diskussion würden sich etliche Fehler eingeschlichen haben. Beitrag auf Climategate.nl aus dem April 2019: Open letter to governments on climate change and climate policy This letter has originally been written by the Danish geologist, prof. em. dr. Johannes Krüger, and was addressed to the Danish Prime Minister, Lars Løkke Rasmussen. Subsequently, the letter has been translated into Norwegian and – with slight amendments – addressed to the Norwegian Prime … weiter lesen

Generalsekretär der Weltmeteorologie Organisation kritisiert Weltuntergangsvisionen von Klimaalarmisten

Gute Nachrichten vom NDR am 22. Mai 2019: Klimawandel: Schlappe für Langeooger vor Gericht Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat eine Klage gegen die EU wegen nicht ausreichender Klimaziele zurückgewiesen. Das EuG ist Teil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und in diesem Fall die Vorinstanz. Zu den Klägern gehört neben acht weiteren Familien aus Europa, Kenia und den Fidschi-Inseln ein Ehepaar aus Langeoog. Maike und Michael Recktenwald, Betreiber eines Hotels, sehen ihre Existenz gefährdet: Der Klimawandel bedroht ihr Hotel, ihre Insel, ihre Lebensgrundlage, wie sie im Mai vergangenen Jahres sagten, als die Klage eingereicht wurde. Doch das EuG wies diese … weiter lesen

Hätte der NDR seinerzeit Galileo Galilei auch als „Leugner“ diffamiert?

Von Uli Weber Der Begriff „Leugner“ kommt im täglichen Leben eigentlich eher selten vor, es sei denn, es geht um religiöse Glaubensfragen, historische Ereignisse oder die Tagesschau. Mit Datum vom 11. August 2019 hatte sich der Autor beim NDR Rundfunkrat über die 20-Uhr-Tagesschau vom 07.08.2019 beschwert. Der Vorwurf an den NDR lautete, dass im Tagesschau-Beitrag zum Regenwald in Brasilien bei Minute 3:40 der Kampfbegriff „Leugner des Klimawandels“ verwendet worden war. Durch den Gebrauch dieses Ausdrucks wurden meines Erachtens nach die öffentlich-rechtliche Objektivität und die Würde des Menschen verletzt. Gleichzeitig stellt die Verwendung dieses einseitig diffamierenden Kampfbegriffs in meinen Augen eine … weiter lesen

Globaler Umweltpakt will auch ohne wissenschaftlichen Beleg regulieren

Die „Expertengruppe“ Global Pact for the Environment hat einen Vertragstext erstellt, um Klimamaßnahmen verbindlich durchdrücken zu können (pdf hier): VOR-ENTWURF EINES GLOBALEN UMWELTPAKTS Bemerkenswert ist Artikel 6: Artikel 6 Vorsorge Im Falle des Risikos von schweren oder unumkehrbaren Umweltschäden darf das Fehlen von wissenschaftlicher Gewissheit kein Grund sein, wirksame und angemessene Maßnahmen zur Verhinderung von Umweltschäden auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Genial. Wissenschaftliche Belege werden nicht mehr benötigt. Ein pauschales Ermächtigungsgesetz also. Die Ökodiktatur lässt schön grüßen. Etliche Länder bereiten offenbar einen Beitritt zum Umweltpakt vor, darunter die Schweiz. ————————————— Frohlocken bei den Klimaalarmisten: Die Hurrikansaison ist in vollem … weiter lesen

Klimapolitischer Sprecher der FDP, Lukas Köhler: „Die apokalyptische Panik vorm Weltuntergang führt nur zu falscher Politik“

Greta, Stefan Rahmstorf, Michael Mann und ihre Klimaalarmistenkollegen haben ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Sie haben kräftig Klimaangst verbreitet und treiben die Politik vor sich her. Ein Gutes könnte die Eskalation des Klimaalarmismus jedoch haben: Die zahlreichen drohenden Verbote und apokalyptischen Szenarien werden vielleicht doch die krasse Überzeichnung allmählich deutlich machen, so dass der Widerstand gegen den Alarmismus sprunghaft wächst. Es vergeht kein Tag, an dem nicht eine weitere Branche in den Klimastrudel hineingezogen wird: Autoindustrie, Fleischproduzenten, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe…. Die Schere weitet sich, und schon bald müssen sich die Leute endgültig entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. Dem angesehenen Klimawissenschaftler … weiter lesen

Österreichisches Weinviertel: Sonnenaktivität nimmt Einfluss auf Mäusepopulation über Winterkälte

Ein Artikel im Standard vom 2. August 2019 lässt aufhorchen. Trotz der Klimaalarm-verheißenden Überschrift werden im Artikel selber natürliche Klimazyklen als Ursache für Klimafolgeereignisse (hier: Mäuseplage) angeführt. Ganz konkret geht es um – bitte ganz festhalten – die Sonnenaktivität und ihren Einfluss auf die Härte der Winter. Weinviertel: Von der Klimaerwärmung zur Mäuseplage Im Weinviertel klagen Landwirte über besonders große Ernteverluste durch Mäuse. Schuld daran sind Klimawandelphänomene, sagt ein Experte […] Der Boden sei mit Mäuselöchern zum Teil „versiebt“, sagt Manfred Weinhappel von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. In einem solchen Ausmaß habe er das noch nicht gesehen. Zumindest nicht in den … weiter lesen

PIK: Wechselhafte Regenfälle machen Amazonaswald robuster gegen den Klimawandel

Täglich, ja stündlich erscheinen Medienartikel voller Klimaalarm. In einigen Fällen sind die inhaltlichen Fehler so offensichtlich, dass eine Korrektur dringend notwendig wäre. In unserer Reihe „Um Antwort wird gebeten“ können Sie ein paar Beispiele einer solchen Korrespondenz sehen. Dabei gelten allerdings leider die Hebelgesetze: Wer am längeren Ende sitzt, kann tun und lassen was er möchte. Schöne Beispiele finden Sie bei der Tagesschau-Korrespondenz. Aber manchmal führen Leserbriefe und Kritik auch zu einer Korrektur des beanstandeten Artikels. Paul Homewood führt in seinem Blog ein Beispiel der BBC an. Der britische Sender hatte klimaalarmistische Behauptungen einer Aktivistengruppe zum Extremwetter einfach ungeprüft als … weiter lesen

Ex-Bundestagspräsident Thierse sieht in Greta Thunbergs Klima-Botschaft „Antidemokratisches“

Die Welt am 4. September 2019: Deutschland Ex-Bundestagspräsident: Thierse sieht in Thunbergs Klima-Botschaft „Antidemokratisches“ Der SPD-Politiker Wolfgang Thierse sieht in den Worten der Klimaaktivistin Greta Thunberg einen „antidemokratischen Affekt“. Der frühere Bundestagspräsident warnt deshalb die Klimabewegung. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse warnt vor Rigorismus in der Klimadebatte. Der Satz der Klimaaktivistin Greta Thunberg, das Klima vertrage keine Kompromisse, sei „von erhabener Wichtigkeit und zugleich falsch“, sagte Thierse dem Berliner „Tagesspiegel“ in einem Video-Interview. Denn der Satz enthalte einen „antidemokratischen Affekt“. Politik funktioniere „nur Schritt für Schritt, immer auch auf dem Weg von Kompromissen“. Wichtig sei, dass die Richtung eindeutig sei, … weiter lesen

Alarmisten wünschen sich mehr Klimahorrorkinderbücher

Die Aktivistenwebseite mit dem vermutlich ironisch gemeinten Namen ‚Klimafakten‚ diskutierte im März 2019, wie man Kinder und Jugendliche noch besser klimaalarmistisch indoktrinieren könnte. Dabei kam die Idee, die Alarm-Botschaft in Büchern zu verstecken: Kinder- und Jugendbücher: „Wir brauchen mehr packende Geschichten über den Klimawandel“ Lesend die Welt entdecken – Bücher sind extrem wichtig für junge Menschen. Doch ausgerechnet mit dem Großthema Klimawandel befasst sich die Kinder- und Jugendliteratur nur selten. Woran liegt das? Und welche empfehlenswerten Bücher gibt es dennoch? (Lieber nicht) weiterlesen bei Klimafakten Eltern, aufgepasst! Bücher ab sofort bitte auch auf Klimapropaganda hin überprüfen. ————————————- Leserzuschrift an das … weiter lesen