Medienecho – Tag 5

Die Oberösterreich-Nachrichten berichten über das Buch in ihrem Artikel „Umweltpionier spricht Klimasünder frei“.

Die Borkerner Zeitung greift die Vortrags-Ausladung von Fritz Vahrenholt durch die Universität Osnabrück auf.

In der International Business Times werden kurz die wirtschaftlichen Folgen einer Neuinterpretation der Klimawissenschaften diskutiert.

Die taz stellte jetzt den Artikel „Der Klima-Sarrazin“  vom 7.2. ins Netz.

Die Freie Welt macht sich anlässliche unseres Buche Gedanken zur Klima-Religion.

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Überraschung: Himalaya-Gebirgsgletscher haben in den letzten 10 Jahren gar kein Eis verloren!

Ein Forscherteam von der Universität Boulder und des National Center for Atmospheric Research NCAR in Colorado (USA) konnte anhand von GRACE-Satelliten-Messungen dokumentieren, dass die Gletscher des Himalaya und umliegender Gebirge in den letzten 10 Jahren kein Eis verloren haben. Zuvor war man davon ausgegangen, dass jährlich 50 Milliarden Tonnen Wasser durch Schmelzen aus diesen Gebirgsgletschern abgeflossen wären. Diese Zahlen basierten jedoch auf besser zugänglichen Gletschern aus tiefergelegenen Zonen, deren Entwicklung nicht auf die höhergelegenen Gletscher verallgemeinert werden darf. Letztere sind nämlich während dieses Zeitraums angewachsen. Die neuen Ergebnisse sind auch deshalb pikant, da der Weltklimarat IPCC in seinem letzten Klima-Bericht von … weiter lesen

Medienecho – Tag 4

„Die kalte Sonne“ ist jetzt so ‚berühmt‘, dass es das Buch sogar auf die Titelseite der Zeit geschafft hat. Unglaublich aber wahr, dort wird doch tatsächlich erklärt, in einigen Punkten hätten wir sogar recht. Na dann schnell auf die Seiten 35-37 geblättert. Und, oh Wunder, war leider doch alles falsch im Buch, sagt die Zeit. April April. Wahnsinn, 444 Seiten und 800 Literaturzitate zu Publikationen aus begutachteten Fachzeitschriften. Angeblich alles falsch. Die Zeit gibt Rätsel auf.

„Störenfritz des Klimafriedens“ betitelte Die Zeit in ihrer neuen Ausgabe ihren Artikel, der die IPCC-Deutungshoheit in der Klimadiskussion zu verteidigen sucht. Wie nicht anders zu erwarten beklagen die drei IPCC-nahen Autoren, dass die deutsche Gesellschaft nun unnötig aus ihrem angeblich „tief verankerten Konsens“ aufgerüttelt wurde, „dass man den drohenden Gefahren des Klimawandels mit größter Dringlichkeit begegnen müsse.“   Aufgerüttelt ist richtig, aber aus was für einem Schlaf? Hat die Gesellschaft vielleicht nicht schon viel zu lange den etablierten Experten blind vertraut und sie wegen der Komplexität der Materie einfach machen lassen?

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Leseranfrage an Professor Weber

Professor Werner Weber von der Technischen Universität Dortmund, Gastautor im Buch „Die kalte Sonne“ (S. 264-270), schrieb am Montag in Bild über die Situation in den Klimawissenschaften und die unterschätzte Rolle der Sonne in den Klimamodellen. Hierzu erhielt er jetzt eine Zuschrift eines norddeutschen Physik-Professors, der mitteilte:

Sehr geehrter Prof Weber
Ich bin völlig schockiert über ihren Bild Artikel. Was wollen sie denn damit erreichen?

Herr Weber antwortete dem Kollegen und bat uns seinen Brief hier zu veröffentlichen:

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