Wärmere und sonnigere Alpensommer: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Temperatur und Wolkenbedeckung?

Günther Aigner hat ein neues Video zur klimatischen Entwicklung der alpinen Bergsommer gemacht. Die hochspannende Analyse können Sie hier anschauen:

Aus dem Begleittext:

Agenda: 00:29
Präambel zur aktuellen Klimadebatte 01:45
Zur Entwicklung der Sommertemperaturen 05:13
Zur Entwicklung der Sonnenscheindauer 09:08
Zur Entwicklung der hochalpinen Schneeparameter 12:30
Konsequenzen der aktuellen Entwicklung 13:53
Massenbilanzen Stubacher Sonnblickkees (1946 – 2017) 14:44
Fotovergleiche Großvenediger Gipfelgrat 15:49
Tuxer Ferner und ansteigende Baumgrenze 17:54
Fazit 20:24
Wollen Sie uns unterstützen? 20:49
Fachlicher Austausch 20:54
Quellenangaben 20:54
Homepage und YouTube-Channel 21:04

Ist die Klimaerwärmung im Alpenraum bereits spür- und messbar? Warum schmelzen die Alpengletscher derzeit so rasant? Liegt es daran, dass es im Winter immer weniger schneit? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den steigenden Sommertemperaturen und der zunehmenden Sonnenscheindauer? Stimmt es, dass die Alpen derzeit nicht nur weniger weiß, sondern auch grüner werden? Wie schnell und wie weit kann die Baumgrenze in den Alpen ansteigen, wenn die klimatischen Bedingungen „günstiger“ werden? Diese Themen beleuchtet das vorliegende Vortragsvideo.

Wichtige Fragen, welche den alpinen Lebensraum betreffen, sollen beantwortet werden. In den letzten Jahren wurden wir zum Teil mit dem Vorwurf konfrontiert, dass das FORUM ZUKUNFT SKISPORT den Klimawandel verharmlose und Klimawandelleugnern in die Hände spiele. Das ist nicht richtig. Wir haben uns auf die Verarbeitung regionaler Klimadaten spezialisiert und präsentieren diese stets ohne Zensur, dafür mit offenem Visier. Es ist unwahrscheinlich, dass diese diffuse Kritik nach der Konsumation dieses Videos aufrechterhalten werden kann. Die vorliegenden Betrachtungen ostalpiner Klimadaten wollen und können keinen Beitrag zur globalen Klimadebatte liefern. Es handelt sich um Auswertungen interessanter regionaler Klimadaten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Viel Vergnügen beim Ansehen dieses Videos.

Weitere Informationen zum Thema: www.zukunft-skisport.at

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Tichys Einblick am 6. November 2019:

Ausgrenzen statt debattieren:

Annalena Baerbock begrüßt, wenn „Klimaskeptiker“ in Medien nicht mehr zu Wort kommen

Die Entscheidung der BBC, „Klimaskeptiker“ nicht mehr zu Wort kommen zu lassen, hat Annalena Baerbock als Vorbild für die Presse genannt. Das ist nicht verwunderlich, sondern fügt sich ein bei Carola Rackete, die Wahlen durch Losen ersetzen will, bei Robert Habeck, der sinniert, ob China das effektivere Politikmodell ist, bei der ganzen grünifizierten politmedialen Landschaft, die eine andere als die „richtige“ Meinung für nicht legitim erklärt und vor formal legalen Schritten nicht zurückschrecken wird, wenn die Beschallung der veröffentlichten Meinung auch weiterhin keine größere Wirkung erzeugt. Womit auch die Frage beatwortet ist, wer entscheidet, was und über wen berichtet werden darf: Baerbock und die ihren.

Weiterlesen auf Tichys Einblick

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Ziel eines Teils der Klimaaktivisten ist offenbar die Abschaffung des Kapitalismus. Hier das Beispiel George Monbiot. Siehe auch diesen Beitrag auf ScienceFiles:

Klimanotstand ist Wissenschaftsnotstand: 11.258 Namen, die als Wissenschaftler ausgegeben werden, wollen Sozialismus durchsetzen

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In Hamburg gibt es einen Forsythienstrauch, der immer später blüht. Wie kann das sein? Stefan Kämpfe und Josef Kowatsch sind der Sache auf EIKE nachgegangen. Hier das mit dem Datenpunkt für 2019 aktualisierte Diagramm:

Abbildung: Blühbeginn des Hamburger Forsythienstrauches an der Lombardsbrücke. Angegeben sind Tag nach Jahresbeginn. Quelle: Kämpfe/Kowatsch.

Wer sich die Wikipedia-Seite zum Hamburger Forsythien-Strauch anschaut, liest übrigens nichts über die fortschreitende Verspätung des Blühtermins. Aktivisten halten diesen Trend weiterhin geheim und machen entsprechende Ergänzungsversuche auf der Seite umgehend rückgängig. Die Bevölkerung soll damit offenbar nicht belästigt werden, da sie auf unbequeme Gedanken kommen könnte. Ein schönes Beispiel für die weit verbreitete Klimazensur.

Siehe auch unsere früheren Artikel:

Forsythien und der Klimawandel: Frühlingsbeginn in Hamburg während der letzten 30 Jahre immer mehr verspätet

Eine unglaubliche Geschichte: Wikipedia und der Hamburger Forsythienstrauch

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Focus am 2. November 2019:

Panik ist ein miserabler Ratgeber

Professor ernüchtert über Klima-Aktivisten: „Das sind naive, unreife Worthülsen“

Das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten, hält der Klimaforscher Hans von Storch für unmöglich. Im FOCUS-Online-Interview erklärt er, warum Panik trotzdem die falsche Reaktion ist, die „Fridays for Future“-Aktivisten konstruktiver werden müssen und was uns wirklich im Kampf gegen den Klimawandel weiterbringt.

FOCUS Online: Herr von Storch, die Bewegung „Fridays for Future“ und allen voran Greta Thunberg nehmen den Klimawandel sehr ernst und appellieren an die Politik, etwas zu ändern. Glauben Sie, dass diese Bewegung uns helfen kann?  

Hans von Storch: Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, eine Repräsentantin der „Fridays for Future“-Bewegung in Aktion zu erleben. Ich war sehr enttäuscht, denn es war eine einfache Ansammlung von Worthülsen, aber nichts Konstruktives darin. Das ist so, als ob ein Kind ein Eis von seinen Eltern fordert, sie nicht wissen, wo sie es herholen sollen, das Kind auch selbst keine Idee hat, aber den Eltern droht, es habe sie sonst nicht mehr lieb. Das ist das Verhalten eines unreifen Teenagers, was ich gestern gesehen habe.

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